"Der Steppenwolf" von Hermann Hesse – die Qualen einer gespaltenen Seele
"Der Steppenwolf" von Hermann Hesse ist in erster Linie ein innerer Monolog des 48-jährigen Harry Haller, des Steppenwolfs der Geschichte, der von seiner inneren Zerrissenheit zwischen dem Drang nach gesellschaftlicher Liebe und Anerkennung und der gleichzeitigen Abscheu vor Konformität und Mittelmäßigkeit erzählt. Unsere Inhaltsangabe erklärt, warum die vom Autor so anschaulich beschriebenen inneren Konflikte immer noch den Nerv der Zeit treffen.











