Angstbringer Titelbild

Angstbringer

Mark Heckenburg 7

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Angstbringer

Von: Paul Finch, Bärbel Arnold - Übersetzer, Velten Arnold - Übersetzer
Gesprochen von: Detlef Bierstedt
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Über diesen Titel

Für seinen 7. Fall muss Mark Heckenburg über seine Schmerzgrenze gehen.

Detective Mark "Heck" Heckenburg bekommt eine schier unlösbare Aufgabe: Er soll einen der meistgesuchten Schwerverbrecher Großbritanniens finden, der sich seit Jahren der Verhaftung entzieht. Neben zahllosen kalten Spuren stößt Heck auch auf ein Video, in dem der Gesuchte vergeblich um sein Leben kämpft und in einem schäbigen Raum zu Tode gequält wird. Heck hält dies für eine Fälschung, schließlich leben Totgeglaubte länger. Doch dann tauchen weitere Videos auf, die zeigen, wie gesuchte Kriminelle brutal umgebracht werden. Gibt es einen Racheengel, der Jagd auf Killer macht? Heck wagt sich in die tiefsten Abgründe, bis er sich plötzlich selbst in dem Raum wiederfindet, den der Täter als Folterkammer benutzt.

Das Hörbuch enthält als Bonus die spannende Kurzgeschichte Tödliche Barden, in der Bestsellerautor Paul Finch seinen Detective Mark Heckenburg am Weihnachtsabend ermitteln lässt. Creepy Christmas!

©2019 Piper Verlag GmbH, München (P)2019 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
Psychothriller Thriller

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Ich mochte alle Hörbücher der Serie sehr, bis auf dieses. Auf mich wirkte es wie eine Anreihung ideenloser Storybruchteile die nur dazu dienen sich irgendwie zu einem unbefriedigenden möglichst dramatische Serienende zu hangeln.

Schlechtes und erzwungenes Serienfinale

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sehr schöne Spannungsbögen es ist einfach eine Freude zuzuhören spätestens bei diesem Buch wird man zum Fan

beste Unterhaltung

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In einer Zeit, wo James Bond einen rosa Kittel trägt, seinen Befindlichkeiten nachhängt und von einer jungen Schwarzen in die Rente geschubst wird, ist ein abenteuerhungriger Draufgänger vom Format eines Heckenburg eine wahre Wohltat. Doch auch Finch verneigt sich vordergründig vor dem feminisierten Zeitgeist - alle Vorgesetzten Heckenburgs sind Ladys. Aber sie sind derart doof kadavergehorsam und fanatisch um Einhaltung jeder noch so bürokratischen Deppenweisung bemüht, dass ein Grossteil der kriminalistischen Energie Heckenburgs dabei vor die Hunde geht oder zumindest ständig gebremst wird. Damit schafft Finch ein Frauenbild, das keineswegs auf der Höhe der Gleichberechtigung ist. Verschlimmernd kommt hinzu, dass der Sprecher - mit einer tollen Erzählerstimme ausgestattet, aber ein miserabler Schauspieler - mit der Art, wie er Frauenstimmen imitiert, die schon vom Autor mit kleinkarierten Charakteren ausgestatteten weiblichen Figuren vollends zu Lachnummern macht. Bierstedt scheint nur zwei Möglichkeiten der Stimmveränderung zur Verfügung zu haben, die er auch bei asiatischen Männern anwendet: eine Oktave höher quietschen wie eine 10-jährige Kreisch-Tussi und - fast noch übler - jede Silbe eines ganzen Satzes mit gleich viel übertriebener Betonung zu versehen. Damit macht er die meisten Figuren zu Vollidioten. Eigentlich schade. Es würde durchaus reichen, wenn er die Geschichte einfach vorlesen würde. Die meisten Hörer sind nicht so blöd, dass sie nicht mitkriegen würden, ob gerade eine Frau oder ein Mann spricht. Der Autor trägt allerdings dazu bei, dass ein Grossteil der Figuren etwas dümmlich rüberkommt. In den meisten Dialogen wiederholt der Angesprochene die Aussage des Ansprechers im Frageton: A: "X ist ein Mörder!" - B: "Ein Mörder?" - Irgendwann geht dieser Stil gehörig auf den Keks. Aber trotzdem werde ich weitere Heckenburg-Abenteuer anhören, jedenfalls solange er nicht durch einen westkongolesischen depressiv-diskriminierten Supersofty ersetzt wird, der sich eigentlich - zutiefst im Innern - als Frau fühlt und nie - nie! - sowas Grausliches wie ein Schiesseisen in die Hand nehmen würde.

Heckenburg wäre gut...

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Stilistisch ist ein echter Finch, das ist sicher. Und wie jeder andere Heckenberg-Teil gibt es auch hier längere Passagen von Umgebungsbeschreibungen. Dass sich die Story an den letzten Fall aufbaut und in einem nächsten Fall mündet finde ich toll. Vor allem das Ende hat es in sich. Man wartet, bis die Szene vorbei ist, nur hört sie auf der dramaturgischen Spitze auf und jetzt kann ich den nächsten Teil nicht erwarten. Das Extra "Tödliche Barden" ist ein Flashback nach 1998, ging auch gut runter und hier erfährt man wenigsten, wie Gemma und Heck als Detective Constables zusammen waren und auch arbeiteten. Ich fand es gut und warte auf den nächsten Teil.

Ich weiß nicht, was so viele hier haben...

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Ich habe die anderen Bücher diese Reihe allesamt als Hörbuch gehört. Entsprechend groß war meine Freude auf den neuen Band. Nach 6 Stunden absoluter Langeweile habe ich dieses Mal jedoch ausgegeben. Sorry, Paul Finch. Das war nichts!

Die pure Langeweile

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