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Kindertotenlied (Martin Servaz 2) Hörbuch

Kindertotenlied (Martin Servaz 2)

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Inhaltsangabe

Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student: ausgerechnet der Sohn von Servaz' Jugendliebe. Für den Kommissar beginnt eine Reise in die Vergangenheit.

©2014 Knaur Verlag. Ein Unternehmen der Droemerschen Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. GmbH & Co. KG, München. Aus dem Französischen von Thorsten Schmidt. (P)2014 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Claudia Robert Fiedler 07.03.2014
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    Geschichte
    "harter Tobak, superspannender Thriller"

    Wie schon die anderen Bücher von Bernard Minier fand ich diesen Thriller superstark. Die Story ist neu und ungewöhnlich, die handelnden Personen sehr gut konstruiert, die Spannung bleibt bis zur letzten Sekunde. Teilweise gab es ein paar heftige Szenen, die passen aber zum Rest und sind nicht reisserisch, um der Gewalt willen sondern fügen sich ein und die Geschichte und haben ihre Berechtigung.
    Ich fands toll und freue mich schon auf die Fortsetzung, die sicher kommen wird... ;)
    Toll gelesen von Johannes Steck

    23 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kurangi Deutschland 20.03.2014
    Kurangi Deutschland 20.03.2014
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    Geschichte
    "Super Krimi"

    Dieses spannende, toll geschriebene und sehr gut vorgelesene Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt. Haupthandlung und Nebenhandlungen sind sehr überzeugend. Immer wieder erlebt man Überraschungen und kann es kaum erwarten, die Auflösung zu hören.
    Also, Kompliment für Autor und Sprecher!

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    papercuts1 Deutschland 02.05.2014
    papercuts1 Deutschland 02.05.2014

    Ich liebe Hörbücher - auch in Englisch! So höre ich Bestseller oft schon lange, bevor es sie auf Deutsch gibt!

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    Sprecher
    Geschichte
    "Ein 'slow burner' von einem Thriller"

    Salut, Servaz! Auf das Wiedersehen mit Commissaire Martin Servaz habe ich mich gefreut, seit ich vor 2 Jahren Schwarzer Schmetterling gehört habe – einen düsteren, breit angelegten Pyrenäen-Krimi, in dem der kernige Ermittler seinen Einstand gab.

    Da ist er also wieder, und es ist schön, dass sich die Geschichte außer um die Morde vor allem um Servaz selbst dreht. Ich liebe Buchreihen, in denen die Hauptfiguren nach und nach an Dreidimensionalität gewinnen; wo man zuerst nur neugierig machende Andeutungen bekommt und dann von Band zu Band immer mehr über die Geschichte und den Charakter der ‘Helden’ erfährt.

    Wir wissen schon aus dem 1. Band, dass Servaz ein Typ mit Ecken und Kanten ist. In Kindertotenlied arbeitet Minier die noch deutlicher heraus, geschickt verwoben mit den Nachwehen und offenen Rechnungen aus Schwarzer Schmetterling.

    Es gibt tiefgreifende Einblicke in die Vergangenheit des Kommissars. Wir lernen alte Freunde und vor allem alte Liebschaften kennen und erfahren, welche Gefühle der damit verknüpfte Fall in Servaz wieder ans Licht zerrt. Das ist gut – das macht Martin verwundbar, angreifbar und verstrickt ihn ganz persönlich in die Ermittlungen. Nichts ist besser, als ein Ermittler, der plötzlich selbst zur Zielscheibe wird – emotional wie buchstäblich.

    Dazu kommt noch, dass Servaz’ halbwüchsige Tochter ebenfalls ins Kielwasser der Morduntersuchung gerät. Auch über sie erfahren wir einiges, über das Vater-Tochter-Verhältnis zwischen beiden. Und natürlich macht nichts einen Vater verletzlicher als eine Gefahrenwolke über dem eigenen Kind.

    Minier setzt sogar NOCH eins drauf ins Sachen ‘jetzt wird’s persönlich’: Julian Hirtmann, der Serienmörder aus Teil 1, ist wieder mit von der Partie (oder doch nicht?) Servaz’ Fängen zuvor entglitten, deuten bestimmte Umstände um den Mord zu Beginn nicht nur auf Hirtmann als Täter hin. Mehr noch: Sie scheinen eine Botschaft an Servaz zu sein.

