Die Zeit der Frauen - Das Versprechen der Zukunft Titelbild

Die Zeit der Frauen - Das Versprechen der Zukunft

Die Alltagswunder-Saga 2

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Die Zeit der Frauen - Das Versprechen der Zukunft

Von: Susanne von Berg
Gesprochen von: Lina Syren
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Über diesen Titel

Gütersloh, 1899: Katharina und Carl sind mit ihrem Unternehmen so erfolgreich, dass sie gemeinsam mit einem Kompagnon eine kleine Fabrik gründen. Und dann haben Katharina und Carl eine bahnbrechende Idee: Aus der Milchzentrifuge entwickeln sie die erste Holzbottich-Waschmaschine, die ihnen nicht nur zu einem unverhofften Erfolg verhilft, sondern das Alltagsleben der Frauen nachhaltig verändern wird.

©2024 Aufbau Verlage GmbH & Co. KG (P)2024 Spotting Image GmbH
Belletristik Historische Romane Saga
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Nachdem ich Teil 1 mit großer Freude und Spannung gehört habe war ich von Teil 2 enttäuscht. Die Geschichte war interessant, wurde meiner Meinung zu sehr in die Länge gezogen durch ständige Wiederholungen von bereits mehrfach erzählten Tatsachen. Dass Bezug auf Teil 1 genommen wurde, muss schon sein, aber nicht ständig. Und leider wurde bereits Bekanntes immer wiederum nochmal erzählt. Dadurch wurde das Buch für mich langweilig und das Interesse an Teil 3 habe ich dadurch verloren. Schade....

Leider streckenweise in die Länge gezogen

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Eigentlich ist es eine gute Idee, die Entwicklung der technischen Errungenschaften dieser Epoche in einem Roman zu begleiten. Ich mag es auch, dass eine romantische Geschichte eingewoben ist. Immer wieder komme ich aber in dieser Geschichte an Punkte, wo ich innerlich den Kopf schütteln muss. Wie jemand von null auf hundert innerhalb kurzer Zeit in einem Schuppen aus herumliegenden Resten eine funktionsfähige Maschine baut... Diese ist natürlich viel besser als alles, was die Konkurrenz bisher erfunden hat - und fast sofort serienreif. Im nächsten Band erfindet Kurt eine Waschmaschine. Als die beim Patentamt abgelehnt wird, weil ein Österreicher bereits eine ähnliche angemeldet hat, erfindet er an einem Tag eine gänzlich andere. Mit komplett anderer Funktionsweise. Nur auf dem Papier. Das Patent wird am gleichen Tag erteilt - während es die Maschine noch gar nicht gibt. Und natürlich fährt das Paar gleich mit vollen Auftragsbüchern heim.
Dort angekommen - (noch keine Waschmaschine wurde gebaut, aber natürlich werden es die besten von der ganzen Welt sein) beschließt man den Neubau der Fabrik. Gleichzeitig führt man gleichen Lohn für die weiblichen Fabrikarbeiterinnen ein und eine Krankenversicherung für die Belegschaft. Und die Ehefrau des Erfinders und Fabrikbesitzers geht als Sprecherin auf eine Frauenrechtsversammlung.
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich mir ziemlich veralbert vorgekommen bin. Ich bin Fan von historischeen Romanen. Aber ich habe schon den Anspruch, dass sie gut recherchiert sind. Der Roman ist fiktiv, das weiß ich. Trotzdem fehlt es ganz deutlich an technischem Verständnis und historischer Plausibilität. Und der Blickwinkel aus dem heutigem Zeitgeist heraus auf diese Epoche wirkt oft ziemlich deplatziert. Was den Menschen für Gedanken und Worte angedichtet werden - ich glaubte an vielen Stellen nicht, dass damals jemand so dachte.

etwas unrealistisch

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