Wilhelm Meisters Lehrjahre Titelbild

Wilhelm Meisters Lehrjahre

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Wilhelm Meisters Lehrjahre

Von: Johann Wolfgang von Goethe
Gesprochen von: Hans Jochim Schmidt
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Über diesen Titel

Die "Lehrjahre" schildern den Versuch der allseitigen Selbstverwirklichung eines bürgerlichen Individuums und die Gefahr der Reduzierung auf die Subjektivität. Die sachbezogene Verantwortung für andere erreicht schließlich, dass die Kunst nicht als Leben ausgegeben, sondern am Leben wie an einem Kunstwerk gearbeitet wird. Die "Lehrjahre" vermitteln mit der Bildungsgeschichte eines Einzelnen kompendienartig die Bildungsmächte der Epoche: die Bürgerkultur und den Adelsstand, die aufgeklärte Weltlichkeit und die pietistische Innerlichkeit. Der Erzähler dieser sinngefügten Welt ist nicht allwissend, aber alles lenkend, seinen durchsichtig gestalteten Figuren mit subtiler Ironie zugetan. Für das "so genannte breite Publikum" ist auch dieses Hörbuch nicht gedacht. Es fordert dem Hörer, der Hörerin schon wegen seiner schieren Länge und des bedächtigen Flusses der Handlung einiges Durchhaltevermögen und Mitdenken ab.©1986 Reclam Verlag (P)2012 Vorleser Schmidt Klassiker
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Es ist erstaunlich, mit wieviel Licht und Menschenliebe dieser Roman sich in der Seele zu entfalten vermag. Die Stimme des Sprechers ist mitfühlend und doch freilassend, vielen Dank Herr Schmidt.

Dieses HörErlebnis ist wie ein Sonnenaufgang

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Goethe zu loben maße ich mir nicht an. Ich könnte mir aber keinen besseren Sprecher für dieses Buch vorstellen.
Vielen Dank, es war ein Genuss von der ersten bis zur letzten Minute.

Meisterhaft gelesen

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Sich auf dieses Werk einzulassen, bedeutet ein Umdenken in ein völlig anderes Zeitgeschehen - aber gibt es wirklich einen so großen Unterschied der Lebenssituationen zwischen der damaligen Zeit und dem Jetzt? Die Charaktere in den verschiedenen Zeitepochen haben sich doch letztendlich kaum geändert.
Zu dem tragischen Schicksal einiger Figuren wäre mir ein noch ausführlicheres Eingehen lieber gewesen.

Herzlichen Dank Herrn Schmidt für das wunderbare Vortragen dieser Meisterwerke.

Umdenken?

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Ein sehr ambivalentes Werk. Goethe ist zwar echt ein Autor bei dem man merkt, dass er viel im Leben nachgedacht hat. Das Buch ist voller Weisheiten und die Meinungen diverser Figuren zu bestimmten Themen, treffen den Nagel auf den Kopf und sind einfach smart. Jedoch finde ich ihn absolut keinen guten Geschichtenerzähler. Obwohl sich alle Figuren zu-tode-empfinden, bleiben alle Figuren trotzdem derart farblos, dass man (zumindest ich) nie eine Bindung zu ihnen aufbaut. Die Handlung ist so wie so langweilig, aber Ich denke, dass für mich die Figuren so unauthentisch wirken, weil sie immer nur hohe Ideale haben, ihre Überzeugung zu 100% leben und stets so konzeptionell rein sind. Man bekommt einen Eindruck von der damaligen Zeit, was das Buch lehrreich macht und Goethes Ideen und Weisheiten sind echt lesenswert, aber an sich ist es eine langweilige Geschichte voller unauthentischer Figuren.

Die distanzierte Empfindsamkeit

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Goethe, Meister der Sprachbilder.
Die Geschichte ist kurzweilig und man erfährt viel über die damaligen Verhältnisse und auch über Johann Wolfgang, dessen Alter Ego dieser Wilhelm schließlich ist.
An manchen Stellen macht sich natürlich bemerkbar, dass das damalige Frauenbild ein anderes war. Allerdings wird auch deutlich, dass G die Frauen liebte. Sie sind eigentlich die Hauptakteurinnen und geben der Handlung stets die entscheidende Wendung.
Ich finde auch, dass der Sprecher dem Sujet sehr angemessen ist.

Ziemlich gut gealtert

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