Geartalk - Warum surfen wir Firewire Surfboards Titelbild

Geartalk - Warum surfen wir Firewire Surfboards

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Über diesen Titel

Das Houdini 6'0 Step-Up kam heute an – Paket total zerfetzt, Brett wie neu. Volumen unter der Brust für Schub in großen, bumpigen Wellen, scharfe Rails und Pintail für Kontrolle. Perfekt für Indonesien-Barrels, paddelt sich schlanker als meine normalen Step-ups. Hab gleich das lila Creatures Molly Picklum Pad bestellt, passt genau auf den schmalen Tail.​

Wir diskutieren über Firewire Surfboards:

Von PU-Bretter wie Rusty , Channel Islands oder Lost, etc. – ständig gebrochen oder auf Reisen beschädigt. Firewire kam in Australien: hielt ewig, flexte besser als Surftech. FST mit Balsa flexte super, Timbertek Baked Potato war mir zu schwer/klobig. LFT Tomo Evo war Magic in J-Bay/Elands, Helium-Nachbau floppt total. Jetzt Ibolic/Volcanic: responsive, direkt


Kurz: News zu Wellenlänge-Podcast (Familientrips), nächstes Mal Line-up aus Frauensicht, Surf-Video-Contest im Kommen.


In Folge 17 geht’s um Firewire Surfboards – unsere ehrlichen Firewire Erfahrungen nach 10 Jahren: Warum das Houdini Step-Up für große, windige Wellen rockt, Ibolic Volcanic responsive ist und LFT vs Helium enttäuscht hat. Slater Designs, Rob Machado Surfboards und Tomo Shapes im Test: Surfboard für Intermediate, robust auf Reisen, nachhaltig, aber Firewire Frauen Probleme mit Stock-Dims. Seaside, Go Fish, Timbertek Baked Potato – Vor-/Nachteile plus Surf Gear Talk zu Pads & Finnen. Surf Podcast deutsch für Landlocked Surfer

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