Daniel Alvarenga über "Ruf der Leere" und wie ein Spannungsbogen gelingt Titelbild

Daniel Alvarenga über "Ruf der Leere" und wie ein Spannungsbogen gelingt

Daniel Alvarenga über "Ruf der Leere" und wie ein Spannungsbogen gelingt

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Über diesen Titel

Heute sprechen wir über einen Roman, der beweist, dass man für große Spannung weder Explosionen noch Monster braucht – sondern nur einen Raum, ein paar Menschen und eine unmögliche Frage.Ruf der Leere von Daniel Alvarenga ist ein psychologisches Kammerspiel, das seine Figuren – und uns als Leser:innen – in eine moralische Zwangslage treibt. Sieben junge Menschen, eine abgelegene Hütte, ein Fremder – und die Erkenntnis, dass die größte Bedrohung nicht von außen kommt.Wir reden heute darüber, wie Spannung entsteht, wenn kaum etwas passiert, warum Dialoge gefährlicher sein können als Gewalt und was dieser Roman über Gruppendynamik, Verantwortung und menschliche Abgründe erzählt. Das Buch "Ruf der Leere" könnt ihr hier bei Amazon kaufen.Viel Spaß mit einer Folge über Enge, Druck – und den Ruf der Leere.
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