Die Erfindung des Lächelns Titelbild

Die Erfindung des Lächelns

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Über diesen Titel

Als der Pariser Louvre am 22. August 1911 seine Pforten öffnet, fehlt im Salon Carré ein Gemälde: Leonardo da Vincis Mona Lisa. Sofort versetzt der Polizeipräfekt seine Männer in höchste Alarmbereitschaft, lässt Straßen, Bahnhöfe und sogar Häfen sperren. Doch es ist zu spät. La Joconde ist verschwunden. Juhel Lenoir von der Pariser Polizei soll es finden – und die Welt schaut ihm dabei zu...

Commissaire Lenoir lebt in der aufregendsten Stadt der Welt – und bekommt den schwierigsten Auftrag, den er sich vorstellen kann: das Bild zu finden, das die Welt betört. Wen hat die Mona Lisa so sehr becirct, dass er nicht mehr ohne sie leben konnte? Auf seiner Jagd trifft der Ermittler auf den Maler Pablo Picasso und den Dichter Guillaume Apollinaire; die Ausdruckstänzerin Isabella Duncan und ihren Guru, den Satanisten Aleister Crowley; die Musiker Igor Strawinsky und Claude Debussy; die brutalen Anarchisten der Bonnot-Bande und Frankreichs größten Detektiv, Alphonse Bertillon, den "lebenden Sherlock Holmes". Wer von ihnen ist in die Geschichte des verschwundenen Bildes verwickelt?

Die Suche nach der Mona Lisa führt durch das Paris der ausgehenden Belle Époque, durch Künstlercafés auf dem Montmartre, in die Opéra Garnier, zu dekadenten Grandes Fêtes im Bois de Boulogne und in absinthgertränkte Spelunken an der Place Pigalle. Dieser historische Roman ist gleichzeitig Detektivroman und Gemälde einer Ära, in der Paris das Zentrum der Welt war.

©2023 Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG (P)2023 Argon Verlag AVE GmbH
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Wo ich Esprit erwartete und mich auf unterhaltsame Stunden mit freigeistigen Figuren in einer lebendigen Stadt freute, empfing und begleitete mich Tristesse durch ein farbloses, trauriges Paris. Ausnahmslos ALLE Figuren sind blass, fade und geistlos. Einige bemüht extrovertiert, andere bemüht besonnen, keine/keiner ist außergewöhnlich, aber alle durch die Bank mies drauf. Kein Wortwitz, keine Liebe zur Übertreibung oder maßvollem Zynismus, alles etwas, das man bei Künstlern und Intellektuellen erwarten darf. Paris und die Belle Epoque, die wir hier antreffen, ist geschrumpft auf einen kleinen Kreis langweiliger Angsthasen, kartenlegender Frauen, stereotyper Anarchisten. Dass die das nicht sind, behauptet und beschreibt der Autor, die Figuren selbst bringen das nicht rüber. Die Erzählweise ist dicht, ohne Raum für den Hörer, sich auf dem Weg durch das Buch ein eigenes Bild zu machen. Der Autor ist total präsent, er gibt seine Geschichte nicht an die Figuren und an die Vorstellungskraft des Hörers ab.
Wolfgang Wagner allerdings bleibt ohne Tadel! Sein Gervase-Fen-Vortrag z.B. ist so grandios, dass ich mir die Reihe jetzt gleich wieder mal anhören werde. Quasi zum Trost.

Ich bin so enttäuscht!

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Es dauert zwar ein bisschen, bis man in die parallel laufenden Handlungen eintaucht, aber dann wird es immer spannender. Mir gefällt besonders, wie reale geschichtliche Personen und Ereignisse in die Handlung eingebaut wurden.

So könnte es auch gewesen sein

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Ähnlich wie bei "Die Kaffeediebe" wieder ein buntes Porträt einer Zeit des Wandels mit einer realen Kriminalgeschichte und realen Personen (Picasso und Isadora Duncan) in Hauptrollen. Schön. - aber viel zu lang(-atmig). Es ist ganz eindeutig, dass der Autor zuerst seinen Lektor eliminiert hat, denn das Ganze wäre um ein Viertel gekürzt sehr viel besser. Auch der eine oder andere Protagonist wäre auch nicht notwendig gewesen.

Tom Hillenbrand hat gemordet

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Es fehlt etwas an spannung. Bevorzuge seine anderen Bücher. Dennoch schönes Hörerlebnis mit wie immer ausgezeichnet beschriebenen Personen.

Sehr schöne Geschichte

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Das Thema hat mich sehr interessiert - ich bin jemand, der sich gerne auch mal über die Personen informiert, die im Roman erwähnt werden. Der Raub der Mona Lisa ist eigentlich nicht unspannend... aber der Sprecher liest auf eine Weise, bei der ständig geflüstert und geraunt wird, ob es jetzt zur Person oder zur Handlung passt oder nicht. Dadurch klingt trotz ausgereizter Sprachmelodik und großem Tonumfang alles gleich. Und da ich Hörbücher gerne im Auto höre, versinkt die Hälfte jedes Satzes unter die Hörschwelle. Ich werde dem Buch noch eine Chance mit der Printfassung und Selberlesen geben - mit dem Sprecher kann ich es nicht zu Ende hören und habe daher keine Ahnung von der Handlung.

Ausflug ins Paris der 20er Jahre - leider misslungen

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