Basta Amore!
Vom alltäglichen Irrsinn in Bella Italia
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Gesprochen von:
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Sabine Thiesler
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Von:
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Sabine Thiesler
Über diesen Titel
Warum quasseln alle Italiener unentwegt am Handy – gehen aber nie ran, wenn man sie wirklich braucht? Warum muss man dort gefühlt die Hälfte seines Lebens in Wartezimmern, auf Banken und Postämtern verbringen? Und wieso teilt die Telecom Italia einem per Brief mit, dass man keine existente Adresse habe? Lange Jahre hat die Bestsellerautorin Sabine Thiesler den italienischen Wahnsinn in der Toskana live erlebt – nun berichtet sie urkomisch und frappierend zugleich über die Absurditäten im deutschen Sehnsuchtsland Nummer 1.
©2014 Sabine Thiesler (P)2026 LAUSCH Phantastische HörbücherKenne Italien gut , k Ahnung
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Als absoluter Sabine-Thiesler-Fan war ich voller Vorfreude auf Pasta und Amore – nur um nach wenigen Kapiteln mit offenem Mund dazusitzen und zu fragen: Was ist das bitte für ein „Roman“?!
Was ich bekam, war kein fesselnder Plot, keine charakterstarken Figuren und keine mitreißende Spannung – sondern eine Aneinanderreihung von typischen Italien-Klischees über Handwerker, Behörden und „bella Italia“. Wenn ich noch einmal lese, dass Handwerker nicht rechtzeitig kommen, dass bei italienischen Ämtern alles ewig dauert oder dass der Baustellenalltag einfach chaotisch ist … ja klar, das weiß doch inzwischen jeder, der auch nur einmal Urlaub im Mittelmeer gemacht hat! Manana, Manana-Mentalität: schon im Kindergarten gelernt 😅.
Statt eines Romans bekam ich eine Tour durch den Alltag italienischer Launen, die – wenn überhaupt – vielleicht als Reise-Essay taugt, aber als literarisches Werk weit hinter dem zurückbleibt, was ich von Thiesler kenne und liebe. Wo ist die Spannung? Wo sind die Figuren, die mich mitfiebern lassen? Wo ist das erzählerische Feuer, das mich sonst bei ihren Büchern so packt?
Es fühlt sich leider eher an wie:
👉 „Hier, ich erzähle euch, wie nervig es manchmal in Italien ist“
und nicht wie:
👉 „Lasst euch von einer Geschichte mitreißen, die mich echt überrascht hat.“
Kurz: Basta, Amore liest sich nicht wie ein Roman, sondern wie eine ewige Liste von Selbstverständlichkeiten und Klischees – und das war für mich als Fan ehrlich gesagt enttäuschend. Ich liebe Thieslers andere Werke, aber hier blieb bei mir am Ende nur ein Gähnen und der Gedanke: Dafür habe ich meine Zeit lieber anders investiert.
Was ist bitte mit Sabine Thiesler los ?
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