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    Inhaltsangabe

    Der neue SciFi-Bestseller von Erfolgsautor Neal Stephenson.

    Als Richard Forthrast, genannt Dodge, überraschend früh verstirbt, erfüllen seine Angehörigen seinen letzten Willen: Er hatte verfügt, dass sein Gehirn konserviert werden soll, bis die Technologie es eines Tages ermöglicht, die Daten seines Bewusstseins zu erfassen und hochzuladen. Viele Jahre später gelingt es dank eines komplexen Verfahrens tatsächlich, Dodge digitales Leben einzuhauchen. Er hat den Tod überwunden und erschafft nun eine neue Welt, die "Bitworld", die bevölkert ist von digitalen Seelen wie seiner eigenen. Doch das schöne neue Jenseits ist nicht das erträumte Paradies - und schon bald entflammt dort ein erbitterter Kampf...

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2020 Goldmann Verlag. Übersetzung von Juliane Gräbener-Müller (P)2020 der Hörverlag

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    Bewertung
    Gesamt
    • 3.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      29
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    Geschichte
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      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Was für ein Sinnfreies Gefasel

    Ich habe mir dieses Hörbuch gekauft und dachte mir " Na das könnte eine interessante Geschichte werden die aus dem Rahmen fällt." Tja aus dem Rahmen fiel sie für mich tatsächlich allerdings nur durch den überaus langweiligen Schreibstil des Autors. Er schreibt erstmal ewig wo und wann der Hauptcharakter überall sein Schläfchen gehalten hat. Ich vermute stark dass es so weitergehen wird und deshalb war da schon für mich Schluss. 39 Stunden sie man eigentlich auch in 16 hätte anhandeln können. Nein Danke. Werde das HB zurückgeben. Selbst Detlef Bierstedt las das ganze eher lustlos hatte ich das Gefühl.

    20 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Wo ist die Spannung?

    Dieses Buch kann als eine lose Fortsetzung des Romans “Error” gesehen werden. Es ist aber nicht notwendig Error davor zu lesen, allerdings hilft es.

    Eigentlich bin ich ein großer Fan der Werke von Stephenson und habe mich sehr gefreut, dass nun die deutsche Übersetzung erschienen ist. Auf einer langen Autofahrt habe ich mich dann durch die ersten 10 Stunden des Buches gequält, bevor ich aufgegeben habe. Am Ende ließ ich das Buch sogar in doppelter Geschwindigkeit abspielen, in der verzweifelten Hoffnung, dass doch irgendwann etwas Spannung aufkommen muss. Doch die Geschichte tat mir nicht den Gefallen.

    Ein kurzer inhaltlicher Überblick zu den ersten 10 Stunden (hoffentlich ohne zuviel zu spoilern).

    Im ersten Teil des Buches stirbt der Milliardär Richard Forthrast. In seinem Testament hat er verfügt, dass sein Gehirn eingefroren und später, wenn es die Technologie zulässt, digitalisiert werden soll, wobei der Autor den Großteil der Seiten darauf verwendet, die juristischen Streitigkeiten um Detailfragen zwischen den Hinterbliebenen des Milliardärs und der Firma, die sein Gehirn digitalisieren soll, zu beschreiben.

    Der zweite Teil beginnt mit der Eilmeldung, dass in Utah eine Atombombe gezündet wurde. Das stellt sich aber schnell als groß angelegter Hoax heraus, bei dem gezielt Fake News auf Social Media gestreut wurden. Hier hatte ich das erste Mal Hoffnung, dass nun endlich Spannung aufkommen und die Geschichte Fahrt aufnehmen könnte. Leider hat sich der Autor aber entschlossen, den Handlungsstrang rund um die Atombombe nur am Rande zu behandeln und sich stattdessen auf eine langweilige Liebesgeschichte zu fokussieren, für die ich mich einfach nicht erwärmen konnte.

    Im dritten Teil folgt die Geschichte dann Jahre später der Großnichte des Milliardärs und ihren Freunden auf einem Roadtrip durch den mittleren Westen der USA, der mittlerweile ein eigenständiger bibeltreuer, die Südstaaten-Flagge schwingender und 60 Meter hohe Holzkreuze verbrennender Gottesstaat ist.
    Die Nichte und ihre Freunde sind Großstädter und Studenten einer Eliteuni. Entsprechend prallen hier zwei Welten aufeinander. Dabei lässt sich der Autor lang und breit über Rassismus, Homophobie, Sexismus und die weißen Privilegien aus, wobei es bereits bizarre und oft auch sehr selbstgerechte Züge annimmt. So gilt es bereits als Sexismus, wenn ein weißer Mann einer Frau einen Vorschlag unterbreitet. Oder es wird als Mikro-Aggression interpretiert, wenn ein Mann in leicht abweisender Körperhaltung mit einer Frau spricht, weil er nicht mit ihr sprechen möchte.

