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1Q84, Buch 3

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1Q84, Buch 3

Von: Haruki Murakami
Gesprochen von: David Nathan
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Über diesen Titel

Als Tengo seinen komatösen Vater im Krankenhaus besuchen will, findet er in dessen Krankenbett eine Puppe aus Luft vor, die ein Abbild Aomames als junges Mädchen in sich birgt. Er greift nach ihrer Hand, und eine unsichtbare Verbindung entsteht. Fortan wartet Tengo darauf, der Puppe nochmals zu begegnen, doch vergebens. War das Signal nicht stark genug, um die zwischen Leben und Tod schwankende Aomame zu retten?

Unterdessen setzt die gefährliche Sekte alles daran, um den Mord an ihrem Leader aufzuklären. Aomames Spur wird von einem so unheimlichen wie unangenehmen Agenten aufgenommen. Er ermittelt mit tödlicher Präzision, doch schließlich bringt er mehr in Erfahrung, als gut für ihn ist.

©2012 Bastei Lübbe (P)2012 Lübbe Audio
Belletristik Zeitgenössische Literatur
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Kritikerstimmen

Im vorläufigen Abschluss seines gewaltigen Romanprojekts zieht Murakami alle Register dessen, was man gern postmodernes Erzählen nennt (...) Nie triumphiert die Liebe bei Murakami auf so bedingungslose Weise.
-- FAZ

Obwohl brachial durch alle Genres gezogen, erweisen sich seine Helden auch diesmal als robust.
-- WELT

Alle Sterne
Am relevantesten
Ganz vorne kommt Dürrenmatt und danach kommen viele andere sehr gute Schreiber.
Offensichtlich muss ich meine Meinung ändern, erst kommt Dürrenmatt, danach kommt Murakami und danach viele andere....
Kann die Negativkretik überhaupt nicht verstehen, ein absolutes Spitzenbuch, jeder Satz ein Fest, kein Satz zuviel.
Spannung und Tiefgang, perfekt gelesen.
Gratulation Herr Murakami und Herr Nathan !!!

Wow !!

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Ich schließe mich den Sätzen von Amanog in der Vorrezension ein, auf so ein Buch kann man sich nur einlassen.
Es gibt zig Andeutungen und Anspielungen, CG Jung, Anton Tschechow, Die Stadt der Katzen, irgendwie hab ich immer das Gefühl, ich weiß, was der Autor sagen will und
schramme immer gleichzeitig haarscharf dran vorbei.
Diese little people, die mythologischen kleinen Leute gibt es ja in ganz vielen
Völkersagen, sie leben in einer parallelen Welt, die unserem direkten Alltagsbewußtsein nicht zugänglich ist, deshalb die Treppe und die zwei Monde,
die Aborigines sprechen von der Traumzeit, wenn man mit all diesen Dingen nichts im Sinn hat, wird man das Buch als Schwachsinn empfinden,
außerdem ist uns natürlich die japanische Mythologie und Denkweise fremd,
der Autor ist Sohn eines buddhistischen Priesters, habe ich irgendwo gelesen.
Öfter fällt der Satz, wenn man es ohne Erklärung nicht versteht, versteht man es auch nicht mit Erklärung, das ist wohl der Satz, der das ganze Buch am besten zusammenfaßt,
man muß es nicht mit dem Verstand hören, sondern mit einer Sinneswahrnehmung, die irgendwo im Bauch liegt, wo es einen berührt und wo man es irgendwie auch versteht.
Den letzten Abschnitt, wo die little people eine Puppe aus Luft und den Haaren eines Toten weben, finde ich wunderschön, diese Vorstellung, daß etwas fortbesteht und weitergegeben wird, was für ein Bild für die Vorstellung von Seelenwanderung oder
auch nur das Fortleben in einer nächsten Generation über die Kinder.

nur für Mythologiefreunde

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Eigentlich hat dies Buch mehr als 5 Sterne verdient, aber nur, weil es mich persönlich so angesprochen hat und so viele Themen meines Lebens darin vorkamen. Es war manchmal fast magisch.
Nun habe ich den dritten Band durch(gehört) und bin wirklich begeistert von der Geschichte und deren Ausgang und der Art, wie sie erzählt wurde. Von Herrn Nathan sowieso, höchster Respekt vor seiner Leistung.
Obwohl ich es mir nach dem Lesen einiger Rezensionen ärger vorgestellt hatte, trifft doch zu, dass viele Wiederholungen drin sind (hat mich überhaupt nicht gestört, sondern war eher wohltuend), ferner sind natürlich einige Fragen offen geblieben und das ist wohl Geschmackssache, wie man das findet. Ich persönlich mag in einem Buch lieber beantwortete Fragen. Besonders der Tod der Polizistenfreundin und das Verlorengehen seiner verheirateten Freundin ... na gut. Dafür gibt es den Stern-Abzug.
Ansonsten werde ich Aomame und Tengo vermissen. Besonders vermissen werde ich den Klang der Stimme von David Nathan. Ein anderes Hörbuch mag ich gar nicht anfangen, bei dem Gedanken, dass er da nicht "Kapitel ..., Aomama" sagen wird. Seufz

Eigentlich sehr, sehr gut

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Hatte von Murakami bisher nur eine Sammlung Kurzgeschichten gehört und ihn als tollen Erzähler kenngelernt. Das gilt auch für 1Q84. Empfinde diese skurille japanische Fantasie und Erzählweise sehr erfrischend. Tolles Buch!

Toller Erzähler

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Nach dem fulminanten Start von Teil 1&2 war ich etwas ernüchtert über den weiteren Verlauf. Das Ende des dritten Teil lässt viele Fragen offen, von denen ich gehofft hatte, sie würden sich in dem Teil klären. Es war mir ein wenig zu harmonisch und wirkte etwas holprig. Aber trotz allem immer noch hörenswert!

Etwas enttäuschend

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