Altherrenjagd Titelbild

Altherrenjagd

Der "Sanktus" muss ermitteln 2

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Altherrenjagd

Von: Andreas Schröfl
Gesprochen von: Christian Jungwirth
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Über diesen Titel

Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.©2016 Gmeiner Verlag (P)2016 ABOD Krimis Regionalkrimis
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sprachlich tatsächlich etwas zu sehr Eberhofer. Aber alles in allem ganz unterhaltend.
passt scho. halt...

passt scho :)

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Schon Band 1 hatte eine gute und spannende Geschichte rund ums Bier und auch gute Figuren. Der Sanctus ist überzeugend. Leider gefiel mir der Schreibstil in Band 1 nicht so richtig. Was stilistisch und Dialekt betreffend bei den Eberhofer Krimis funktioniert, nervte hier zuweilen, weil dieses Stilmittel zu oft benutzt, um nicht zu sagen, so gut wie ständig , bemüht wurde. In Band 2 fand ich alles insgesamt besser und je länger ich zuhörte auch richtig spannend. Auch Dank des sehr guten Sprechers. Er liest perfekt mit Dialekt. Außerdem fand ich den Schreibtisch in Band 2 besser. Nicht mehr so viele Halbsätze, Dialekt insgesamt überzeugender eingesetzt. Auch die Figuren fand ich authentisch und teilweise lustig. Macht Spaß.

Eigentlich richtig gut

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Bei dem ersten Krimi hat es eine Weile gebraucht bis ich die Erzählart des Autors mochte. Es wird über die Figuren erzählt aus dritter Perspektive. Der hervorragende Sprecher hat das Hörbuch und auch den zweiten Band zu einem Erlebnis gemacht. Es treten Protagonisten mit verschiedenen Dialekten auf, grad die auch unterschiedliche norddeutsche Sprachmelodie ist oft eine Herausforderung für süddeutsche Sprecher, aber auch der Inder und der aus Italien stammende Charakter bekommt einen passenden Klang. Die Story ist komplex und spannend, die Auflösungen sind hinreichend überraschend, ich freue mich schon auf die nächsten Episoden.

Bayrischer Mundartkrimi mit einem hervorragenden Sprecher

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Wunder bar in Mundart
Von vorn bis arschleg voraus suppa
Nur schad das den sternbräu nimma gibt

No a Bier

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Musste ich mich bei Band 1 noch in den Erzählstil reindenken (dauerhaft Perfekt in Buchform fand ich erst gewöhnungsbedürftifg), war ich in Band 2 im Schreibstil angekommen. Tatsächlich finde ich, dass er lustiger geworden ist: „Die drei Fragezeichen“ und manche Bezeichnungen haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Dennoch war die Geschichte spannend und in Kombi hat mir das gut gefallen. Das Bayrische hat den Mordermittlungen eine gewisse „Leichtigkeit“ gegeben, was an sich unmöglich ist, aber in diesen Krimis eben funktioniert.
Mir gefällt Sanktus als Antiheld: Gegen Veränderung (aber eben auch nicht),bierselig (aber um das Problem wissend), unbeständig (aber Familie liebend), politische so gar nicht korrekt… ich mag diese Hauptfigur einfach!

Der Schwabe war meiner Meinung nach etwas überzogen gelesen, aber ich bin eben auch ein Schwabe. 😉
Was mich immer wieder fasziniert hat, war, wenn Norddeutscher, Schwabe, Italiener, Inder und Sanktus sich unterhalten haben. Immer mal wieder ist es dem Sprecher durcheinander geraten, was mir zwar aufgefallen ist, aber nicht gestört hat.

Fazit: deutliche Steigerung zu Band 1.
Ich bin gespannt, wie’s weitergeht.

Mir g‘fallt‘s 🥨🍻

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