Lilianas unvergänglicher Sommer Titelbild

Lilianas unvergänglicher Sommer

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Lilianas unvergänglicher Sommer

Von: Cristina Rivera Garza, Johanna Schwering - translator
Gesprochen von: Irina Scholz
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Über diesen Titel

»Lilianas unvergänglicher Sommer« ist das intime und zugleich vielschichtige Porträt einer Schwester. Es ist die aufwühlende Suche nach den Spuren einer jungen Frau. Es ist der unbedingte Wunsch, nach dem und über das Grauen zu schreiben und die eigene Trauer zuzulassen. Es ist ein funkelndes literarisches Werk von weltweiter Strahlkraft.

Liliana kann besser schwimmen als ihre ältere Schwester, ist größer und aufgeschlossener. Sie hat einen festen Freund, sie studiert, schlägt sich die Nächte mit ihren Freundinnen um die Ohren. Sie trennt sich von ihrem Freund, lernt, geht ins Kino. Und dann: wird Liliana Rivera Garza ermordet. Der Täter ist ihr Ex-Partner, seither nicht verurteilt. 29 Jahre später kehrt die preisgekrönte Autorin Cristina Rivera Garza aus den USA nach Mexiko zurück, um sich dem Andenken an ihre Schwester Liliana zu widmen. Doch der Erinnerung an Liliana, an die Unbeschwertheit ihrer Jugend, an ihr Leben und ihr Sterben steht die Bürokratie der Justiz entgegen–und die Sprache. Die Sprache, um die Cristina Rivera Garza ringt, ist eine, die es nicht gibt, die es nicht geben kann, die es geben muss. Es ist eine Sprache, in der ein zu früh verlorenes Leben verstanden werden kann. Und die den Lebensfunken einer jungen, ausgelöschten Frau neu entfacht.

©2025 J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart (P)2025 RBmedia Verlag
Belletristik Familienleben Romanbiografien
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In patriarchalisch geprägten Gesellschaften wie in diesem Fall in Mexiko sind Femizide an der Tagesordnung. Nur weil sie Frauen sind, wird ihnen Gewalt auch sexueller Art angetan, häufig ohne dass die Täter verfolgt oder verurteilt werden. Dieses Unrecht beschreibt die Autorin fast dreißig Jahre nach dem Tod der Schwester sprachlich hochwertig und liebevoll. Ergänzt wird die persönliche Geschichte mit gesellschaftspolitischen und historischen Passagen.
Einzig einige unwichtige Details hätte es nicht gebraucht.

Das Leben der sehr geliebten Schwester

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