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Inhaltsangabe

Ben Mears, ein mittelmäßiger Schriftsteller, kehrt nach Jahren in seine Heimatstadt Salem's Lot zurück. Er interessiert sich auffällig für das Marsten-Haus, das als Spukhaus gilt und seit dem rätselhaften Tod seiner Bewohner im Jahr 1939 leer steht. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem's Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben Mears wagt es mit einigen Helfern, darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer.
(c)+(p) 2002 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    590
  • 4 Sterne
    391
  • 3 Sterne
    158
  • 2 Sterne
    39
  • 1 Stern
    19

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    485
  • 4 Sterne
    218
  • 3 Sterne
    82
  • 2 Sterne
    33
  • 1 Stern
    23

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    450
  • 4 Sterne
    246
  • 3 Sterne
    107
  • 2 Sterne
    29
  • 1 Stern
    13
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Fantastisch!

Und wieder ist das Audibleprogramm um ein riesen Highleight reicher. 'Brennen muss Salem' gehört ohne Zweifel zum Besten, was Stephen King in seiner Karriere geschaffen hat. Ich habe das Buch bereits zwei mal gelesen und mehrmals die Englische Hörbuchfassung (ebenfalls hier bei Audible zu finden!) gehört, aber nachdem ich die Hörprobe zu dieser deutschen, ungekürzten Version gehört habe, mache ich mich gleich ans herunterladen.
Die Geschichte ist enorm spannend und gruselig. Man wird regelrecht in den Horror dieser Vampirgeschichte hineingezogen. Die Character sind allesamt sehr glaubhaft geschildert, ebenso die Stadt in der die Geschichte spielt.
Wer sich dieses Buch entgehen lässt, ist selbst Schuld.

36 von 39 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

King meets Benjamin Blümchen

Zum Inhalt des Hörbuchs brauche ich vermutlich nichts mehr zu sagen. Stephen King ist in meinen Augen einer der besten Erzähler unserer Zeit. Er lässt Hochspannung und Grusel-Gänsehaut im Kopf entstehen, (fast) ohne auf explizite Gewaltbeschreibungen zurückgreifen zu müssen. 5+ Punkte dafür.
Der Sprecher ist allerdings eine krasse Fehlbesetzung. Nicht dass H. Kluckert schlecht liest, überhaupt nicht. Doch sein gemütlich-onkelhafter Vortragsstil erinnert an Kinderbücher wie Benjamin Blümchen oder die Sendung mit der Maus. Ich kannte bis jetzt nur die von H. Nathan gelesenen King Romane. Damit lässt sich dieses Hörbuch nicht vergleichen.

19 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Spannend als wäre es reell.

Gleich vorweg muss ich sagen ich bin King Fan auch wenn mir nicht alles was der große Meister schreibt gefällt. Es geht bei King meistens immer recht langsam zur Sache und die ersten (Seiten) fragt man sich was das alles soll, was er da alles erzählt. Doch mit zunehmender Geschichte merkt man, dass es die Liebe zum Detail ist und die Kombination der vielen kleinen Einzelheiten, die seine Geschichten ausmachen und die sie gegen Mitte und Ende so spannend machen. So auch diese leider gekürzte Version. Doch sie ist nicht so gekürzt, dass die Geschichte darunter leiden würde. Jeder kleine Faden der am Anfang ausgelegt wird, ist ein Beitrag für die Gesamtheit der Geschichte. Teilweise so gut erzählt und gesprochen, dass man das Gefühl hat, vor der Tür steht nun wirklich ein Vampir. Das einzige kleine Minus ist tatsächlich nur die gekürzte Ausgabe. Wer Vampirgeschichten mag und zwar solche im alten Stil, also in denen ein Vampir so dargestellt wird, wir man ihn aus Bram Stokers Dracula kennt, der wird von diesem Hörbuch wahrscheinlich begeistert sein. Für mich war es einfach klasse und nie langweilig.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

zu vielversprechend

Der Anfang ist sehr vielversprechend. Die Einführung in das Stadtleben, voll kleiner, spannender, sich entwickelnder Konflikte, man will wissen was sich King wohl diesmal ausdenken wird um sie zu lösen und vielleicht sogar zu verknüpfen, alles mit dem unheimlichen Hintergrund, die Ahnung auf etwas Böses.

Durch einen etwas unglücklichen Übergang wird jede detailliert ausgearbeitete Geschichte durch den Vampirismus ganz plötzlich beendet. Es ist egal ob ein Baby geschlagen, und Schulkinder schikaniert werden, ob Menschen seltsam sind oder nicht, denn dass wird leider kein bisschen in die Hauptgeschichte mit ein gearbeitet oder wenigstens gelöst. Am Ende sind alle nur gut oder böse.

