Als die Sonne im Meer verschwand
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Gesprochen von:
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Martin Bross
Über diesen Titel
Bis die amerikanische Psychologin Nur berufsbedingt nach Gaza reist, verbindet sie wenig mit ihren palästinensischen Wurzeln. Konfrontiert mit Flüchtlingselend, aber auch Momenten von Glück und Geborgenheit, taucht sie ein in die Geschichte ihrer Familie, eng verknüpft mit dem politischen Konflikt in der Region, und begreift, dass Gaza ihr Leben für immer verändern wird.©2015 Susan Abulhawa (P)2015 Random House Audio
Beschreibung von Audible
Zurück in die Vergangenheit
Eigentlich sind es berufliche Gründe, die Nur nach Gaza führen. Aber für die amerikanische Psychologin wird es eine Reise zu ihren palästinensischen Wurzeln - und eine Konfrontation mit dem Heute.
Coming home
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Inhaltlich aber sehr empfehlenswert und gerade heute sehr wichtig!
Tiefe Einblicke in Geschichte, Lebensweise und Kultur
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Ich werde mir das Buch noch zum Lesen auf den Kindel laden. Viele Abschnitte sind es wert oft und immer wieder gelesen zu werden und regen zum Nachdenken an.
Das wunderbarste Buch das ich je gelesen habe
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Aber selbst mit vielen Vorkenntnissen über den Nahostkonflikt und einem wachen Blick für die unauflöslich schwierige Situation im autonomen Palästina und in den von Israel besetzten Gebieten konnte ich mich für dieses Buch nicht so recht begeistern. Ich hatte es gekauft, weil es Susan Abdulhawa in "Während die Welt schlief" gelang, neben der palästinensischen Perspektive immer wieder Verständnis für die Überforderung auf israelischer Seite zu zeigen - und nicht zuletzt ließ sie einfließen, welchen schwierigen Part die westliche Welt bei der Verfestigung des Konflikts spielte und spielt.
Ich fand es super gelungen, den Lesenden / Hörenden zu vermitteln, dass es kaum möglich ist, für eine Seite 2Partei zu ergreifen". Und trotzdem klar zu veranschaulichen, dass die Palästinenser*innen der schwächere, weil ohnmächtigere Part sind.
Doch in "Als die Sonne im Meer verschwand" setzt sich das leider nicht fort. Die Geschichte von Khaled, Nazzmiya und ihrer Verwandtschaft wird mit fortschreitender Erzählung langatmiger, einseitiger und redundanter: Geht es um Schikanen oder Angriffe schreibt die Autorin selten von "Israelis" oder "Israel", dafür aber meist von den "Juden". Das (aufgrund der Einschränkungen, Ausgangssperren und anderer Zwänge) oft eintönige Leben in Gaza wird m.E. überhöht dargestellt: Geschildert wird eine traditionell geprägte Gesellschaft, die von liebenden, starken Frauen geprägt ist. Der Einfluss der Tagespolitik und der auf palästinensischer Seite politisch Verantwortlichen ist nur stellenweise zu erahnen.
Und schließlich ist die Geschichte von Nur, die in Amerika erzogen und geprägt wurde, sich aber als Erwachsene dazu entschließet, nach Gaza zurückzukehren, ist über weite Strecken schlicht schwer zu glauben. Palästina leidet ja gerade darunter, dass junge Menschen jede Chance nutzen, um die Gebiete zu verlassen, um anderswo neue Perspektiven für ihr Leben zu finden. Nur hingegen scheint kaum Probleme damit zu haben, mit Verzicht und Beschränkung zurecht zu kommen, mit Eingliederung in gesellschaftliche Konventionen und Traditionen, und mit dem Verlust der in Amerika erfahrenen Freiräume, ganz zu schweigen von sprachlicher und alltäglicher Prägung in der Kindheit uhd Jugend.
Fazit: ich würde dieses Buch nur empfehlen für Leute, die sich bereits ausgewogene Infos über die Thematik gesucht haben. Zum Einstieg in das Thema "Nah-Ost-Literatur" ist es nicht gut geeignet.
Wunderbar poetisch, aber problematisch einseitig
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Wunderbare Familiengeschichte
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