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Das Alphabethaus Titelbild

Das Alphabethaus

Von: Jussi Adler-Olsen
Gesprochen von: Wolfram Koch
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    Inhaltsangabe

    Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Nach einem Flugzeugabsturz über feindlichem Territorium retten sich die britischen Fliegerpiloten Bryan und James in einen Krankentransport. Um nicht entdeckt zu werden, nehmen sie die Identität von zwei deutschen Soldaten an und gelangen so in ein Lazarett für Geisteskranke. Hier müssen sie ihre Rolle spielen und sind der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss.

    Adler-Olsens erfolgreiches Debüt - ein nervenaufreibender Thriller, gelesen von Wolfram Koch.

    ©2012 Deutscher Taschenbuch Verlag (P)2012 Der Audioverlag

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    Das sagen andere Hörer zu Das Alphabethaus

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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    ... aber wenigstens gut gelesen

    Eine Idee mit einigem Potential wird auf sprachlich unbegabt flackernder Flamme zu einem Brei zerkocht, bei dessen Genuss nicht allein die mangelnde Sorgfalt des Debütanten einen fahlen Geschmack hinterlässt. Komisch, dass solche Stapel von gebrauchten Bildern, abgegriffenen Wortbausätzen und schlampig entworfenen Szenerien gekauft werden ... auch von mir. Es lohnt nicht. Der Ärger beim Hören/Lesen lässt kaum Raum für die hin und wieder leicht aufkeimende Spannung. Schließlich will man nur wissen, wie es ausgeht - obwohl man auch das schon Stunden vor dem Ende weiss.

    30 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Wirr, unrealistisch und langatmig

    Ich habe mir als Fan der Adler Olsen Krimireihe dieses Hörbuch gekauft. Leider hätte ich auf die bisherigen Rezensionen hören sollen. Die Geschichte ist über viele Strecken sehr langatmig erzählt und in den entscheidenden Wendepunkt nun völlig unrealistisch und absurd.
    Für alle die ähnliche Spannung erwarten wie beim Sonderdezernat Q - Finger weg!

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Gerhard? Ernst? James? Wer denn nun?

    Dies ist mein 1. Roman von Adler-Olsen. Ich verspühre kein Verlangen seine neueren, erfolgreichen Thriller zu lesen.
    Vielleicht liegt es an den Kürzungen, aber ich hatte ständig das Gefühl etwas verpasst zu haben. Zudem jongliert der Autor ständig mit den deutschen und englischen (Tarn-) Namen deselben Protagonisten. Dem ist nicht sooo schwer zu folgen. Es nervt dennoch.

    Die Geschichte kommt sehr früh im Alphabethaus an. Hier hatte ich mir die Schilderung von härtesten Umständen für die beiden Engländer vorgestellt. Klar, es ist kein Zuckerschlecken für die beiden. Dennoch geht es hauptsächlich um das Erkennen, dass es auch noch andere Simulanten gibt. Auch hier schreibt der Autor so, dass ich Schwierigkeiten hatte zu erkennen um wen es nun geht. Kröner, Schmidt, Müller, der Postbote. Vom wem ist denn gerade die Rede. Das nervt.

    Leider Gottes ist der Spannungsbogen in etwas so hoch wie der Staub in einer deutschen Mietwohnung. Will heißen, nicht einmal hatte ich das Gefühl gefesselt zu sein.

    OK, der Roman ist nicht gänzlich Schrott. Die Aufteilung in die beiden Abschnitte 1944/1945 und 1972 ist gelungen. Auch Wolfram Koch als Leser macht einen durchschnittlichen, keinesfalls schlechten Job. Mit der Betonung einzelner Figuren hat er Probleme. Gut jedoch, dass das Luftholen bei ihm nie zu hören ist. Ein Kunststück, das wenige Vorleser beherrschen.

    Fazit: Kein Roman den man haben muss. Wer Thriller aus Skandinavien mag sollte Jo Nesbo lesen. Hier vor allem "Schneemann" und "Die Larve". Ansonsten gibt es zahlreiche bessere Thriller, v. a. von Haran Coben.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Nachdenklichkeit inbegriffen

    Es hat etwas gedauert, bis die Handlungsabsicht zu erkennen war. Danach war es aber ungemein spannend und hat gleichermaßen Nachdenklichkeit hervorgerufen. Natürlich war der romanhafte Charakter des Buchs an zahlreichen Stellen zu spüren. Viele Dinge wurden so hingebogen, dass sich hieraus eine Kausalität ergab. Das war aber nicht abträglich. Ich glaube zwar nicht, dass die beschriebenen Personen in der Lage gewesen wären, einer englischen Unterhaltung zu folgen. Aber diese Freiheit hat der Dichter natürlich.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Unerwartet

    Sehr spannende Geschichte, sehr gut gelesen, und das Chaos in den Namen ( dass hier zu einigen Negativbewertungen geführt hat) passte doch einfach nur perfekt zum Identitätsverlust von James/Gerhard. Wer mitbekommen hat was Psychopharmaka im Hirn eines Menschen anrichten können, den wundert dieses Chaos nicht. Fazit: Eine sehr gute Geschichte mit vielen Nachdenk-Ebenen. Aufmerksames Zuhören ist wichtig, sonst verliert man entscheidende Bausteine.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Dreifach schlecht!

    Eine dreifache Enttäuschung!
    1) Die ganze Geschichte ist absolut hanebüchen.
    2) Katastrophal lieblos runtergeschrieben.
    3) Merklich unter Zeitdruck abgelesen und hektisch produziert!
    = sehr schade und das erste Hörbuch, dass ich wieder gelöscht habe!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Besser als gedacht...

    Ich habe noch nicht viele Hörbücher "gelesen", wurde aber von einem Freund auf dieses aufmerksam gemacht, der regelmäßig und in großen Mengen Audioliteratur verschlingt. "Das beste Hörbuch des Jahres" wurde mir angekündigt. Hier bei Audible widersprach der Bewertungsdurchschnitt dieser Meinung und ich war verwirrt, aber neugierig.
    Ich bin der Meinung, dass die Geschichte durchweg spannend ist. Ich kann weder Längen in der Geschichte erkennen (handelt sich ja auch um eine gekürzte Fassung) noch kamen mir die Kürzungen unpassend vor. Mit den Charakteren hatte ich keine Probleme - sollte eigentlich niemand, der aufmerksam "liest". Insgesamt ein tolles Hörbuch.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    die geschichte hat potential,

    wird aber leider so gerafft und wirr erzählt, dass es keinen spass gemacht hat, es zu hören. schade

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Naja

    Nicht die beste Geschichte von Jussi Adler-Olsen, aber die vielen Wendungen machen es dann doch zu einem lohnenden Hörbuch.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    weder überzeugend noch begeisternd

    Der Erzähler lässt es wie üblich an überzeugender Intonierung mangeln und man merkt ständig dass ihm das Englische nicht besonders nahe liegt, was für diese Lesung wirklich relevant ist. Die Geschichte zeigt an allen Ecken und Enden wie konstruiert sie ist, trotz spannender Elemente und Momente.
    Insgesamt eine ziemliche Enttäuschung für mich. Es wundert mich nicht dass die Grausamkeiten gegen Ende des Buches mich so sehr abstießen - sie sind scheinbar als letzter - dennoch nicht überzeugender Beweis platziert dass JAO auch einen guten Thriller hinlegen kann. Für mich muss er den erst noch schreiben.

    1 Person fand das hilfreich