Und schließlich die Bekämpfung, die jedoch wieder spannend wird, jedoch auf eine viel einfachere Art und Weise: 'schaffen wirs vor Sonnenuntergang oder nicht?'. Ohne Jeglichen Hintergrund. Sie hat keine Befriediegung in mir zurück gelassen, so wie ich sie von King eigendlich gewöhnt bin, wie bei 'Puls' zum Beispiel.

Doch egal ob es ein starker oder ein schwacher King ist, (wo sich die Meinungen auch sehr teilen) es ist ein King und das allein macht ihn, vor allem für Fans, interessant!

9 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Nicht so spannend wie erwartet

Diesmal war ich von King etwas enttäuscht. Die Geschichte ansich ist gut und macht Spaß, jedoch zieht sich das Ende ziemlich in die Länge, so dass teilweise sogar schon Langeweile aufkam. Es waren einige gute spannende Momente vorhanden, aber leider nicht so wie man das von S. King erwartet. Deshalb von mir für die Story nur drei Punkte...
Wenn man sich auf Jürgen Kluckert einlässt, und mal von der Gewohnheit absieht das David Nathan eigentlich die übliche Stimme bei King ist, merkt man schnell das er hier einen tollen Job macht. Ich fand ihn super und es hat Spaß gemacht ihm zuzuhören, auch fand ich das seine tiefe Stimme super zur Story gepasst hat.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

In Salem gibtŽs noch richtige Vampire

In den letzten Jahren haben die Medien den Vampiren den Pflock der Massentauglichkeit ins Herz gerammt. Aus den geheimnisvollen Wesen der Nacht, die Begierde und Tod in sich vereinten, wurden weichgespülte Teeniehelden.

Umso erfreulicher ist es, dass dieser Roman aus einer Zeit stammt, in der Vampire noch böse sein durften. King ist es gelungen, eine schaurige Vampirgeschichte zu schreiben, bei der behutsame Anleihen bei Stoker kaum zu überhören sind.
Wer erwartet, die Vampire in diesem Roman hätten auch nur einen romantischen Hintergedanken bei ihren Taten, der wird enttäuscht. Ihnen geht es nur um eines: das Blut ihrer Opfer...und das ist gut so.

Einen Stern ziehe ich für die Charaktere ab, die teilweise einfach zu klischeehaft wirken.

6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Der King-Klassiker überhaupt

Brennen muss Salem ist als zweites Buch von Stephen King seit 43 Jahren der King Klassiker überhaupt. Wer die Bücher von Stephen King kennt, weiß was ich meine, wenn ich sage, dass man bei seinen Büchern sofort mitgerissen und in die Geschichte entführt wird. Man hat das Gefühl, selbst mit dabei zu sein.

Wie auch bekannt, steht und fällt die Qualität als Hörbuch mit dem Sprecher. Das wäre auch mein Kritikpunkt. Der Sprecher! Jürgen Kluckert ist definitiv kein King-Sprecher. Schon nach einer Stunde musste ich noch einmal von vorne anfangen, da ich mit der Erzähl- und Sprechweise von Kluckert schwer zurecht kam und mich erst darauf einlassen musste.

Wer David Nathan als den King-Sprecher kennt und schätzen gelernt hat, weis was ich meine. Kluckert liest den King wie ein nettes Märchen. Er gibt sich wirklich Mühe und macht seine Arbeit auch nicht schlecht, aber die Stimme passt einfach nicht.

Trotzdem gebe ich für dieses Hörbuch eine klare Kauf- und Hörempfehlung.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • JB
  • 23.02.2017

Der liebe Märchenonkel liest Stephen King

Die Geschichte selbst ist großartig. Brennen muss Salem gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
Aber Jürgen Kluckert bringt sie nicht richtig rüber, seine Betonungen passen nicht, seine Märchenonkel-Art raubt ihr ihren Schrecken und ihren Ernst. Man weiß bei ihm nie wann ein Satz zu ende ist, da er öfter einfach jedes Wort betont als sei es das letzte des Satzes. Das ist mehr als schade, ich kann der Story so nicht in Ruhe folgen. Kluckert wäre perfekt für Harry Potter und ähnliche Bücher, aber Stephen King steht ihm nicht. Wer David Nathan gern zuhört wie er King liest, wird hier nicht glücklich werden.
Ich betreue es ein wenig, mein Guthaben hierfür aus dem Fenster geworfen zu haben.

