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The Swinger in the Mirror

My Secret Life

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The Swinger in the Mirror

Von: Kim Lee
Gesprochen von: Kaylyn Johnstone
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Über diesen Titel

Kim Lee is a psychotherapist with more than 20 years of experience helping clients work through difficulties with relationships and break-downs in communication, including issues of trust and infidelity. Along with her husband, she is also a swinger, a secret unknown to even her children or closest friends.

In this memoir, Kim Lee takes listeners inside the secret society of swingers, also known as "the lifestyle." Sex plays a dominant role, but the book's focus is also on human connection and relationships beyond sex. She shares the difficulty of working through her husband's affair and navigating relationship issues that both swingers and non-swingers commonly face.

Lee invites the listener to learn from her mistakes and see how to better safeguard their own relationship, regardless of niche lifestyle choice. While marriage is imperfect and hard, she demonstrates that it can also be vibrant, healthy, and even sexy—if both partners put in the work and communicate honestly with each other.

©2023 McFarland (P)2025 McFarland
Seelische & Geistige Gesundheit
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Kleine Warnung im Vorfeld. Diese Rezension beinhaltet Spoiler zur Geschichte.


"Swinger in the Mirror" ist eine autobiografische "wahre" Geschichte über die Erfahrungen und den Werdegang der Autorin im Bereich Partnertausch und Swingen.

ich habe das "wahre Geschichte" in Anführungs- und Schlusszeichen gesetzt, weil ich starke Zweifel daran habe, zu welchen ich später nochmal zurück kommen werde.


Am Anfang der Geschichte lernen wir die Autorin Kim und ihren Mann Caleb kennen. Die Namen dienen als Pseudonyme.

Wir erfahren von Kims Erfahrungen in einem überreligiösen, erzkonservativem Haushalt mit häuslicher Gewalt aufzuwachen und erleben im Verlauf des Buches, was dies psychisch für Auswirkungen auf die eigene Sexualität, aber auch den eigenen Selbstwert haben kann.

Diese Elemente sind sehr interessant und auch sehr akkurat beschrieben. Wir erleben im Verlauf der Geschichte nicht nur, wie Kim und Caleb neue Paare kennen lernen, Clubs besuchen und ihren Alltag mit Kindern und Beruf neben dem Swingen bewerkstelligen, sondern auch, wie sich Kim ihrer eigenen sexuellen Bedürfnisse immer bewusster wird.

Die Sex-Szenen befassen sich überwiegend damit, was sich in Kims Kopf dabei abspielt. Der Sex selbst ist dabei eher steril beschrieben.

Alle diese Punkte machen die Geschichte hochinteressant, aber woran sie leider scheitert ist, die Menge an fragwürdigen Entscheidungen und Aktionen der beiden Protagonisten. Ich musste das Buch in Kapitel 19 abbrechen, weil ich mich nur noch aufgeregt habe.

Wenn man die Selbstbeschreibung der Autorin liest, erfährt man, dass sie und ihr Mann seit Jahren/Jahrzehnten im Bereich Psychologie arbeiten, namentlich der Paartherapie mit Fokus auf Kommunikation.
Diese beiden Menschen sind also Spezialisten im Bereich "Kommunikation in einer Beziehung".

Dies ist der Grund weswegen ich nicht glaube, dass es sich bei Swinger in the Mirror um eine "wahre" Geschichte handelt, weil beide dermassen unfähig sind miteinander zu kommunizieren, dass ich schwer hoffe, dass niemals ein Paar Ratschläge von ihnen annimmt.

-Spoiler-
Im Verlauf der Geschichte lernen die beiden ein anderes Paar kennen, mit welchem sie sich annähern und bereits im Whirlpool gemeinsam Petting und Oralverkehr hatten, aber dann wissen sie im folgenden Kapitel nicht, ob das Paar auch an gemeinsamem Sex interessiert wäre.

Während dem Partnertausch stellen beide fest, dass sie nie über das Thema Kondome, Wünschen, Grenzen etc. gesprochen hatten.
Ebenfalls haben sie nicht darüber gesprochen, dass es für sie wichtig ist, dass der Partnertausch sich im gleichen Zimmer abspielt, da ihre Lust stark von der Nähe des eigenen Partners abhängt.
Schlussendlich zerbricht die Freundschaft mit diesem Paar, weil die Frau des anderen Paares eine Beziehung mit Caleb möchte.

Soweit so normal. Es ist leider nicht unüblich, dass in der Vorfreude und Nervosität auf neue sexuelle Erfahrungen, besonders wenn man konservativ aufgewachsen ist, Themen vergessen gehen können. Dazu zählt leider auch das Thema Kondome. Und die eigenen Bedürfnisse erkennt man manchmal erst zu spät.

Es ist jedoch nicht normal, in meinen Augen, dass die beiden zwei Jahre später erneut in dieselbe Situation geraten. Wieder planen beide Wochen/Monate mit einem anderen Paar eine Affäre und scheinbar haben die beiden, welche angeblich Experten im Bereich Paartherapie und Kommunikation sind, in den mehreren Wochen Affäre mit dem ersten Paar und den zwei Jahren Pause bis zum zweiten Paar, NIE darüber gesprochen, ob sie Kondome benutzen sollten und dass es für sie wichtig ist, dass sich beide gleichzeitig im selben Raum befinden.

Im Verlauf der Stories wiederholen sich dieselben Dinge immer wieder und die Unfähigkeit der Protagonisten miteinander zu kommunizieren und etwas aus ihren Fehlern zu lernen hat mich irgendwann so aufgeregt, dass ich das Audiobook irgendwann im Auto angeschriehen habe.

Ein Lob geht hierbei übrigens an die Sprecherin welche die Tonlage zwischen den Charakteren immer wieder anpasst und Caleb als genau den Roboter darstellt, der er zu sein scheint.

Da ich das Buch in Kapitel 19 abgebrochen habe, habe ich den Rest verpasst, aber gemäss Feedback der Sprecherin wie die Geschichte weiter geht, hätte ich mich noch viel mehr über solche Dinge aufgeregt.


Fazit:

Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man sich für das Thema Partnertausch interessiert und lernen möchte, was man alles NICHT tun sollte.
Für eine erotische Geschichte ist die Thematik zu psychologisch und der Sex zu steril.
Für eine emotionale Geschichte sind die Charaktere zu unglaubwürdig/nervig.

Alternativer Titel: Was man Alles falsch machen kann.

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