Broken by Darkness
Broken 1
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Narrated by:
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Funda Vanroy
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Sebastian Fischer
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By:
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Jella Benks
Liz fürchtet nur zwei Dinge: den Anblick von Blut und die Vorstellung, von Vampiren gebissen zu werden. Schlechte Voraussetzungen für ihre neue Anstellung als Blutmagd. Nun muss sie es regungslos über sich ergehen lassen, wenn von ihr getrunken wird. Sonderbarerweise verabscheut der hochmütige Vampir Aydan, für den sie eingestellt wurde, die Vorstellung, von ihr zu trinken, ähnlich wie Liz. Aus ihrer Abneigung zueinander entwickelt sich schon bald eine verbotene Faszination. Mit jeder gemeinsamen Nacht wächst eine neue, noch tiefere Angst in Liz heran: ihr Herz an einen Vampir zu verlieren.
Denn das wäre ihr beider Untergang.
©2024 Winterfeld Verlag (P)2024 Winterfeld VerlagContinue the series
Inhalt und Sprecher
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Sehr schöne Stimmen - besonders der Mann!
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Romantisch schmerzlich
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Ein guter Start
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Auch die männliche Hauptfigur, Aydan, blieb überraschend farblos. Gerade für eine Geschichte, die dem Romantasy-Genre zugeordnet ist, fehlte es an spürbarer Romantik oder emotionaler Anziehung zwischen den Figuren. Weder entwickelte sich eine glaubhafte Beziehung noch entstand die typische Faszination, die man bei einem charismatischen Vampircharakter erwarten würde.
Nach über sieben Stunden fehlte mir weiterhin ein klarer roter Faden und das gewisse Etwas.
Selbst die sogenannte Blutjagd, die dramaturgisch Spannung hätte erzeugen können, verpuffte wirkungslos – da hätte man deutlich mehr Drama und Puls erwarten dürfen. Die Handlung wirkte insgesamt ziellos, ohne echten Spannungsbogen oder emotionale Ankerpunkte und letztlich habe ich das Hörbuch abgebrochen.
Ich muss zugeben, das es mir auch die beiden Sprecher schwer machten dran zu bleiben;
Funda Vanroy bringt mit ihrer angenehm weichen Stimme verschiedene Protas zum Leben. Zwar bemüht sie sich um Variation in der Stimmlage, doch bleibt ihr Lesestil insgesamt zu gleichförmig. Dadurch verlieren die Figuren an individueller Charaktertiefe, was der Differenzierung zwischen den Rollen hörbar entgegenwirkt.
Sebastian Fischer sprach mit einer tiefen, warmen und grollenden Stimme, die jedoch durch ihre durchgehende Bedrohlichkeit an Wirkung verlor und das eigentliche Ziel der Inszenierung abschwächte. Ebenfalls zog er zu 98% jedes letzte Wort des Satzes in die Länge, das störte mich bereits nach kürzester Zeit.
Der Vampir glich nem Bibliothekar, die Blutmagd einer zickigen Kuh und von Romantasy war keine Spur!
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