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Operation Rainbow Hörbuch

Operation Rainbow

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Inhaltsangabe

Der ehemalige Elite-Marine John Clark und seine multinationale Spezialtruppe haben es mit einem Gegner zu tun, der skrupellos und weltweit agiert. Sollte er Erfolg haben, würde es das Ende für den Großteil der Menschheit bedeuten...

"Operation Rainbow" ("Rainbow Six", 1998) ist inhaltlich der zehnte Roman aus der Reihe um Jack Ryan und/oder John Clark.

©2012 Heyne Verlag (P)2013 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (987 )
5 Sterne
 (570)
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Gesamt
4.3 (799 )
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4 Sterne
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3 Sterne
 (94)
2 Sterne
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 (10)
Geschichte
4.6 (812 )
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2 Sterne
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Sprecher
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    Henrik Friesenheim, Deutschland 02.11.2015
    Henrik Friesenheim, Deutschland 02.11.2015
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    "Mensch Tom..."

    Bislang fand ich die Bücher von Clancy recht gut. Leichte Kost halt.

    „Operation Rainbow“ ist allerdings schlicht daneben.

    1. Die Soldaten der Elitetruppe werden an jeder passenden und unpassenden Stelle als wahre Supermänner dargestellt, die – natürlich - ihren Pendants vergleichbarer Organisationen wie SAS oder GSG 9 überlegen sind. Man weiß nur nicht warum, denn die Herren können nicht viel mehr als einer Fliege aus 1 km Entfernung die Zigarre aus der Hand schießen und mit Blendgranaten werfen. Das war’s. Der Rest ist Ballern. Und mit dieser Methode beenden sie gleich drei Terrorakte.

    2. Terroristen sind grundsätzlich Dummköpfe, die sich willig und ohne Zögern von jedem Agent Provokateur zu mangelhaft geplanten Himmelfahrtskommandos überreden lassen, bei deren Ausführung sie sich von den Rainbows sofort wie Tontauben abschießen lassen. Man weiß nicht so recht, warum eigentlich.

    3. Der als „Legende“ bezeichnete Oberheld John Clark führt die Supertruppe, ohne dass man erfährt, was genau ihn dazu qualifiziert. Jeder Dorfplattfuß aus Hintertupfingen gibt intelligentere Kommentare ab als er. Überhaupt sind die Dialoge oftmals an Oberflächlichkeit nicht zu überbieten.

    4. Gleiches gilt für den bei „Rainbow“ mitgeführten Top-Psychologen, dessen gefinkelten Überredungskünste, die er im Dialog mit tumben Geiselnehmern einsetzen soll, sich dem Hörer nicht ansatzweise erschließen. Statt dessen werden Selbstverständlichkeiten im Stile von „Achtung! Die Terroristen sind zu allem entschlossen! Die meinen es ernst!!!“ (Ach.Wirklich?) als tiefenpsychologische Fallstudien verkauft. Der gewiefte Taktiker verursacht angesichts derart zweifelhafter Qualifikationen dann auch folgerichtig den Tod einer Geisel – ein behindertes Kind -, indem er John Clark auf Verdacht empfiehlt, den Terroristen den Strom abzustellen. Wird hoffentlich gut gehen? Leider nicht? Tja. Schade. Pech für die Geisel. Versuchen wir halt was anderes.
    Folgen hat dieser geniale Schachtzug für unser Superhirn natürlich nicht, schuld sind ausschließlich die grausamen Bösewichte.

    5. Der größte Unfug kommt wie so oft zum Schluss:
    a) Nachdem die natürlich ganz zufällig am Ort des Geschehen weilenden Rainbows den mit dem Menschheitsmassenmord beauftragten Attentäter – der soll im Auftrag einer Umweltfirma die ganze Menschheit auslöschen, indem er einen Virus in die Belüftungsanlage des Olympiastadions in Sydney schüttet – festgenommen haben (natürlich ohne vorher den australischen, damit zuständigen und vor allem anwesenden SAS oder wenigstens die australische Polizei zu verständigen - diese Beamten stören bei sowas doch nur), fliegen sie ihn mit der nächste Maschine nach Amerika, ohne auch nur eine einzige Wache an der Belüftungsanlage zurückzulassen. Ein zusätzlich eingesetzter Reserveattentäter, der die Festnahme seines Vorgängers beobachtet hätte, hätte also ungestört den Planeten entvölkern können. Schade, dass die Bösen ebensowenig wie die Rainbow-Truppe an sowas gedacht hatten…
    b) Damit nicht genug: Als der Plan auffliegt, schickt John Clark nicht etwa die gesamte Armee der Vereinigten Staaten nebst FBI, CIA und den Avengers in das befestigte Zentrum der Bösewichte in Kansas, um die Täter festzunehmen und alle Beweise zu sichern. Oh nein, das wäre zu einfach und geht, obwohl ja gerade das totale Menschheitsverbrechen verhindert wurde, aus juristischen Gründen irgendwie nicht. Vielmehr lässt man die Schurken seelenruhig zunächst alle Beweise vernichten und dann auch noch aus den USA nach Brasilien ausfliegen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Rainbows sollen in Brasilien noch mal so richtig Granaten schmeißen und Fliegen Zigarren aus der Hand schießen…

    Ich habe mir das Buch nicht mehr bis zum Ende angehört. Schade. Clancy kann mehr.
    Einziger Lichtblick: Sprecher Frank Arnold, den ich grundsätzlich sehr gerne höre und der wie immer engagiert liest.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    DD Deutschland 19.07.2013
    DD Deutschland 19.07.2013
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    "Genial"

    Ein Clancy wie man ihn mag. Ein Erzähler der dem Ganzen noch das berühmte i -Tüpfelchen aufsetzt. Amerikanisierte Heldengeschichten hin oder her, ich möchte unterhalten werden und das gelingt in der Kombination Clancy-Arnold zu 100%.
    Bewusst erzähle ich hier nichts zu dem Inhalt. Man soll es von Anfang an selbst erleben können. Über 35 Stunden hervorragende Unterhaltung, was will man mehr.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias Hamburg, Deutschland 20.05.2013
    Tobias Hamburg, Deutschland 20.05.2013
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    "Sonderbare Übersetzung eines spannenden Thrillers"

    Typischer Clancy. Detailverliebt, lang, spannend. Wie immer ausgezeichnet gesprochen von Frank Arnold.