    Es gibt also genug Gründe, um mit Martin mitzufiebern und zu -leiden. Denn dass das hier kein Spaziergang wird, kann man sich ob der unheilschwanger-düsteren Atmosphäre von Beginn an denken.

    Was die Handlung angeht, so möchte ich euch nicht spoilern und verrate nichts. Gesagt sein sollte jedoch, dass Minier – wie auch schon im Vorgänger – hier keinen Reißer mit sich überschlagender Handlung hingelegt hat. Es geschieht einiges, und Rasanz und Action gibt es (zumindest im Schlussdrittel) auch. Grundsätzlich jedoch nimmt sich Minier viel Zeit für seine Figuren und deren Innenleben, für atmosphärische Beschreibungen und Nebenkriegsschauplätze, welche uns das Ensemble näher bringen, die Geschichte aber nur bedingt vorantreiben.

    Da scheiden sich die Geister: Wer seine Figuren mit reichlich Hintergrund mag und gegen erzählerische Tangenten nichts einzuwenden hat, wird Kindertotenlied als ‘komplex’ bezeichnen. Wer auf diesen ganzen Schnickschnack lieber verzichtet und stattdessen einen flotten Handlungsbogen bevorzugt, der wird diesen Thriller als ‘langatmig’ empfinden. Ich tendiere zur ersten Gruppe – wenn ich auch sagen muss, dass ich mir in den ersten zwei Dritteln etwas mehr Stingenz und Spannung gewünscht hätte.

    Warum also hat mir dieses Hörbuch doch so gut gefallen? Nun, ich stehe auf Servaz. Er ist einer dieser Typen, die man mag, obwohl (oder gerade weil) sie Fehler machen. Sehr authentisch, dieser Kerl. Ich mag es auch, wie Minier uns immer vertrauter mit seinen Kollegen werden lässt. Besonders Irène Ziegler bekommt viel mehr Profil und ist eine toughe Polizistin mit ganz neuen Seiten. Margeaux, Samira und Marianne sind weitere tolle weibliche Figuren – Minier scheint für sie ein Faible zu haben.

    Zudem gibt das letzte Drittel richtig Gas. Es fliegen Kugeln, es wird baden gegangen, Servaz gerät ziemlich unter die Räder, und die Auflösung des Falles dreht sich in eine Richtung, die man nicht unbedingt so erwartet hat. Die Grundstimmung ist wieder düster, und ich liebe die schroffe, einsame und stets unterschwellig bedrohliche Atmosphäre in dem kleinen pyrenäischen Ort, wo sich alles abspielt. Und als Leckerchen gibt es noch ein, zwei sexy geschriebene Szenen, die man so locker eingestreut auch nicht oft in Thrillern findet.

    Zum Sprecher:

    Ah, Johannes Steck. Der kann’s. Manchmal denke ich ja, dass seine Stimme zu viel Schärfe hat, um auch ‘weiche’ Szenen zu meistern, aber er überzeugt mich mal wieder von seiner Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit. So hört man nicht nur das karge, felsige Marsac mit seinen finsteren Gestalten aus Stecks Stimme heraus, sondern genausogut die zart-kecke Margo, Marianne beim Zirzen mit Servaz und sogar eine osteuropäische ‘femme fatal’. Mein persönliches Highlight: ein hysterisch schreiender Hirni, der von seinen eigenen Waffen geschlagen wird.

    Was Servaz selbst angeht, hat Steck mich sowieso am Haken. Den spricht Steck mit dem ganzen kratzigen Ballast, den diese Figur braucht.

    Fazit:

    Der zweite Fall für Martin Servaz hat Längen, unbestritten. Aber dieser ‘slow burner’ von einem Thriller punktet mit Charakterstudien, einer guten Geschichte und einem letzten Drittel, das rasant an Fahrt aufnimmt. Wenn man bis dahin durchhält und mit ausufernden Hintergrund- und Nebengeschichten klar kommt, ist es die Mühe wert. Und Servaz ist ein Typ, der einem ans Herz wächst – erst recht, wenn er Fehler macht, sich das Herz bricht und Narben sammelt. Hervorragend von Johannes Steck gelesen, empfiehlt sich der Pyrenäen-Kommissar damit für einen hoffentlich bald erscheinenden dritten Fall.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfgang 25.04.2014
    Wolfgang 25.04.2014
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    Geschichte
    "Vielversprechende Idee, zieht sich aber"
    Würden Sie sich wieder etwas von Bernard Minier anhören?

