1986 – Jagd durch die Zeit 1
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Gesprochen von:
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Michael Che Koch
Über diesen Titel
Nun habe ich den ersten Teil gehört und fühlte mich kurzweilig unterhalten. Einige Monate zieht es mich zu Zeitreisen hin und die Thematik ist hier gut umgesetzt.
Mir ist es leicht gefallen der Story zu folgen.
Der Sprecher hat in seiner tollen Art die Protagonisten perfekt in Szene gesetzt.
Der erste Teil scheint für mich abgeschlossen, macht aber auch durch das spannende Ende neugierig, wie es weitergehen könnte und wird.
Teil 1 ist auf jeden Fall absolut zu empfehlen!
Kurzweilig...
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Erfrischend!
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Gut zu hören
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- Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, spricht aber viel zu dramatisch. Es klingt als würde er einen Kinotrailer aus den 90ern sprechen. Übertrieben: Dann trank Elias… EIN GLAS WASSER!!!
- Zudem spricht er sehr langsam, sodass ich die Geschwindigkeit auf x1,2 gestellt habe
- Der Protagonist scheint ein ziemlicher Idiot zu sein. Ich weiß nicht wie oft er in den Büchern „Ich verstehe das nicht sagt“. Aber noch ein einziges Mal, und bringe den Typen selber um. Wohlgemerkt soll er ein Top Anwalt sein, kapiert aber auch im 3. Buch noch nichts. Da sitzt er in einer Wohnung fest, weiß nicht wie er seiner Verhaftung entgehen soll, bis ihm dann endlich mal einfällt, dass er doch durch die Zeit reisen kann. Na Guten Morgen!
- Die Polizei besteht wohl auch aus Idioten und zieht aus absolut nicht nachvollziehbaren Gründen irgendwelche Schlussfolgerungen
- Ständig werden Dinge wiederholt. Ich hab verstanden, dass die Frau eine schwarze Jeans und eine weiße Jacke trägt. Das muss nicht jedes Mal wiederholt werden, wenn jemand anderes sie erblickt.
- Die ganzen Ausschmückungen der Geschichte nerven. Die Kommissarin kommt am Tatort an und denkt erst einmal über die Namen der schon anwesenden Polizisten nach. Warum hießen alle Männer Gunnar und Johann? Würde ihr eigener Name, den sie von ihrer Großmutter bekam, in der Zukunft wieder populär werden? Ähm, hallo?! Tatort?! Was zur Hölle denkst du jetzt über die Namen nach?
- SPOILER: Der Ausflug ins Jahr 1933 ist lächerlich. Und dann nach 5 Minuten beendet, als sei es dem Autor selbst aufgefallen aber er war zu faul, den Absatz wieder zu löschen
- Die Geschichte spielt über alle 3 Bücher in nur 24h. Im ersten Buch trennt der Protagonist sich gerade von seiner Frau. In den späteren Büchern sprechen alle von seiner Ex-Frau. Das ging schnell. Oder hat der Autor die eigene Geschichte vergessen?
- Generell kommt es mir vor, als hätte der Autor einfach mal drauf los geschrieben, was ihm gerade so in den Sinn kam. Die Seiten irgendwie voll bekommen,..
Ist es nicht wert
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Sterbenslangweilig, abgebrochen
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