Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer Titelbild

Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer

Elin Akay und Jana Fäller ermitteln

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Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer

Von: Martin Conrath
Gesprochen von: Rebecca Veil
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Ein Mord im alten Bergwek – der packende Auftakt zur neuen Krimireihe im Ruhrpott

Knochenfunde in Zeche Ludwig IV. Als der Notruf bei Hauptkommissarin Elin Kara eingeht, weiß sie sofort, worum es geht: Das Wandernde Dutzend wurde gefunden. Zwölf Bergmänner, die vor 34 Jahren im Füllort der Zeche verschüttet wurden. Doch es sind nicht zwölf Skelette, die die Einsatzkräfte bergen – es sind dreizehn.

Das dreizehnte Opfer starb durch einen Kopfschuss. Die Patrone ist noch in seinem Schädel, den der Bergmann Werner Flemming findet. Flemming gehört zu den damals Geretteten, durch den Fund ist er retraumatisiert und spricht nicht. Elin Kara zieht die forensische Psychiaterin Jana Fäller als Beraterin hinzu. Weil sie die Beste in ihrem Fach ist. Und weil ihr verstorbener Vater bei dem Grubenunglück damals dabei war. Sie kennt die Bergmänner, ihr vertrauen sie.

Elin Kara und Jana Fäller ermitteln gemeinsam unter den Kumpeln. Sie stoßen auf Geheimnisse, die viel zu lange unter dem schweren Gestein der Zeche verborgen lagen. Als öffentlich wird, wer das dreizehnte Opfer ist, droht das Lügengerüst einzubrechen. Einer von ihnen hat damals zur Waffe gegriffen. Und um die Wahrheit zu schützen, wird er es wieder tun.

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Krimis Thriller Weibliche Detektive
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Es ist halt doch ein schönes Gefühl wenn eine Straße erwähnt wird und man selbst seit 40 Jahren nur 3 Straßen weiter lebt... Davon ab finde ich es schön das auf so vieles eingegangen wird was diese Stadt und den Pott als ganzes zumindest früher einmal ausgemacht hat. Das vertrauen welches Kumpel einander sich entgegen brachten, ihre wirklich harte Arbeit und vieles mehr macht dieses Hörbuch für mich als kleines Pottkind und Enkel eines Bergmannes zu einem etwas besonderem Erlebniss wo ich hier und da mal Grinsen muss. Danke an den Autor.

gelungen...

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Ich habe mir das Hörbuch auf Empfehlung angehört, Geschichte erst einmal verlockend mit Schauplatz im Ruhrpott. Jedoch ist mir dir Geschichte insgesamt etwas zu lahm, dir Wendungen sind zu vorhersehbar, wenig Tiefgang, teils nicht nachvollziehbare Handlungen und Motive.

Gut gemacht stilistisch allerdings das Springen zwischen den Zeitebenen 1988 und Gegenwart, wenn eine Figur sich erinnerte, kam ein Abschnitt, in dem genau diese Ereignisse in der Vergangenheit erzählt wurden. Sprecherin zu eindimensional, vielleicht bin ich da zu verwöhnt von David Nathan oder Rufus Beck. Manchmal wirkte mit das zu sehr hingehaucht, Stimmlage traf bei mir eher einen Nerv im negativen Sinne. Emotionen nicht glaubwürdig, wirkten zu einstudiert, alles insgesamt auf demselben Niveau, so hoben sich auch Emotionen wie Wut nicht sonderlich gut ab. Von mir eher keine Empfehlung

Insgesamt "na ja..."

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