Behind a Locked Door
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Gesprochen von:
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Robyn Addison
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Lucy Dixon
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Von:
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Sarah A. Denzil
She opened the wrong door. Now her life will never be the same.
When Lucy Foster visits her old friend, she doesn't expect to hear a baby crying behind a locked cellar door. But what she finds shatters everything she thought she knew: a terrified teenage girl and a newborn, hidden away like a secret shame.
As Lucy's quiet life spirals into a media frenzy, and the town turns against her, one thing becomes clear—someone is watching. And they want Lucy to stop helping the girl in the cellar.
Because the truth is darker than anyone imagines. And unlocking it may cost Lucy everything.
©2025 Sarah A. Denzil (P)2025 Audible Ltd.Good Story, interesting twist
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Wie Menschen andere manipulieren können ohne dass man sich dessen bewusst wird.
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As a teacher she lacks connection and empathy, too. If she can't talk about a bad experience, she is the helpless, shouting damsel in distress abusing her power to reprimand young people who have a right to know what is going on. Very disrespectful and psychologically the worst move since it can lead to trauma too.
Complete failure as a mother, a psychologist, a teacher and a good protagonist.
What a waste, given the good story and the brilliant narrating.
quite silly for a psychologist
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Leider sind die Figuren alle sehr eindimensional, fast schon Karikaturen die exakt eine Rolle haben und sonst nichts.
Die gestresste, keifende, borderline panische Mutter, die -obwohl sie als Lehrerin für Psychologie arbeitet- keinerlei tiefgehende Gedankengänge hat.
Der 15 jährige Sohn, der ausser dem Mädchen nachzulaufen keine Persönlichkeit hat, und natürlich die Bilderbuchpsychopaten, die absolut kein Klischee auslassen.
Bis zur Mitte mochte ich das Buch trotzdem, es war nicht großartig, aber unterhaltsam.
Leider wurde es für mich danach immer unerträglicher. Zum einen wurden immer mehr Psychopatenklischees wahllos übereinandergestapelt, im Stil von "he's a psychopath, too. Black darkness swirls behind his eyes" und "wollte schon immer mal jemanden sterben sehen". Überhaupt wird der Begriff Psychopat absolut inflationär und undifferenziert genutzt. Keine Abgrenzung zu ähnlichen möglichen Krankheitsbildern wie zB Soziopaten oder Borderlinern.
Normalerweise kein Problem, aber wenn die Hauptfigur ausgebildete (?) Psychologin ist, hätte ich da ein bisschen Fach/Hintergrundwissen erwartet.
Mein größtes Problem ist, dass die Erzählperspektive ab der Mitte immer öfter von der Ich-Erzählerin zur unpersönlichen dritte Person Erzählstimme wechselt, die ein Paradebeispiel für "Beschreiben statt Zeigen" ist. Absolut alles wird im Schnelldurchlauf beschrieben: X wusste schon als Kind dass X anders war. Es war so einfach, Mitschülerin XY in den Wald zu locken und die Brücke runterzustossen. X wusste, dass X den Mord an Z sorgsam planen musste...
Als Prolog annehmbar, aber ganze Kapitel in diesem Stil sind einfach ermüdend und spannungsfrei. X ist ein böser, böser, Psychopat, anscheinend schon von Geburt an, wir haben es kapiert. Und wir wissen, dass die Hauptfigur es erst Stunden später schnallen wird, obwohl sie Psychologin ist.
Gähn.
Da ist die Bildzeitung ja noch Literatur gegen.
Im Kern könnte die Geschichte - mit deutlich mehr Tiefgang, Humor und Twists wie zB die Serien Dexter und Hannibal, die sehr erfolgreich mit dem Phänomen "Selbst die Profis entdecken den Wolf im Schafspelz mitten unter ihnen nicht, weil einfach nicht sein kann was nicht sein darf" spielen, ein richtig guter Psychothriller hätte werden können. Aber leider braucht es dafür deutlich mehr Substanz als eine hilflos herumstolpernde Ich-Erzählerin, X, und ein paar inhaltslose Nebenfiguren.
Platte, klischeehafte Figuren aber Story ganz okay, tolle Sprecherin
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