Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer
Elin Akay und Jana Fäller ermitteln
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
30 Tage Audible Standard kostenlos testen
Für 18,89 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Rebecca Veil
-
Von:
-
Martin Conrath
Ein Mord im alten Bergwek – der packende Auftakt zur neuen Krimireihe im Ruhrpott
Knochenfunde in Zeche Ludwig IV. Als der Notruf bei Hauptkommissarin Elin Kara eingeht, weiß sie sofort, worum es geht: Das Wandernde Dutzend wurde gefunden. Zwölf Bergmänner, die vor 34 Jahren im Füllort der Zeche verschüttet wurden. Doch es sind nicht zwölf Skelette, die die Einsatzkräfte bergen – es sind dreizehn.
Das dreizehnte Opfer starb durch einen Kopfschuss. Die Patrone ist noch in seinem Schädel, den der Bergmann Werner Flemming findet. Flemming gehört zu den damals Geretteten, durch den Fund ist er retraumatisiert und spricht nicht. Elin Kara zieht die forensische Psychiaterin Jana Fäller als Beraterin hinzu. Weil sie die Beste in ihrem Fach ist. Und weil ihr verstorbener Vater bei dem Grubenunglück damals dabei war. Sie kennt die Bergmänner, ihr vertrauen sie.
Elin Kara und Jana Fäller ermitteln gemeinsam unter den Kumpeln. Sie stoßen auf Geheimnisse, die viel zu lange unter dem schweren Gestein der Zeche verborgen lagen. Als öffentlich wird, wer das dreizehnte Opfer ist, droht das Lügengerüst einzubrechen. Einer von ihnen hat damals zur Waffe gegriffen. Und um die Wahrheit zu schützen, wird er es wieder tun.
Setze die Serie fort
gelungen...
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Gut gemacht stilistisch allerdings das Springen zwischen den Zeitebenen 1988 und Gegenwart, wenn eine Figur sich erinnerte, kam ein Abschnitt, in dem genau diese Ereignisse in der Vergangenheit erzählt wurden. Sprecherin zu eindimensional, vielleicht bin ich da zu verwöhnt von David Nathan oder Rufus Beck. Manchmal wirkte mit das zu sehr hingehaucht, Stimmlage traf bei mir eher einen Nerv im negativen Sinne. Emotionen nicht glaubwürdig, wirkten zu einstudiert, alles insgesamt auf demselben Niveau, so hoben sich auch Emotionen wie Wut nicht sonderlich gut ab. Von mir eher keine Empfehlung
Insgesamt "na ja..."
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.