Tradition ist kein Geschäftsmodell: Wie ROSE Bikes sich immer wieder neu erfindet Titelbild

Tradition ist kein Geschäftsmodell: Wie ROSE Bikes sich immer wieder neu erfindet

Tradition ist kein Geschäftsmodell: Wie ROSE Bikes sich immer wieder neu erfindet

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ROSE Bikes blickt auf fast 120 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Doch die entscheidenden Wachstumsschritte entstanden nicht durch das Festhalten an Tradition, sondern durch den Mut, erfolgreiche Geschäftsmodelle wieder abzuschaffen. Aus dem kataloggetriebenen Fahrradhändler wurde eine digital geführte Direct-to-Consumer-Marke. Das breite Customizing wich standardisierten Modellen. Aus Verkaufsflächen wurden Treffpunkte für die Community. Und aus klassischem Sportsponsoring wurde eine tief integrierte Partnerschaft mit einem jungen Profiradsport-Team. In der heutigen langen CEO-500-Episode spricht Thorsten Heckrath-Rose darüber, wie ein Familienunternehmen zwischen Fahrradboom, Konsumzurückhaltung, internationalem Wettbewerb und komplexen Lieferketten entscheidet. Es geht um die Frage, was ein Unternehmen bewahren muss – und was es loslassen muss, bevor der Markt es dazu zwingt.
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