    Die Geschichte hat eigentlich Potential. Aber dann jedesmal, wenn's spannend wird, baut Minier als retardierendes Element einen endlosen Laberabschnitt ein, wo auf einmal etwas völlig nebensächliches, meistens nicht zur Geschichte gehörendes, zu Tode gequatscht wird, wohl mit der Absicht, Spannung zu erzeugen, was aber nicht klappt und geradezu dilettantisch wirkt. Hat bei mir keine Spannung, sondern Ärger erzeugt und unglaublich genervt, und es war eine echte Kraftanstrengung, bis zum Schluss dabeizubleiben. Auch die "inneren Konflikte" des Kommissars fühlen sich sehr an den Haaren herbeigezogen und konstruiert an - das Problem ist wiederum nicht die Grundidee, sondern die mangelhafte Ausarbeitung. So oft wie hier hab ich noch nie den Player auf Maximalgeschwindigkeit gestellt...


    Hat Ihnen Johannes Steck an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Hat leider auch nicht geholfen, dass Johannes Steck, den ich eigentlich sehr gerne mag, sein Bestes versucht hat.


    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Günter 08.07.2014
    Günter 08.07.2014
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    "Spannend!"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Der französische Krimi ist von Anfang bis Ende spannend. Die Story ist raffiniert aufgebaut und wird am Ende logisch nachvollziehbar aufgelöst.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gerlinde Augsburg 25.03.2014
    Gerlinde Augsburg 25.03.2014 Bei Audible seit 2013
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    "großartig"

    ich habe mit dem zweiten Teil angefangen, da die Hörerrezensionen des ersten Bands durchweg negativ waren. Da muß der Autor sich aber ganz schön gesteigert haben zwischen buch 1 und 2. Dieses Buch war einfach phantastisch, eine verzwickte geschichte, man checkt echt bis zum Schluß nicht, was genau los ist, auch die Idee, daß die Person, von der man denkt, daß sie hinter all dem Wahnsinn steckt, mehr oder weniger im Hintergrund bleibt. interessante Idee. Das ist auch eines der bücher, bei denen man am schluß leider nicht stoppen kann, bis es fertig gehört ist. Johannes steck kenne ich bereits vom wolkenatlas. Zwischendurch dachte ich, daß ihm die etwas sensiblere Literatur besser liegt, doch auch hier hat er wirklich gute Arbeit geleistet. 4 Sterne für seinen Vortrag. manchmal waren mir zu wenig Pausen zwischen den kapiteln, lustig waren die akustischen Unterbrechungen durch den telefonsound oder das Autoradio, ist aber nicht unbedingt nötig bei einem Hörbuch, denke ich. dafür gibt's ja Hörspiele. ich kann das Buch sehr empfehlen, man kann sich denken, daß es noch weitergeht, schöne Option. wie es sich mit dem ersten Teil verhält, ob ich den noch höre, na, mal sehn. Bis zur nächsten Rezension, lauschende grüße, eure Gerlinde

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sunseeker Frankfurt, Deutschland 01.11.2015
    Sunseeker Frankfurt, Deutschland 01.11.2015
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    "Spannende Geschichte herausragend gelesen!"

    Langes und wunderbar kurzweiliges Hörbuch. Spannend, fein gesponnene, stimmige Handlungsfäden, atmosphärisch dicht. Eine Geschichte, die wie ein Film vor dem geistigen Auge abläuft. Absolut empfehlenswert - hat mir persönlich große Lust auf weitere Bücher von Bernard Minier gemacht.Auf die Geschichte an sich will ich gar nicht näher eingehen - dazu wurde hier bereits ausführlich geschrieben.

    ABER...ein Wort aber noch zu Johannes Steck, der dieses Buch nicht einfach liest, sondern spielt...er leidet, brüllt, wüted, schreit, verzweifelt, genießt, uvam...er verleiht den Charakteren Charme, Mitgefühl, Hass, Wut, Jähzorn, Leidenschaft, Trauer, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Cholerik, innere Leere, und und und...und das alles teilweise auch noch in verschiedenen Dialekten...absolut herausragende Lesung, die ein wunderbares Beispiel dafür ist, warum ein Hörbuch im Vergleich zum "normalen" Buch ein derartiges Erlebnis sein kann. Ganz großes Kompliment!!!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    phila_delphia 12.04.2014
    phila_delphia 12.04.2014
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    "Der gescheiterte Literat und alle seine Verwandten"

    Vielleicht werde ich langsam schleckig? Vielleicht habe ich auch einfach zu viele "Serienmörder"-Krimis in Serie gehört? Vielleicht kommen in diesem Buch aber auch einfach zu viele Klischees zusammen.

