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Agentic AI: Wenn KI-Agenten Entscheidungen treffen

Agentic AI: Wenn KI-Agenten Entscheidungen treffen

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Über diesen Titel

Agenten sind keine Chatbots – sie arbeiten mit Zielen, Tools und Leitplanken

Was passiert, wenn KI nicht nur antwortet, sondern handelt? In Folge 4 von COSMO on AI(R) spricht Silke Drüke mit Walter Kopf (Head of Product Development, COSMO CONSULT) darüber, was „Agentic AI“ im Unternehmensalltag wirklich bedeutet – jenseits von Demos und Hype.

Walter ordnet ein, wo klassische Automatisierung endet, wo generative Chatbots stark sind – und warum autonome Agenten anders funktionieren: Sie bekommen ein Ziel, planen eigenständig Schritte, nutzen Tools und passen sich an, wenn etwas Unerwartetes passiert. Entscheidend ist dabei nicht nur Technik, sondern Prozessklarheit und Führung: „KI ist kein IT-Projekt. Das betrifft so viele Bereiche im Unternehmen.“

Ihr bekommt konkrete Beispiele: von Reklamationsbearbeitung über Einkaufs-Use-Cases bis hin zu Agenten im Microsoft Dynamics 365 Umfeld – inklusive Einblick, was in Business Central heute schon „out of the box“ möglich ist (z. B. ein Agent, der Bestellanfragen aus einer Mailbox erkennt und Angebote erstellt). Zudem zeigt uns Walter, wo die Grenzen liegen: „Aus einem schlechten Prozess kann KI keinen guten Prozess zaubern.“

Ein Leitmotiv der Folge: Startet klein, aber startet jetzt. Nicht mit PowerPoint-Strategien, sondern mit einem Prozess, der nervt, repetitiv ist und Urteilsvermögen frisst – und mit Menschen, die den Nutzen spüren.

🎧 Hört rein, wenn ihr verstehen wollt, wie Agenten Arbeit neu verteilen – und was ihr dafür wirklich braucht.
Weitere Informationen und Antworten auf mögliche Fragen findet Ihr unter Agentic AI und Prozessintelligenz.

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