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Inhaltsangabe

Als in einem Container im Hafen von Aberdeen menschliche Leichenteile in den Fleischvorräten für eine Bohrinsel gefunden werden, beginnt ein wahrer Alptraum. Offenbar ist der "Fleischer" zurück, ein Killer, der vor vielen Jahren seine Opfer im wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet hatte. Ken Wiseman war damals zwar gefasst und verurteilt worden, ist seit einiger Zeit aber wieder in Freiheit. Bald werden weitere Leichenteile gefunden, und von einigen offenbar verschleppten Opfern fehlt jede Spur. Nur Unmengen von Blut zeugen von den unvorstellbaren Gräueln, die sich in ihrem Haus zugetragen haben müssen. Fieberhaft suchen Detective Logan McRae und seine Kollegen nach dem "Fleischer" - doch der ist ihnen stets einen Schritt voraus...
©2009 Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    65
  • 4 Sterne
    51
  • 3 Sterne
    37
  • 2 Sterne
    14
  • 1 Stern
    14

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    42
  • 4 Sterne
    20
  • 3 Sterne
    6
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
    3

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    27
  • 4 Sterne
    29
  • 3 Sterne
    11
  • 2 Sterne
    5
  • 1 Stern
    4
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

MacBride in Höchstform

Einer meiner Favoriten von MacBride, endlich als Hörbuch. Nichts für schwache Nerven und des öfteren an der Grenze zur Übelkeit und trotzdem kann ich hier und da immer mal herzhaft lachen - dafür verehre ich Stuart MacBride. Die Charaktere sind wunderbar getroffen und Herr Bierstedt macht seine Sache meiner Meinung nach sehr sehr gut. Ich kann mich der Meinung meines Vorredners daher ganz und gar nicht anschließen, gerade DCI Steel trifft er hervorragend und ich finde auch nicht, dass sie unsympathisch rüberkommt. Sie ist halt "speziell" und Logan tut mir sicher oft leid, wenn er mit ihr zusammenarbeiten muss, aber eigentlich hat sie das Herz schon am rechten Fleck und ich finde sie von Herrn Bierstedt wirklich richtig gut in Szene gesetzt. Ich freue mich, wenn es endlich alle Thriller der Reihe als Hörbuch gibt, kann die nächsten kaum erwarten. Spannung, eine gute Story, absolut nicht langweilige Charaktere und eine Prise schwarzer Humor & Situationskomik; wer das mag, für den ist Stuart MacBride sicher nicht verkehrt.

10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Nicht mein Geschmack

Ich gestehe, dass ich eine Schwäche für "Mord und Totschlag" habe. Real meist Friedensstifterin, vielleicht darf es deshalb in fiktional auch mal "blutig" und eben nicht "gut durch" sein. Besondes haben es mir die britischen Kapitalverbrecher angetan. Stuart MacBride ist ein Fall für sich - definitv nicht mein Fall.

Ja, es ist grausam, doch wenn das Thema Kannibalismus im Mittelpunkt gestellt wird, ist abstoßender Ekel voraussehbar. Damit sollte man rechnen. In Kombination jedoch mit der Masse an quälenden Details auch oft an der Schmerzgrenze. "Darf's ein bisschen mehr sein?", nein, etwas weniger wäre dann vielleicht mehr gewesen.

Nichtsdestotrotz in dem Sinne blutleer für mich, denn auch in der Länge zu viel; sehr zäh mit vielen Charakteren, welche zu kurz angeschnitten werden um sich zu verankern und die Geschichte nicht bereichern, sondern eher konfus machen. Dies erschwert es den Sprüngen und Spuren in der Story mit Begeisterung zu folgen.

Dröge dieselben sich im halben Dutzend wiederholenden Beschreibungen des sich violett färbenden Gesichts des Vorgesetzten, bei denen man sich fragt wie der Lektor das übersehen konnte. Ärgerlich sind dann der Rest der ermittelnden Kollegen, welche von blass über unsympathisch bis nervig changieren. Zusätzlich erachtet es diese Truppe anscheinend als wichtiger sich in Vorschul-Manier zu beschimpfen, zu besaufen und sich gegenseitig eins auszuwischen. Es wundert einen nicht, dass sie kaum einen Kugelschreiber finden, geschweige denn einen seit zwanzig Jahren gesuchten Serienkiller. Dies gipfelt in dem Versuch selbigen allein mit einem Pfefferspray zu stellen - bloody idiot. Nein, das wird den Schotten nicht gerecht.

