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Inhaltsangabe

Sie werden ihn morgen nicht umbringen. Nicht im Lotto gewinnen. Und beim nächsten Arbeitgeber wird nichts anders. Wieso auch: Die Unzufriedenheit mit dem Chef, den Kollegen, dem Gehalt oder der Arbeit überhaupt wird bleiben. Wenn man es nicht schafft, sich selbst zu ändern! Stellen Sie sich vor, der Job, den Sie haben, ist der beste, den Sie kriegen können. Meckern zwecklos! Volker Kitz und Manuel Tusch behaupten: Unsere Erwartungen an den Job sind viel zu hoch, eine andere Stelle mit mehr Gehalt oder Verantwortung wird uns nicht glücklicher machen. Hier zeigen die beiden Coaches, wie man den eigenen Berufsalltag ändern und verbessern kann. Um nicht immer wieder und bei jedem neuen Arbeitgeber auf die gleichen Grundprobleme zu stoßen, sondern erfüllter und glücklicher mit seiner Arbeit zu sein.
©2009 Campus Verlag (P)2009 Campus Verlag

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Lebensberater praktisch anwendbar

Der Titel "Psycho!logisch" hat mir richtig gut gefallen und hat mir auch schon im täglichen Leben geholfen. Hier wurde versucht den gleichen Stil beizubehalten, was nicht ganz gelungen ist. Aber es ist auf jeden Fall einer der besseren Lebensberater hier.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars

So ist es!!!

Mit der Hilfe dieses Hörbuches werde ich nun die nötige Gelassenheit erreichen um mich wohl zu fühlen. Das Buch "Feierabend" von Volker Kitz hat schon einen großen Teil dazu beigetragen. Leider gibt es das nicht als Hörbuch.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Triviales und Bekanntes bedeutungsvoll erklärt

Würden Sie dieses Buch einem Freund empfehlen? Warum oder warum nicht?

Eher nicht, sofern der Freund nicht gerade frisch ins Berufsleben gestartet ist und relativ unrealistische Vorstellungen von Fairness und Wertschätzung hat.

Wie haben Sie auf das Ende des Hörbuchs reagiert? (ohne dabei natürlich zu viel zu verraten!)

Entspannt, da zum Schluss die Autosuggestionsübung zur Entspannung wiederholt wurde. :-)

Wie hat Ihnen the narrators als Sprecher gefallen? Warum?

Bei einem Sachbuch ist die Gefahr als Sprecher daneben zu greifen etwas geringer, finde ich. Allerdings kann es auch trocken oder langweilig klingen. Das war hier für mich nicht gegeben. Angenehmes Sprechtempo und Betonungen.

Würden Sie sich eine Fortsetzung von Das Frustjobkillerhörbuch wünschen? Warum oder warum gerade nicht?

Eine Fortsetzung in Form einer Vertiefung der Gedanken aus Teil 1, die etwas kreativitäts- und gedankenverarmt daher kommen fände ich durchaus interessant.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Wer sich bisher nicht groß mit der eigenen Perspektive und denen der anderen Beteiligten im Thema beruflicher Stress auseinandergesetzt hat, wird im ersten Teil bestimmt nochmal ganz gut eingenordet. Empfehlen würde ich das allerdings nur ganz frischen Berufseinsteigern, die verblüfft sind, dass die Berufswelt oft so gar nicht fair ist und man nicht so oft gelobt wird, wie man es gerne hätte.
Für verzwicktere Situationen wie z.B. den Umgang mit Verhalten, das so gerade eben an der Mobbing-Schwelle entlangdriftet, oder klassische Chefsgebahren, die mit soziopathischen Attitüden um die Ecke kommen ist dieses Buch überhaupt nicht geeignet.

Im Wesentlichen wird sämtlicher Stress auf eine gewisse "Arbeit ist bei allen irgendwie doof - Darstellung" reduziert. Der Grund für den empfundenen Missmut bei arbeitsbedingten Stresskonstellationen sollen regelmäßig die eigenen Vorstellungen sein. Eine Reduktion auf die Grundmechanismen der menschlichen Psyche.

Wer sich bei der Behandlung seiner eigenen Arbeitssorgen aber schon einmal die Mühe gemacht hat, die Situationen kritisch von verschiedenen Perspektiven zu betrachten, könnte ggf. so wie ich hier wenig Neues finden.
Natürlich sind psychische Grundmechanismen bei jedem Menschen zentral am Werk bei allem was wir tun und man tut gut daran, sich das immer wieder zu vergegenwärtigen.
Von einem Buch, das sich Frustjobkiller schimpft, erwarte ich allerdings mehr als die wiederholte "Aufklärung", dass die Arbeitswelt selten fair ist und alle sich mehr Wertschätzung, Mitspracherecht und Sinn für ihren Job wünschen.

Die verzwickteren Konstellationen mit den unterschiedlichen Perspektiven werden hier, wenn überhaupt nur angekratzt.

Der zweite Teil mit den Ansätzen zur Entspannung und Gedankenhygiene hat für meinen Geschmack ganz brauchbare Ansätze, die für mich zwar auch keine Eröffnung waren, aber schön kompakt konsumierbar und als guter Erinnerungszettel zusammengetragen waren.
Auch hier fand sich einiges Triviales ("Machen Sie Sport, um Dampf abzulassen!" <= Ach Quatsch, wirklich? Wenn man bereits Sport macht und auf geistige Inspiration hofft, ist das auch hier wieder etwas zu trivial/flach/überlegungsarm), aber im Großen war der zweite Teil deutlich brauchbarer als der Erste.

Im Großen und Ganzen ist der Grundgedanke über die ca. 2 Stunden aber oft der Gleiche, weswegen es sowohl sinnvoll als auch logisch ist, dass es nicht mehr als 2 Stunden waren:
"Entspann dich halt, denn ist überall irgendwie doof. Und wenn du das akzeptierst und einsiehst, dass wir alle Probleme haben und Menschen sind, wird alles viel leichter."
Das mag als gedankliche Richtung ja gar nicht verkehrt sein, aber diese geistige Haltung ist dann doch eher das Ergebnis, das einem Menschen, der sich mit der eigenen Problematik schon auseinandergesetzt hat mehr oder weniger klar sein dürfte. Spannender wären hier konkrete Ansätze wie man diese Richtung einschlagen kann, die sich wie gesagt teilweise in Teil 2 finden.

Teil 1 ist da eher ein joviales Tätscheln für Berufseinsteiger.
Wohlwollende 3 Sterne, größtenteils für die Darstellung in Teil 2.