#201 Wenn Alkohol die Notbremse ist: Warum Disziplin alleine oftmals nicht reicht.
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Über diesen Titel
„Ich sollte doch längst wissen, wie man aufhört.“ Wenn dieser Satz dein ständiger Begleiter ist, trägst du eine schwere Last. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Alkoholfreiheit kein logisches Konstrukt ist, das man einfach im Kopf beschließt.
Echte Veränderung entsteht erst, wenn dein Nervensystem zustimmt. Wir beleuchten, warum dein Körper den Alkohol oft als lebensnotwendige „Notbremse“ verteidigt, um das Rauschen des Alltags und den inneren Kritiker stumm zu schalten. Solange dein System keine andere Form der Sicherheit kennt, wird jeder Verzicht als Bedrohung wahrgenommen.
In dieser Episode erfährst du:
- Neurobiologie der Entlastung: Warum Trinken oft ein Versuch ist, künstliche Ganzheit herzustellen.
- Disziplin vs. Motivation: Warum der innere Krieg enden muss, damit Freiheit entstehen kann.
- Die Geschichte einer Power-Frau: Wie eine hochprofessionelle Klientin den Alkohol losließ, indem sie nicht das Trinken, sondern ihren Perfektionismus und ihren Harmoniezwang veränderte.
- Der Shift: Warum Selbstliebe bedeutet, sich wieder spüren zu wollen, statt sich nur zu betäuben.
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!
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