    Zwei Dinge sind mir bei diesem Roman übel aufgestoßen. 1: Die Übersetzung. Im Gegensatz zu allen anderen Clancy-Romanen reden die beinharten Elitekämpfer hier von ihren Gegnern als "Gaunern", "Schurken", "Ganoven" oder "Halunken". Geschossen wird mit "Schießeisen" und "Bleispritzen". Und ein Oberagent sagt glatt Sätze wie "Dem Tunichtgut werden wir richtig einheizen!"

    Neben einigen zudem einfach falsch übersetzten Formulierungen und Redewendungen, die ebenfalls nicht aus dem Buchscript entfernt wurden, klingen obige Begriffe für mich so, als habe hier ein inzwischen uralter Übersetzer von Hitchcock-Krimis einfach den verbalen Anschluss an die Neuzeit verpasst...

    Und 2.: Einige ausgesprochen platte Vergleiche wiederholen sich immer und immer wieder. Beispiel: "Jemanden zu töten war für ihn so selbstverständlich und nebensächlich, wie nach dem Pinkeln den Reißverschluss hochzuziehen"... Kurz darauf tötet einer der "Ganoven" so selbstverständlich, wie er den "Hosenlatz" zuzieht... Sie merken, wo verbal die Reise hingeht? Komisch, oder?

    Dennoch: Spannend. Und kein Fehlkauf.

    20 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Thomas Deutschland 05.07.2013
    Thomas Deutschland 05.07.2013
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    "Gut und Böse"

    Die Welt ist klar strukturiert: Gut und Böse, Schwarz und Weiß. Ein Hoch auf Amerika und seine Geheimdienste! Und trotzdem macht es Spaß und ist spannend.
    Nicht zuletzt wegen Sprecher Frank Arnold.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Hanno Deutschland 17.05.2013
    Hanno Deutschland 17.05.2013

    H.J

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    "Klasse"

    Für mich eines der besten Bücher von Tom Clancy. Trotz der fast 36 Std. bleibt das Hörbuch spannend und der Sprecher F.Arnold bringt meines Erachtens alles gut rüber.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thilo 07.02.2017
    Thilo 07.02.2017
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    "Sehr spannend"

    Eine sehr spannende Geschichte sehr gut gelesen.
    Für Freunde der Tom Clancy Reihe auf jeden Fall das richtige.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Günter Hennef, Deutschland 25.06.2013
    Günter Hennef, Deutschland 25.06.2013
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    "Ein spannender Hörgenuss"

    Die Story ist genial und absolut nachvollziehbar. Es bleibt zu hoffen, das sie niemals Wirklichkeit wird. Minuspunkte gibt es allerdings auch. Dieses Hörbuch ist stümperhaft zusammengesetzt. Immer wieder werden Passagen wiederholt. Das nervt ein wenig. Aber sonst ist das Buch absolut weiter zu empfehlen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tim Hambühren, Deutschland 26.05.2013
    Tim Hambühren, Deutschland 26.05.2013
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    "Wie weit dachten diese Öko-Terroristen?"

    Das Hörbuch war toll. Wie immer. Schön das Frank Arnold nach wie vor Sprecher der Romane ist.
    Inhaltlich hat mich während des Hörens immer wieder beschäftigt was die Ökos gegen Havarierende Kernkraftwerke, sinkende Öltanker oder Chemieunfälle hätten tun wollen.
    Die Erde wäre ja recht schnell im Eimer... Schneller als mit Menschen, oder?
    Naja... Ich finde die Romane besser wenn sie rein Politisch sind.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Werner 25.06.2017
    Werner 25.06.2017
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    "Wie immer sehr spannend, nur..."

    ... nur das Ende war noch mehr als sonst nach dem Motto: Ich bin Ami und kann mir alles erlauben.

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    Magic Haze Zuhause 04.05.2017
    Magic Haze Zuhause 04.05.2017
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    "Typisch Clancy"

    Multinationale Anti Terror Einheit (natürlich geführt von Amerikanern) kämpft gegen Bio Terrorgruppe.
    Das Setup erinnert ein wenig an die alten James Bond Filme, die wo es noch Superschurken gab, die die Menschheit zerstören wollen.
    Die Glorifizierung der Anti Terror Einheit Rainbow unter der Führung von John Clark und "Ding" Chavez beginnt mit einiges Einsätzen in Europa. So entstehen mehrere Spannungsspitzen auf dem Weg zum Ende. Eigentlich eines der Besten Clancy Bücher.
    Auch wenn es der gleiche Sprecher wie immer ist, fällt die stimmliche Limitierung hier besonders ins Gewicht. Da es sehr viele Personen gibt, der Sprecher aber nur gefühlt drei Stimmlagen hat, kann man nicht immer zweifelsfrei erkennen, wer gerade redet.

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