Emotionen verstehen – Warum beim Fußball Tränen fließen dürfen, aber im Alltag oft als Schwäche gelten! Titelbild

Emotionen verstehen – Warum beim Fußball Tränen fließen dürfen, aber im Alltag oft als Schwäche gelten!

Emotionen verstehen – Warum beim Fußball Tränen fließen dürfen, aber im Alltag oft als Schwäche gelten!

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Jubel, Tränen, Wut, Angst, Freude oder Enttäuschung: Gefühle begleiten uns jeden Tag. Trotzdem tun sich viele Menschen schwer damit, sie zu zeigen oder überhaupt zuzulassen.Dabei zeigt sich gerade bei großen Ereignissen etwas Spannendes: Wenn Österreich ein wichtiges Fußballspiel wie diese Woche spielt, liegen sich tausende Menschen lachend oder weinend in den Armen – Emotionen werden gefeiert, laut und ohne Scham!Im Alltag hingegen gelten dieselben Gefühle oft als unangenehm, unpassend oder werden sogar als Schwäche interpretiert.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos darüber, warum wir Emotionen überhaupt haben, welche wichtige Funktion sie erfüllen und weshalb der richtige Umgang mit ihnen bereits in der Kindheit gelernt wird.Außerdem geht es darum, warum manche Menschen ihre Gefühle eher unterdrücken, warum das langfristig problematisch sein kann und wie man auch im Erwachsenenalter lernt, Emotionen wahrzunehmen, auszuhalten und gesund auszudrücken.Eine Folge über Freude, Angst, Wut, Trauer – und darüber, warum Gefühle kein Problem sind, sondern ein wichtiger Teil unserer psychischen Gesundheit.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
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