Antkind
A Novel
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Gesprochen von:
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Fred Berman
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Von:
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Charlie Kaufman
Über diesen Titel
LONGLISTED FOR THE CENTER FOR FICTION FIRST NOVEL PRIZE • “A dyspeptic satire that owes much to Kurt Vonnegut and Thomas Pynchon . . . propelled by Kaufman’s deep imagination, considerable writing ability and bull’s-eye wit."—The Washington Post
“An astonishing creation . . . riotously funny . . . an exceptionally good [book].”—The New York Times Book Review • “Kaufman is a master of language . . . a sight to behold.”—NPR
NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY NPR AND MEN’S HEALTH
B. Rosenberger Rosenberg, neurotic and underappreciated film critic (failed academic, filmmaker, paramour, shoe salesman who sleeps in a sock drawer), stumbles upon a hitherto unseen film made by an enigmatic outsider—a film he’s convinced will change his career trajectory and rock the world of cinema to its core. His hands on what is possibly the greatest movie ever made—a three-month-long stop-motion masterpiece that took its reclusive auteur ninety years to complete—B. knows that it is his mission to show it to the rest of humanity. The only problem: The film is destroyed, leaving him the sole witness to its inadvertently ephemeral genius.
All that’s left of this work of art is a single frame from which B. must somehow attempt to recall the film that just might be the last great hope of civilization. Thus begins a mind-boggling journey through the hilarious nightmarescape of a psyche as lushly Kafkaesque as it is atrophied by the relentless spew of Twitter. Desperate to impose order on an increasingly nonsensical existence, trapped in a self-imposed prison of aspirational victimhood and degeneratively inclusive language, B. scrambles to re-create the lost masterwork while attempting to keep pace with an ever-fracturing culture of “likes” and arbitrary denunciations that are simultaneously his bête noire and his raison d’être.
A searing indictment of the modern world, Antkind is a richly layered meditation on art, time, memory, identity, comedy, and the very nature of existence itself—the grain of truth at the heart of every joke.
Alles, was ich weiß, ist, dass es wild war. Stellenweise amüsant und herzlich, teilweise genial, größtenteils aber das Äquivalent einer Taube, die dich mit leerem Blick anstarrt und hin und wieder blinzelt.
Das Buch hat seine Längen. Der Protagonist ergeht sich oft in minutenlange Monologe über Filme. Das war anfangs noch amüsant, verliert aber nach ein paar Stunden seinen Reiz. Hier hätte es dem Buch gut getan, mehr als die Hälfte davon zu streichen.
Abseits davon muss ich dem Buch aber folgendes zugute halten: Ich war nicht einmal versucht, abzubrechen. Eigentlich mag ich solche Bücher nicht gerne, die so abgedreht werden, dass sie jeden Sinn & Verstand verlieren. Hier war ich aber meistens gut genug unterhalten, um weiterhören zu wollen.
Der Sprecher funktionierte für mich nicht gut. Der Protagonist ist ein arroganter Intellektueller. Das beißt sich damit, dass der Sprecher oft nicht weiß, wie man die Fachwörter, Fremdworte und dergleichen richtig ausspricht.
Auch ist er nicht immer gut darin, klarzumachen, wer gerade spricht. Aber seine Stimme ist angenehm.
Ich weiß nicht, wem ich Antkind empfehlen würde. Aber ich bereue diese 25 Stunden nicht.
Keine Ahnung
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