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    Inhaltsangabe

    Orwells visionäres Meisterwerk - meisterhaft gelesen von Christoph Maria Herbst!

    Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt Winston Smith seine Tage damit, die Geschichte zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Aber in seinem Inneren wächst ein Widerstand gegen das totalitäre System, in dem das Leben aufs Strengste reguliert und überwacht wird. Als Winston sich verbotenerweise verliebt, erfährt er, was der Wunsch nach Freiheit kostet.

    Orwells Klassiker in zeitgemäßer Neuübersetzung mit einem Vorwort geschrieben und gelesen von Robert Habeck!

    ©1949 / 2021 The Estate of Eric Blair / dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Übersetzung von Lutz-W. Wolff (P)2021 dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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    Das sagen andere Hörer zu 1984

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    Geschichte
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      4 out of 5 stars
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      4 out of 5 stars

    Extrem spannend.

    Super Gelesen. Brandaktuelle Thematik.

    Die Tatsache, dass bei dieser Neuauflage ausgerechnet der Vorsitzende der Verbotspartei Herr Habeck das Vorwort liest, ist jedoch eine absolute Farce und an Absurdität nicht zu überbieten. Obwohl .... irgendwie passt es ja auch !

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    "Peinlich, peinlicher, Habeck...

    "Peinlich, peinlicher, Habeck...


    "Robert Habeck hat aus dem Roman „1984“ nichts gelernt

    PEINLICHES VORWORT:

    Der Grünen-Vormann hat aus Krähwinkel ein Vorwort zur Weltliteratur von George Orwell geschrieben. Eine literarische und politische Blamage zugleich.

    Habeck dokumentiert gleich zu Beginn seine Unkenntnis
    Gleich im ersten Satz des Vorworts zu „1984“ liegt der grüne Parteichef so weit daneben, dass man bereits zu hoffen wagt, das schlimmste hinter sich zu haben: „George Orwell ist der Analytiker des Totalitarismus.

    Habeck weiß nicht, dass „1984“ keine „Analyse“ ist
    Zum anderen kann „1984“ schon vom Genre her keine Analyse anstellen, das sollte Robert Habeck eigentlich wissen, wenn er sich ernsthaft einmal mit so etwas wie Literaturwissenschaft beschäftigt haben sollte, denn wäre der Roman die Analyse des Totalitarismus, wäre er als Roman schlichtweg misslungen. Romane analysieren nicht, sie erzählen.

    Habeck passt zum „Freiheitszuteilungsmanagement” von Merkel
    Gilt nicht das Prinzip von Rede und Gegenrede, ist die Demokratie nicht der Wettstreit um das beste Argument? Warum spricht Robert Habeck nicht über den so grassierenden, wie denunziatorischen Kontaktschuldvorwurf, der immer mehr um sich greift. Konnten wir nicht beobachten, dass kürzlich die Schriftstellerin Monika Maron ihren Verlag verlor, weil sie ein paar ältere Essays im „falschen“ Verlag veröffentlicht hat. Robert Habeck scheint die Passage in „1984“ überlesen zu haben, die in dem Satz gipfelt: „Es war nicht ratsam, auch nur in der Nachbarschaft solcher Leute gesehen zu werden“, sonst hätte man ihn sicher im Habeck’schen Vorwort gefunden. Der Satz gehört zu den zentralen Aussagen des Romans.

    Der Grünen-Chef, der, geht es nach Markus Söder, im Herbst Regierungsverantwortung übernehmen wird, warnt vor denen, die die „Demokratie zu einer Volksherrschaft umbauen wolle“, doch man muss nicht einmal Altgriechisch gelernt haben, um zu wissen, dass Demokratie Volksherrschaft heißt. "

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Endlich!

    Endlich ungekürzt und mit einem Sprecher, dem man auch zuhören kann und will.

    Die Geschichte ist immer noch brandaktuell und hochinteressant, lehrreich und eine Warnung. Ob eine Neuübersetzung wirklich nötig gewesen ist, lasse ich mal dahingestellt. Mit hat die alte Übersetzung auch gefallen. Ich sollte sie mal vergleichen, da es schon einige Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe. Die Neuübersetzung ist auf jeden Fall auch sehr gelungen.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Deine, meine, unsere Wahrheit

    Immer noch aktuell und genial. Regt zum Nachdenken über die Gesellschaft und den Geist an.