Akay: Warum Overground plötzlich per Brief gefeuert wurde Titelbild

Akay: Warum Overground plötzlich per Brief gefeuert wurde

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Über diesen Titel

Die Band steht im Studio, fordert „edgy“ Drums – und wird von den Produzenten eiskalt ausgetrickst. In dieser Folge erfahrt ihr, warum technisches Geschwafel in der Musikindustrie oft nur Fassade ist und wie Akay (Overground) lernt, seinem eigenen Instinkt mehr zu vertrauen als den großen Labels. Du nimmst mit: Warum ihr „besserwisserisches“ Feedback von Vorgesetzten hinterfragen solltet, wenn es nur um die eigene Daseinsberechtigung geht. Wie ihr aus einer Krisensituation – wie der Kündigung per Brief – ein eigenständiges Business-Modell entwickelt. Den strategischen Vorteil, Urban Culture eine Stimme zu geben, bevor es der Mainstream tut. Akay blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Vom Popstars-Gewinner zum Independent-Künstle. Er hat über 1.100 Events veranstaltet und die deutsche Clubszene durch die Integration von Deutschrap nachhaltig geprägt. Wir sprechen über den riskanten Wechsel von Englisch zu Deutsch bei Overground und die Vorurteile, die Akay dabei überwinden musste. Er erlebt die skurrile Geschichte hinter dem Nokia-Code seines Pseudonyms und erfahrt, warum das Projekt trotz eines 400.000-Euro-Budgets nicht den gewünschten Durchbruch brachte. Abonniert den Podcast und lasst uns eine Bewertung in eurer Podcast-App da, um keine Insights aus der Welt des Pop zu verpassen! Folgt uns gerne auf Instagram und TIKTOK IG Rebecca: ⁠@official_rebecca_miro IG Faiz : @thenewfaizmangat TikTok Rebecca: ⁠@90sbecci⁠ TikTok Faiz: ⁠@therealfaizmangat⁠ Over The Pop ist eine Produktion von BosePark Productions Berlin ⁠www.bosepark.com⁠ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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