Weibliche AD(H)S: Wie Frauen mit AD(H)S erfolgreich und selbstbewusst leben und arbeiten können Titelbild

Weibliche AD(H)S: Wie Frauen mit AD(H)S erfolgreich und selbstbewusst leben und arbeiten können

Weibliche AD(H)S: Wie Frauen mit AD(H)S erfolgreich und selbstbewusst leben und arbeiten können

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Bin ich einfach „schlecht organisiert“ – oder steckt mehr dahinter? Warum bin ich im Hyperfokus unschlagbar, scheitere aber an „kleinen“ Aufgaben wie Aufräumen oder Formularen? Habe ich AD(H)S? In dieser Folge spricht herCAREER-Redakteurin [Kristina Appel](https://www.her-career.com/kopf/kristina-appel/) mit AD(H)S-Expertin und Psychiaterin [Dr. Neuy-Lobkowicz](https://www.her-career.com/kopf/dr-med-astrid-neuy-lobkowicz/) u.a. darüber, warum so viele Frauen mit AD(H)S unsichtbar bleiben. Warum Frauen oft mit Depression, Burn-out oder „Erschöpfung“ behandelt werden – und trotzdem das Gefühl behalten, sie seien „Therapieversagerinnen“. Und was passiert, wenn irgendwann jemand hinschaut und sagt: Das ist AD(H)S. „ADS ist erst mal eine besondere Art zu sein – mit einem ganz eigenen Stärken- und Schwächeprofil.“ - Dr. Neuy-Lobkowicz, Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Mitglied im Vorstand des Bundesverband ADHS-Deutschland _Du erfährst unter anderem: _ - Was weibliche AD(H)S von dem bekannten „Zappelphilipp“-Bild unterscheidet – und warum es so viele Jahre dauert, bis Frauen überhaupt getestet werden. - Wie sich AD(H)S über den Lebenslauf zeigt: Schulzeit, Studium, Care-Arbeit, Mutterschaft, Menopause – und warum Hormone dabei so eine große Rolle spielen. - Warum unbehandelte AD(H)S die Lebenserwartung von Frauen verkürzen kann – durch Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Essstörungen.
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