Männliche Magie & Migranten an die Front Titelbild

Männliche Magie & Migranten an die Front

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Wir haben alle unsere Obsessionen während Corona entwickelt, mal als Rabbit Hole, mal als gesunde Hobbys. Bei Ole ist es irgendwas zwischendrin – es ist die Magie, die Ole in ihren Bann gezogen hat. Doch bei aller Liebe für die vielen Tricks ihre psychologischen Fundamente: Warum ist Magie als »Business« so ungeheuer männlich? Mit einer kleinen Notiz von Peter Sloterdijks Buch »Der Fürst und seine Erben« kommen wir der Sache vielleicht ein wenig näher. Aufrecht ist, wer sich für sein Land in die Blutmühle des Krieges schmeißen lässt. Glauben zumindest einige Autoren, die die Verweigerung des Kriegsdienstes hinter sich gelassen haben. Stephan Anpalagan ist einer davon. Mit ihm saß Simon in dem Spitzengespräch des Spiegels und diskutierte über die Wehrpflicht. Was an Merkwürdigem im Buch von Anpalagan steht, teilt uns Simon mit.
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