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Vampire ohne Schnickschnack

Brennen muß Salem ist ein Vampirroman ohne irgendwelche neumodisch getunten Vampire, wie ich sie bereits schon in anderen Romanen zu lesen bekommen habe. Die Vampire in Salem`s Lot haben lange Reißzähne, trinken Blut, sind lichtscheu, hassen Kruzifixe, Weihwasser, Knoblauch und spitze Holzpfähle, haben einen dunklen, mächtigen Herrscher und dieser wiederum einen getreuen, menschlichen Helfer. Alles nichts Neues, aber doch wohl genau das was für die klassischen Vampirgeschichten steht.
Das Böse, in Gestalt des Geschäftsmannes Kurt Barlow, hat sich, mithilfe des mysteriösten Mr. Straker, die verschlafene Kleinstadt Jerusalem's Lot, genannt Salem's Lot als neue Niederlassung ausgewählt. Mit brutaler Tücke und hypnotischen Fähigkeiten gelingt es den Vampiren nach und nach einen Bewohner nach dem anderen auf die Seite der blutsaugenden Untoten zu ziehen. Natürlich gibt es auch in Salem's Lot Bewohner, die die drohende Gefahr erkennen und so unglaublich und grausam sie sein mag, dagegen ankämpfen. Allen voran der Schriftsteller Ben Mears, der schon als Kind seine ganz eigenen düsteren Erfahrungen mit dem geheimnisvollen Marsten Haus gemacht hat, in das nun, wie es scheint, erneut das Böse Einzug gehalten hat. Unterstützt wird er von seiner jungen Freundin Susan Norton, dem mutigen kleinen Jungen Mark Petrie, dem Priester Callahan sowie einem alternden Englischlehrer und einem engagierten Arzt.
Es sei verraten, dass nicht alle tapferen Kämpfer gegen das Böse überleben. Genau deshalb, wird die Geschichte, die im Kern sicherlich bekannt vorkommt, doch wieder interessant. Das Ende erscheint mir nicht so wirklich schlüssig. Ohne zuviel vorweg zu nehmen, dachte ich mir schon, dass das alles doch mal wem auffallen müsste. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt an einer sonst ziemlich spannenden und gut erzählten Vampirgeschichte.
Der Vorleser Jürgen Kluckert hat mir, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, sehr gut gefallen. Ich bin bekennender David Nathan Fan und mir ist bewusst, dass Herr Kluckert so komplett anders liest als David Nathan. Dennoch fand ich es auch einmal sehr reizvoll "King" von einer anderen Stimme zu hören. Allerdings empfiehlt es sich wirklich, sich vorher die Hörprobe einmal anzuhören. Ich kann mir vorstellen, dass die Stimme und die Art des Vorlesens nicht bei allen Hörern auf Begeisterung stoßen wird.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Daniel
  • Bensheim, Deutschland
  • 22.01.2013

Sprecher und Buch leider nur "solide"

Ich muss (leider) auch meinen Senf zu diesem Hörbuch abgeben.

Die Stimme des Sprechers ist durchaus markant und "schön", aber die Betonung geht an nahezu allen Stellen "in die Hose". Es werden unpassende Pausen beim vorlesen gemacht und die Betonung ist nahezu durchweg so, als würde der Sprecher ein Dauergrinsen auf dem Gesicht haben, was bei Märchen passend sein mag (da würde seine Stimme auch super passen), bei einem tendenziell düsteren Roman aber doch unpassend erscheint.

Dazu dann noch einige Fehler, die mir beim zuhören einfach weh tun, wie bspw. inhaltliche Fehler ("Dog's Hund...") oder aber schlicht und ergreifend falsche Ausspreche von Vereinen (aus den Boston Celtics werden die "Keltics") oder anderen englischen Worten. Die Betonung ist natürlich bei weitem nicht so schlimm wie Vittorio Alfieris Interpretation des "Aye" in den Turm-Hörbüchern, aber man muss es denke ich nicht immer mit dem Schlimmsten vergleichen ;)

Ich mag sehr pingelig sein, aber von einem Profi erwarte ich nunmal fehlerfreies und flüssiges Vorlesen, was bspw. ein Sprecher wie David Nathan bietet.

Dazu kommt, dass mir das Buch inhaltlich nicht so gut gefallen hat wie viele andere Werke von Stephen King und ich finde, man merkt, dass es eines der früheren Werke von ihm ist, so erscheinen viele Dinge einfach unglaublich langweilig beschrieben wie bspw. die Beschreibung der Gegend um The Lot.

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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