Detlef Bierstedt ist ein grandioser Sprecher, nur leider wird er hier verbraten. Auf das Nachahmen von Geräuschen sollte verzichtet werden, es unterstrich nur die Kindergarten Cops in ihrer nervtötenden Art, wie auch auf den Versuch die weibliche Polizeikollegin anders zu intonieren. Nein, man muss nicht jeden Protagonisten mögen, man muss sich aber durch eine furchtbare Interpretation auch nicht bei dem Wunsch ertappen, dass der Schlachter sie holen möge. Da half auch nicht sich vorzustellen, dass George Clooney die Geschichte erzählt. Sorry George, nichts für ungut.

Geschmäcker sind halt verschieden. Wer es also mag zig Fäden zu entwirren, den Sprüngen und zahlreichen Nebenfiguren folgen will, sich an scharenweise abartigen Beschreibungen nicht stört und sich einer Chaostruppe anschließen möchte, der kommt hier auf seine Kosten.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Dem Titel alle Ehre!

Himmel ist das blutig!
Schlachten in aller Ausführlichkeit. en gros und en detail.
Wer zu intensivem Kopfkino neigt, wird an Ekelgrenzen stoßen! Ich habe es dennoch kaum ausschalten können, deshalb 5 Sterne, aber es ist äußerst blutrünstig, weil sehr detailliert in allen Beschreibungen.
Aber:
im Gegensatz zu anderen Büchern von MacBride steht der "Fall" im Vordergrund und nicht die skurrilen Ermittler.
Das hält das Buch durchweg spannend und der Plot ist fesselnd.
Der Sprecher ist hervorragend und trifft sehr genau die charakteristischen Eigenarten der Personen.
I

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

In 16 Stunden zum Vegetarier?

Trotz derber Sprache, viel Blut und anderen mehr oder weniger unappetitlichen Körperflüssigkeiten überzeugt das Hörbuch doch in erster Linie durch die spannende, abwechslungsreiche Geschichte, die interessant gestalteten Charaktere und die unspektakuläre Location. Hintergründiger Wortwitz, der sich möglicherweise nicht jedem Höhrer sofort erschließt, rundet die ganze Sache noch ab.

Der Sprecher versteht sein Handwerk und abgesehen von einigen wenigen "nervigen" Passagen ist das Buch perfekt umgesetzt. Vielleicht sollte man aber bei einem Hörbuch, im Gegensatz zu einem Hörspiel, davon Abstand nehmen, eine Polizei - Sirene nach zu machen. Das Beschreiben selbiger sollte eigentlich ausreichen.

Ansonsten bleibt nur mehr anzumerken, daß der Titel hier den Inhalt perfekt beschreibt: Es geht um Blut und Knochen und zwar um viel von beiden, verpackt in einer durchwegs hintergründigen Geschichte mit vielen Wendungen. Absolute Kaufempfehlung!

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Himmel Hilf!

Wie dieses Hörbuch auf diese Sternenanzahl kommt, ist mir schlichtweg ein Rätsel? Die Story, welche eigentlich spannend klingt, entpuppt sich als langweilige Geschichte um einen Metzgermörder. Wobei dieser jedoch eher die zweite Geige spielt. Vorrangig lauscht man einer Truppe von permanent übellaunigen Polizisten, welche sich von früh bis spät nur gegenseitig anraunzen. Und alle Personen sind auch noch durchgehend unsympathisch, ausgenommen vielleicht der Metzgermörder. Auch wenn die Geschichte in England spielt, und der gemeine englische Polizist keine Waffe trägt, im Schlusskapitel war ich kurz davor, mein Abspielgerät aus dem Auto zu schmeißen. Szene: Der Metzgermörder, extrem brutal und von allen gejagt. Ein Großaufgebot von Polizei. Der Hauptermittler betritt einen dunklen Keller. Vor ihm ein dunkler Tunnel. Ein Vorhang. Dahinter könnte sich diese böse Person befinden. Und dann – er zückt sein Pfefferspray und zieht den Vorhang zur Seite. Ja Himmel hilf – er zieht sein Pfefferspray, geht’s noch? Wahrscheinlich macht er mit Zeigefinger und Daumen eine Pistole nach und ruft Hände hoch. Ich sag jetzt nicht wie es weiter geht, obwohl. Vielleicht noch zu erwähnen, dass ihm seine Kollegin zur Hilfe eilt – mit ihrem Schlagstock.
Und neben dieser ganzen abstrusen Story kommt dann noch ein weiteres Übel – der Sprecher. Ich möchte ihm gar nicht so einen großen Vorwurf machen. Aber seinem Regisseur. So es diesen gibt. Der Sprecher hat grundsätzlich eine gute Lesestimme. Aber wer ihm gesagt hat, er müsste jeder Person eine eigene Stimme geben, unabhängig ob männlich oder weiblich, der gehört schlichtweg mit Pfefferspray niedergestreckt. Und ich verspreche Ihnen, Sie werden die einzelnen Personen hassen. Und damit nicht genug, er macht auch noch Geräusche nach! Ein Telefon klingelt – Riiiiiiiing, riiiiiing. Tatü- Tata für die Sirene, iiiiiiink - Bremsen quitschen bis hin zum alkoholisierten Polen, welcher polnische Lieder singt. Unglaublich.
Warum ich es bis zum Ende gehört habe? Ich hab keine Ahnung. Ich denke es war ein Selbstversuch. Eine Eigenerfahrung, was ein Mensch alles aushalten kann. Den Namen des Sprechers habe ich mir notiert. Und vor zukünftigen Käufen wird zuerst nach dem Sprecher geschaut. Sorry wenn tatsächlich die Regie verantwortlich war.

