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    Inhaltsangabe

    England in den Dreißigerjahren: Ganz London schwärmt von Christopher Banks und seinen Erfolgen. Es gibt nur einen Fall, den der Meisterdetektiv bisher nicht aufklären konnte: Das mysteriöse Verschwinden seiner Eltern in Shanghai, der Stadt seiner Kindheit. Beide waren in den Opiumhandel verstrickt: der Vater als Profiteur, die Mutter als erklärte Gegnerin. Als die Erinnerungen an die Zeit, als er Waise wurde, Banks immer häufiger quälen, beschließt er, sich auf den Weg nach Shanghai zu machen, um endlich das größte Rätsel seines Lebens zu lösen.

    ©2000 Kazuo Ishiguro / Blessing Verlag. Übersetzung von Sabine Herting (P)2021 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Als wir Waisen waren

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    Geduld ist gefragt

    Mein dritter Ishiguro nach "Was vom Tage übrig blieb" und "Klara und die Sonne". Nach der Hälfte des Buch dachte ich mir noch "ok schöne Geschichte" aber ich war mir nicht ganz sicher ob mich das noch begeistert. Ab dem Augenblick wo er zustimmt mit nach Macao abzuhauen hat das Buch einen Sog entwickelt wie ich es kaum vorher erlebt habe. Ich bin selten so gefesselt gewesen und war komplett auf das Hörbuch fokussiert. Leider wurde es dann 4 Uhr morgens aber ich konnte einfach nicht aufhören. Wunderbar gelesen und ein absolutes Meisterwerk.

    4 Leute fanden das hilfreich

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      4 out of 5 stars

    Hat Längen, dennoch ein Erlebnis

    Bildhafte Darstellung der dreißiger Jahre in England und Shanghai. Interessante Geschichte mit kafkaesken Zügen, speziell gegen Ende. Jedoch ziehen sich gewisse Teile m.E. In die Länge ohne dass hierfür das erforderlich wäre.

    2 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Langatmige Geschichte

    Wieder mal für den offenbar heutigen Lesegeschmack in die Länge gezogener Roman ohne besondere Ereignisse. Ein bisschen Zeitgeschichte, Erotik und Kriegsverbrechen und schon ist ein neuer Roman auf dem Markt.

    • Gesamt
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    • Sprecher
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    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    erzählkunst auf hohem niveau, aber ...

    mein drittes buch von ishiguro, hat mich eher enttäuscht, meine erwartungen waren wohl zu hoch gesteckt. wie in den beiden vorigen büchern des autors wird eine sprache, ein erzählstil immerhin beibehalten, sodaß trotz "magren" inhalts das gehörte nicht unangenhm oder allzu langatmig sich für mich ausgenommen hat. am ende kommt ein thema ins spiel, das mich doch sehr an "harry potter" erinnert hat: die liebe der mutter, die als ein geheimnisvoller, zauberhaufter schutzmantel das ganze leben des protagonisten überwölbt hat, auch der protagonist in ishiguros roman ist ein weltretter. so sehr ich die geschichten von harry potter mag, aber in diesem roman scheint mir das thema "mutterliebe" doch etwas herbeigezwungen, wie um dem ganzen doch noch etwas mehr tiefgang zu geben. weder über das "waisesein" glaube ich wirklich essentielles oder berührendes erfahren zu haben, noch habe ich echt nachvollziehen können, weshalb der "held" erst nach sovielen jahren und überhaupt noch auf die suche nach seinen eltern sich gemacht hat. als hätte er sich nie gedanken gemacht, woher denn eigentlich das geld kommt, womit internat und studium in england finanziert wurden. der vorleser macht dem hörer das zuhören leicht.