Come Closer
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Narrated by:
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Julie McKay
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By:
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Sara Gran
'A dark, seductive cocktail of a thriller, with a splash of black humour and a twist of horror.' Francine Toon, author of Pine
There was no reason to assume anything out of the ordinary was going on.
Strange noises in the apartment.
Impulsive behaviour.
Intense dreams.
It wasn't like everything went wrong all at once.
Shoplifting.
Fighting.
Blackouts.
There must be a reasonable explanation for all this.
'It will scare the pants off you. It is a perfect horror novel.' Paul Tremblay
'Deeply scary.' The Times
'Terrifying.' Daily Mail
'Sinister.' Time Out
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Bis etwa zur Mitte ist die Geschichte sehr spannend und wirklich unheimlich. Aber im Verlauf der zweiten Hälfte beginnen die Probleme:
-Kleinere Spoiler!-
Die Frau (Amanda) ist ja bessessen und tut im Verlauf des Ganzen zunehmend abscheulichere Dinge, die sie nicht kontrollieren kann. Aber dennoch bekommt sie es nicht gebacken, ihrem Ehemann (den sie ja scheinbar so liebt) von ihrem Problem zu erzählen, sondern schneidet das Thema nur ein bisschen an und lässt den Dämon dann Wochen bzw. Monate(!) in ihrem Körper hausen, wodurch er natürlich auch immer mehr Kontrolle über sie kriegt.
Einfach komplett unrealistisch und ich ich bin noch ein Mensch, der Dämonenbesessenheit nicht komplett aus dem Möglichen ausschliesst.
Und wird sie einmal in der ganzen Geschichte auch nur ein bisschen zur Rechenschaft gezogen? Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil: Sie kriegt das wohl beste Schicksal, was man für solche Taten/Verbrechen kriegen kann. Und ja, sie ist mitschuldig, denn Sie bleibt in der gesamten Story derart passiv, dass der Dämon einfach tun und lassen kann, was er will. So eine unsympathische und abstossende Protagonistin (im Negativen wohlgemerkt) habe ich noch nie erlebt!
Und dann endet die Geschichte einfach auf eine so unbefriedigende Art, dass ich am liebsten gekotzt hätte. Nicht, weil es kein Happy End gibt, denn dass braucht eine gute Geschichte nicht. Sondern viel mehr weil es ein langsames und vorraussehbares Ende ist, nur mit dem Nachteil, dass es noch schlimmer ist, als man gehofft hätte. Vergleichbar ist es mit einem Autounfall, bei dem man weiss, man kann nichts tun, um den Schaden zu verhindern, aber es kommt dann noch viel schlimmer heraus, weil man mitgeteilt bekommt, dass dabei noch ein unschuldiges Mädchen verstorben ist.
Kann ich die Geschichte empfehlen?
Die Geschichte ist sehr kurz und
wem ein Abschaum von Protagonistin und ein sehr mieses und ungerechtes Ende nichts ausmacht, kann es ja Versuchen.
Guter Beginn, Gibt leider schnell nach
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