    1.) Der Kommissar ist selbst ein gescheiterter Literat und Schöngeist. Daher ist er nicht nur der harte Cop, der seine Ehe in den Sand gesetzt hat und auf die Regel scheißt. Nein, er zitiert auch Virgil im Original und kennt sich neben der Zeitgenössischen Literatur auch mit Klassischer und moderner Musik aus (wobei ich die Pop-Referenzen durchaus lustig fand)

    2.) Die Tochter des Kommissar, die an der gleichen Elite-Schule ist, wie ihr Vater und von seinen füheren Freunden unterrichtet wird, ist ebenso im mit von der Partie wie seine ehemalige Jugendliebe (deren Sohn der Hauptverdächtige ist) und sein früherer Freund/Rivale. So gibt es genügend Opfer, die dem Serienkiller ins Visier geraten können.

    3.) Wie anderswo auch hier die Politiker korrupt und die Computergenies die wahren Polizisten. Die Erstgenannten lügen und verheimlichen, die Letzteren Laden sich nicht nur mal eben einen, genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen, Trojaner aus dem Netz um damit die Firewall des Innenministerium zu täuschen. Nein sie entdecken mehr oder weniger per Zufall ("sie hatte da so ein Gespür") auch Schadprogramme auf den Rechnern ihres Kollegen. Was durch die Tatsache, dass die Malware einfach in C.\Windows kopiert wurde, schon fast wieder plausiebel klingt.

    Nach 2/3 des Buches wünsche ich mir momentan nichts sehnlicher als das die intelligente, eluquente, perverse und doch irgendwie charismatische, tätowierte Bestie, die nebenbei auch einvoll ausgebildeter Jurist ist... Aber halt! Ist das nicht auch schon wieder leicht klischeehaft?

    6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    ZeSa 01.04.2014
    ZeSa 01.04.2014

    zesa2501

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    "Spannender Krimi"

    Spannender Krimi, super Story mit Cliffhanger am Ende.
    Der Sprecher führt gut durch die Geschichte, kein Ziehen und keine Langeweile. Für mich das erste Buch von Bernard Minier und sicherlich nicht das Letzte.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Dr. 03.05.2014
    Dr. 03.05.2014
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    "Malen nach Zahlen"

    Man wird über die gesamte Zeit (und die wird einem mitunter sehr lang) den Eindruck nicht los, dass Minier eine eher schwächelnde Kernstory erfand, diese zunächst herunter schrieb, nach allerhöchstens 30 Seiten damit fertig war und sich nun mit Nebencharakteren und Geschichten , die mitunter vor Klischees nur so triefen, und zahlreichen Landschaftsbeschreibungen über Wasser hält, bis die anvisierte Seitenzahl erreicht ist. Positiv, wenngleich ebenfalls an der unnötigen Aufgedunsenheit des Romans leidend, ist der Schreibstil. Er ist sehr bilderreich und metaphorisch. Allerdings ermüden diese Beschreibungen den Leser allmählich, besonders wenn man eben den Eindruck hat, sie dienten ausschließlich dem Füllen leerer Seiten.
    Was dem Buch den Todesstoß für mich versetzt hat, war meine innere Weigerung, dem Autor das Motiv und damit die gesamte Geschichte abzukaufen.
    Sie ist für mich nicht glaubwürdig. So handeln Menschen nach meiner Erfahrung einfach nicht.
    Der Sprecher hingegen überzeugt. Er quetscht aus diesem - sagen wir mal wohlwollend - "Thriller" das Maximum an Spannung heraus. Ihm ist es zu verdanken, dass ich überhaupt bis Ende durchgehalten habe.
    Aber nach aller Kritik: Es gibt bei weitem schlechtere Bücher da draußen und die Chancen, gerade auf dem Sektor Horror/Thriller an solche zu geraten, stehen erschütternd gut.
    Es ist unheimlich, wieviel Dreck zusammengeschrieben wird und noch schockierender, dass es für den aller, allerletzten Stuss immer noch eine riesige Fangemeinde gibt.
    Wie gesagt: Dieses Buch ist gemessen an dem, was andere Autoren auf diesem Gebiet schon verbrochen haben, durchaus hörbar und die Geschichte zwar schwach aber nicht hanebüchener Unsinn.



    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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