Vom Feind gerettet
Boston Firefighters 1
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Gesprochen von:
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U. C. Roth
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Lilith Wunder
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Von:
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Allie Kinsley
Über diesen Titel
Der sexy Feuerwehrmann, der mich aus meiner brennenden Wohnung rettet, entpuppt sich ausgerechnet als der Mann, den ich am Morgen noch einen chauvinistischen Mistkerl geschimpft habe. Ups!
Zane geht seinem Beruf mit Leib und Seele nach. Eigentlich bewundernswert, würde er mir mit seiner überheblichen Art nicht so auf die Nerven gehen.
Abgesehen davon habe ich mir den Neuanfang in Boston natürlich anders vorgestellt. Plötzlich ohne Bleibe dazustehen, war nicht geplant.
Einer der Feuerwehrmänner schlägt mir vor, vorübergehend zu ihnen in die WG zu ziehen, was mir sehr gelegen kommt. Bis auf die Tatsache, dass ich mich fortan jeden Tag mit dem hochgewachsenen, muskulösen Zane und seinem Ladykiller-Lächeln herumschlagen muss.
Klar, dass zwischen uns schon bald die Fetzen fliegen ... aber auch die Funken sprühen.
Dieser "Enemies to Lovers", "Broken Hero"-Liebesroman ist ein "Fire&Ice"-Spinoff, der durch starke und humorvolle Charaktere, spannende Handlungen sowie einen Schuss Drama besticht.
©2024 Allie Kinsley (P)2024 Shooting Star AudioSetze die Serie fort
traumhaft schön
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Meine Kritikpunkte im Klartext:
Der "Bad Boy"-Witz: Warum gilt der Protagonist als gefährlich? Weil er eine Katze adoptiert? Oder weil er es – völlig zurecht – blöd findet, wenn eine wildfremde Person in seiner Wohnung hockt? Das ist kein Bad Boy, das ist ein ganz normaler Typ mit gesundem Menschenverstand. Die Charakterzeichnung ist so dünn, dass man sie kaum als solche bezeichnen kann.
Lächerliche "Lebensgefahr" (Spoiler): Zweimal brennt es im Haus. Beim zweiten Mal sperrt sich die Protagonistin heulend im Bad ein und gesteht am Telefon ihre Liebe. Ernsthaft? Es gab nicht mal Rauch im Zimmer! Was als dramatische Lebensgefahr inszeniert wird, entpuppt sich als winzige Brandstelle. Dass der Brandstifter dann in einem lieblosen Nebensatz ("Das wird noch verfolgt") abgehakt wird, ist erzählerisch eine absolute Frechheit.
Nostalgie-Köder ohne Inhalt: Die Charaktere aus Fire & Ice werden namentlich erwähnt – wahrscheinlich nur, um bei uns Fans Nostalgie zu wecken. Sie haben aber absolut keine Funktion und bleiben blasse Statisten. Das wirkt wie ein billiger Marketing-Trick.
Das "Drei-Tage-Wunder": Die Zeitrechnung in diesem Buch ist ein Rätsel. Nach gefühlt drei Wochen kommt das "Ich liebe dich", drei Tage später folgt der Heiratsantrag und die Hochzeit. Logik? Tiefe? Fehlanzeige. Alles, was eigentlich wichtig wäre (der Brandstifter, der Grund für ihre Isolation, sein angeblicher Ruf), spielt am Ende keine Rolle mehr.
SEHR ENTÄUSCHEND
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Ziemlich langweilig
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