    An dieser Stelle habe ich dann aufgegeben.

    Zur Übersetzung und zum Sprecher

    Leider ist auch die Übersetzung nicht gelungen. Zum Beispiel wurden englische Fachbegriffe, die auch im Deutschen so verwendet werden, wortwörtlich übersetzt (aus Business Angel wurde Unternehmensengel). Der Sprecher ist ganz okay, allerdings spricht er englische Wörter manchmal deutsch aus, was anfangs etwas verwirrend war, bis ich mich daran gewöhnt hatte.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Schläfchen, oder Überforderung? :-)

    Die Geschichte ist komplex und mit einem für den aktuellen Stand recht gut vermittelten medizinischen Hintergrund. Wenn man andere Romane von N.S. gelesen hat, weiß man*frau was einen erwartet. NB: Sehr gut gelesen. Spoiler: Es is KEIN Perry Rhodan ...

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Episch

    Wer die Bücher von Neil Stephenson kennt, weiß bescheid. Epische Länge, dabei aber nie dünn oder zu schwer. Von Anfang an mitreißend. Aber nicht ermüdend wie bei einem kurzen Sprint, sondern nachhaltig interessant und unterhaltsam. Ein Autor, der sein Handwerk versteht. Die Übersetzung ist gut, bis auf ein paar wenige technische Ausdrücke, die ich anders übersetzt hätte, aber man weiß immer was gemeint ist. Hervorragend übersetzt an vielen Stellen. Der Sprecher ist sehr gut verständlich, auch Fremdwörter werden verständlich ausgesprochen. Scifi mit Qualitätsanspruch. Werde ich bestimmt noch einmal lesen wenn ich damit durch bin.
    Ich schreibe diese Rezension weniger als 1 Woche nach Erscheinen und bin erst bei Stunde 5 von 40. Wie die anderen Rezensenten so schnell fertig "gehört" haben, kann ich nicht erklären. Mein Appell: die Rezension(en) derzeit mit einer Prise Salz nehmen.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    schlechtestes Buch von Stephensen!

    Am Anfang kommen einige recht interessante Geschichtsstränge mit Potential, die aber allesamt im Sand verlaufen. Stattdessen folgen 20 Stunden völlig sinnbefreitem Geschwafel in Form eines wirklich schlechtem Computerspiels mit einem super dünnen und nichts sagendem Ende. Ich habe alle Bücher von Stephensen gelesen/gehört, aber damit habe ich nicht gerechnet. Wirklich schlimm. Ich habe mich bis zum Ende durchgequält mit der Hoffnung, dass sich alles irgendwie zu einer Geschichte zusammenfügt. Dem war nicht so. Die totale Zeitverschwendung und Enttäuschung.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Autor tötet Glaubwürdigkeit der Welt

    Damit Sci-fi für mich funktioniert muss die Welt realistisch und nachvollziehbar sein.

    Leider hat der Autor darin gleich zu Beginn komplett versagt, als er seinen Hauptcharakter ins Jenseits befördert.

    Die Frage die vor jeder ambulanten Behandlung bei der man nüchtern sein muss sicher dauernd gefragt wird ist ob man auch tatsächlich nüchtern ist.

    Nicht mit dem Autor, man fragt sogar ob eine Begleitperson für nach der Behandlung da ist aber damit er die Hauptperson umbringen kann, wird die Frage nach dem Essen nicht gestellt.

    Wenn ein Autor schon so Anfängt will ich den Rest gar nicht mehr hören.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Tonqualität unterirdisch

    Gute Geschichte und an sich grandioser Vorleser, jedoch eine dermaßen schlechte Tonqualität, dass ich mehrfach versucht war aufzugeben. Die Höhen überteuert, Zischlaute überdeutlich, es hört sich fast an wie lispeln.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    leider nicht sein bestes Werk..

    an einigen Stellen etwas zu langatmig. Insgesamt aber wieder auf hoher Qualität mit interessanten Gedankenspielen. Spaß macht es. Würde ich allerdings nicht für Neueinsteiger seiner Werke empfehlen. Da lieber zu Snow Crash oder Error greifen! :)

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    nach 6h augegeben

    obwohl ich genaue und etwas langwierige erzählungen eigentlich mag habe ich aufgegeben. es war mir einfach zu künstlich in die länge gezogen ohne das irgendwas relevantes passierte oder es zur spannung beitrug. möchte auch nicht zu megativ bewerten, wem es gefällt dem wünsche ich viel spass

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Grauenhaft langweilig

    Der Leser ist entsetzlich insbesonders wenn er versucht Frauenstimnen zu immitieren. Die Geschichte ist so extrem detsiliert erzählt dass man einfach nur einschlafen würde wenn die Erzählstimme nicht so nervig war. Hab nach ner Stunde abgebrochen