Bretonische Sehnsucht Titelbild

Bretonische Sehnsucht

Kommissar Dupin ermittelt - Band 13

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Bretonische Sehnsucht

Von: Jean-Luc Bannalec
Gesprochen von: Christian Berkel
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Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten der Urgewalten des Atlantiks, liegt die wildschöne, tiefgrüne Insel Ouessant. Dort soll Kommissar Dupin ausgerechnet im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären.

Ein mittelloser keltischer Musiker wird kurz vor dem wichtigsten Festival des Jahres tot am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.

Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln – Sirenen, Priesterinnen und Märchenerzählerinnen leben hier abseits der Normen und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Dupin stellt sich der beinahe unlösbaren Aufgabe, herauszufinden, was das sein könnte.

Christian Berkel dreht mit Regisseuren wie Quentin Tarantino, Spike Lee und Paul Verhoeven und ist auch als Autor überaus erfolgreich. Der teilweise in Frankreich aufgewachsene Schauspieler mit der betörenden Stimme versteht sich vollkommen auf l’art de vivre. 2020 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret.

©2024 Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG (P)2024 Argon Verlag
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Gefühlt die Hälfte des Buches Kulturgeschichte der Insel Ouessant im Dunstkreis von Druidentum und Mystik, samt einer Schnitzeljagd a la Dan Brown ... am Rande. Ebenso ein Tourismus-Führer a la cart.
Dazu die dramatisch überbetonte und viel zu akzentuierte Berkel-Lesung des sowieso schon sphärisch-elegisch komponierten Textes. Für mich war das eher eine elegische Ballade und kein Krimi und für meinen Geschmack einfach too much.
Man kann beruhigt auch einige Kapitel auslassen und hat im Grunde nichts versäumt.

Möglicherweise gefällt eine derartige Performance vielen Hörern - ich kenne alle Dupin-Bücher und habe anderes erwartet.

Kulturgeschichtl. Seminar und Ode an die Insel

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wie bereits einige vor mir geschrieben haben, ging es in dieser Geschichte um zu viele Druiden, um zu viel Mystisches und um zu viel fantastische Geschichten. Der eigentliche Fall verschwand komplett in diesen Erzählungen. Beinahe hätte ich es nicht bis zum Ende geschafft. Ich hoffe, der nächste Dupin wird besser….

Langatmig

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Wie üblich sind die Landschaftsbeschreibungen eine einzige Versuchung den nächsten Urlaub in der Bretagne zu verbringen und die Menüschilderungen lassen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Erzählung aber zieht sich zäh durch die Seiten und hin und wieder ertappt der Leser sich bei einem „das habe ich doch schon gelesen“. Bei mir kam keine Spannung auf. Schade!

Zäh

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Zu viel Belehrungen, zu viel keltischer Hintergrund und zuviele Wiederholungen der Wesenszüge der Protagonisten. Wenige Spannungsmomente. Krimi ok um nebenher Haushaltsarbeiten zu machen. Definitiv nicht mein Favoriten-Dupin-Fall.

Idee ok, Krimi insgesamt langatmig

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Gegenüber den ersten Teilen, hat mir dieser nicht so gut gefallen. Es war für mich ziemlich langatmig und nicht spannend genug. Etwas schade. Dennoch habe ich ihn bis zum Ende gehört. Die Beschreibung der Insel ist sehr schön. Mir fehlte aber auch hier das gewisse Etwas.

Etwas lau...

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