6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Heidi
  • Stephanskirchen, Deutschland
  • 02.07.2012

Bloody stuff

Location Schottland, Granitstadt Aberdeen - mal etwas ganz Anderes.
So weit, so gut. Leider ist das Ganze auch für hartgesottene Crime-and-Thriller-Freunde schon etwas sehr blutig, geht teilweise an die Übelkeitsgrenze.

Die Charaktere sind gut dargestellt, allen voran PC Logan McRae, der mit Nachdruck dranbleibt und seine Vorgesetzten blass und unengagiert aussehen lässt.

ABER und jetzt kommt das wirklich Nervtötende - Herrn Bierstedts Probleme mit der Darstellung von Frauenrollen. Entweder kindlich-dümmlich-naiv nuschelnd (die Opfer Heather, Kelly und andere) oder auf eine unangenehme und pseudocoole Art spitz und spöttelnd, stets eine Attacke auf den Lippen, die der leitenden Ermittlerin Steel, deren Worte er ständig auf den Kon-so-nan-ten und mit Vorliebe auf dem "t" betont. Unerträglich, ich musste teilweise wegschalten. Nun gut, die Dame sollte unsympathisch rüberkommen, das war wohl die Intention des Schriftstellers, das ist ihm unbestritten gelungen.

In Summe durchwachsen, wäre besser gewesen, hätte jemand anderes gelesen, jemand, der auch Frauenstimmen einigermaßen "naturgetreu" und weniger grotesk überzogen darstellen kann.

8 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Wäre mehr möglich gewesen...

Insgesamt ist die Story ganz gut, Spannung wird auch erzeugt, leider nicht vom Sprecher. Die Stimmvielfalt ist doch sehr begrenzt.
Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte an der Geschichte: Zum einen finde ich den Handlungsstrang mit dem Reporter, der über die Polizei schreibt total daneben - in einer laufenden Ermittlungen dem Inspektor sagen, bitte nochmal hatte die Kamera grade nicht an...was soll das, hatte meiner Meinung auch nichts mit der Geschichte zu tun.
Auch wenn die britischen Polizisten ohne Waffen rumlaufen, finde ich es doch sehr affig, wenn man auf der Jagd nach einem Massenmörder mit einem Pfefferspray bewaffnet in ein leerstehendes Haus eindringt, da kann der Polizist gleich mit Wattebäuschen werfen...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Julia
  • LAATZEN, Deutschland
  • 13.08.2012

Entsetzlich

Ich habe von Kindheit an gern und auch viel gelesen. Neuerdings auch gehört. Aber dieses Buch ist so etwas entsetzliches in der Ausdrucksweise wie ich es bewusst noch nicht erlebt habe. Ich frage mich wie dieses Buch, und danach habe ich mich beim Kauf gerichtet, vier Sterne erhalten hat!

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super Buch nur sehr schlechter Sprecher

Ich hatte dieses Buch schon gelesen und freute mich es nochmal zu hören, aber der Sprecher bringt es wirklich nicht annähernd so rüber, wie ich es mir vorgestellt habe. Sehr monoton und dröge. Sehr enttäuschend!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Sehr blutig, für Fleischliebhaber

Gut erzählt, sehr schwarzer schottischer Humor, in der Mitte langatmig, am Ende leider etwas zu kurz