Das Leben ist kurz Titelbild

Das Leben ist kurz

Ein Misty-Isle-Krimi 1

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Über diesen Titel

Der Tod währt nicht ewig...

Ein Grüppchen junger Leute versammelt sich am abgelegenen Coral Beach auf der Insel Skye, um mit einer rauschenden Party ihren Schulabschluss zu feiern. Das neue Jahrtausend bricht an mit dem Versprechen neuer Abenteuer und Möglichkeiten. In den nächsten Tagen werden viele die Insel verlassen. Die Arbeit oder das Studium auf dem Festland erwartet sie. Andere werden auf Skye bleiben und sich für ein traditionelleres Leben entscheiden, wie es ihre Familien seit Jahrhunderten führen.

Das heißt... alle, bis auf eine...

D.I. Duncan McAdam wird nach Hause auf die Insel Skye beordert. An einem abgelegenen Ort auf der Halbinsel Waternish wurde eine Leiche gefunden. Der Torf, der das Mädchen – Isla Matheson – konserviert hatte, gibt sie der schockierten Inselgemeinde preis. Das seit über zwanzig Jahren verschwundene Mädchen war doch nicht weggelaufen, sondern ist tot … und niemand möchte darüber sprechen...

Duncan, der ein kleines Team von Detectives anführt, hat die Aufgabe, mit jenen zu reden, die Isla kannten und liebten... und sie möglicherweise ermordeten...In der abgelegenen Gemeinde kümmert man sich um seine eigenen Angelegenheiten. Werden sie einem der ihren vertrauen, wenn er Fragen stellt, oder werden sie die Fassade der Gleichgültigkeit aufrechterhalten?

Das Leben ist kurz ist das erste Buch der neuen Misty-Isle-Krimiserie des millionenfachen Bestseller-Autors von Amazon, J. M. Dalgliesh, dem Autor der Hidden-Norfolk-Serie.

©2024 Hamilton Press (P)2024 MPV
Krimis Polizei Thriller Weibliche Detektive
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Zu viele Fehler in der Aussprache, Nicht nur bei Namen. Man musste sich besser recherchieren/informieren.

Die Geschichte

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Die Story ist wirklich ok, nachvollziehbar, angemessen spannend und am Ende mit überraschender Auflösung. Gefallen hat mir auch die Erwähnung geographischer Orte, da werden Urlaubserinnerungen wach. Dass der Sprecher aber offenbar so gar keine Ahnung von schottischem Vokabular hat, ja dass selbst durchaus gängige englische Begriffe wie ein „Pint“ Bier mehrfach in einer Szene ausgesprochen wird wie das deutsche Wort „Kind“, ist echt schwach und trübt den Hörgenuss.

Geschichte gut, gelesen naja

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