Die im Dunkeln sieht man nicht Titelbild

Die im Dunkeln sieht man nicht

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Die im Dunkeln sieht man nicht

Von: Andreas Götz
Gesprochen von: Richard Barenberg
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Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise München 1950. Karl Wieners, ehemals Schriftsteller, kehrt heim in eine Stadt, in der Schmuggler gute Geschäfte machen und Gestrandete die letzte Hoffnung verlieren. Karls letzte Hoffnung ist eine Karriere als Journalist. Wenn er herausfände, was aus dem Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwunden ist, wäre das die Sensation.

Gemeinsam mit seiner Nichte Magda begibt er sich auf die Spur der Bilder. Dabei geraten die beiden nicht nur ins Visier dubioser Schwarzmarktschieber. Sie stören auch die Kreise von Kommissär Ludwig Gruber, der auf der Suche nach einem Mörder fast verzweifelt. Doch womit sie es wirklich zu tun haben, erkennen sie alle erst, als es fast schon zu spät ist.

©2019 Andreas Götz, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main (P)2019 Argon Verlag GmbH, Berlin
Krimis Polizei Thriller
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Mein erstes Buch von Andreas Götz. Die Protagonisten sind ganz gut beschrieben, aber man lernt sie nicht wirklich kennen. München als Stadt in den Nachkriegsjahren dann schon eher. Wer München nicht kennt hat eventuell nicht so viel Spaß an diesem Buch. Die Story an sich ist ein Krimi mit durchaus vorhersehbaren Ausgang. Mir hat auch Spannung und Humor gefehlt. Richard Barenberg spricht die Personen mit durchaus anhörbaren Münchner Akzent. 10 Stunden, aber für mich kein echtes Kopfkino.

Krimi im München anno 1950

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