Schlafreise zu Außerirdischen – Kleine grüne Männchen oder doch ganz anders? Titelbild

Schlafreise zu Außerirdischen – Kleine grüne Männchen oder doch ganz anders?

Schlafreise zu Außerirdischen – Kleine grüne Männchen oder doch ganz anders?

Jetzt kostenlos hören, ohne Abo

Details anzeigen

Über diesen Titel

Die Suche nach außerirdischem Leben lehrt uns, unsere eigene Erde als einzigartig zu würdigen. Während wir die Sterne betrachten, erinnert uns die Kohlenstoff-Chemie daran, dass wir aus Sternenstaub gemacht sind – verbunden mit dem gesamten Universum nicht nur metaphorisch, sondern molekular.

Warum Kohlenstoff optimal ist:

  1. Vier Außenelektronen → 4 stabile Bindungen
  2. Universell vorhanden → Gebildet in Sternen via Kernfusion
  3. Maximale Flexibilität → Unendliche molekulare Kombinationen
  4. Organische Chemie → C-H-O-N bilden alle Bausteine
  5. Stabilität & Reaktivität → Balance für komplexe Moleküle

Alternative Elemente (unwahrscheinlicher):

  • Silizium: Zu rigide, längere Bindungen
  • Schwefel-basiert: Exotische Bedingungen nötig
  • Methan-basiert: Zu spezialisiert

Quelle: Benner, S. A. (2010). "Defining Life." Astrobiology, 10(10), 1021–1030.

Frage: "Wenn intelligentes Leben häufig ist, wo sind alle?"

Mögliche Erklärungen:

  • Great Filter Hypothese: Seltenes Bottleneck
  • Self-Destruction Filter: Zivilisationen zerstören sich selbst
  • Rare Earth Hypothesis: Habitable Planeten sind extrem selten
  • Observation Selection Effect: Wir sind dabei, sie zu suchen
  • Zoo Hypothesis: Sie beobachten uns

Quelle: Tarter, J. C. (2001). "The Search for Extraterrestrial Intelligence (SETI)." Acta Astronautica, 51(1-9), 371–378.

Das Fermi-Paradoxon (Enrico Fermi, 1960er)

Noch keine Rezensionen vorhanden