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Fireman Hörbuch

Fireman

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Inhaltsangabe

Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der "Fireman" retten - ein geheimnisvoller Fremder, der wie ein Racheengel durch die Straßen New Hampshires wandelt und scheinbar das Feuer kontrollieren kann.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2016 Joe Hill / Heyne Verlag. Übersetzung von Ronald Gutberlet (P)2017 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (189 )
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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Christiane Gelsenkirchen, Deutschland 24.05.2017
    Christiane Gelsenkirchen, Deutschland 24.05.2017
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    Geschichte
    "Wie der Vater ,so der Sohn"

    Ich als absoluter King Fan bin an dieses Buch vorbehaltlos rangegangen ,ich hab es mir gekauft ,weil ich ehrlich gesagt neugierig war wie der Sohn vom King seine Bücher schreibt ,entweder hat er wirklich viel von seinem Vater geerbt oder aber vati hat ihm geholfen .
    Ich kann mir aber auch vorstellen ,das es schwierig ist ,wenn man so einen berühmten und erfolgreichen Vater aus seinem Schatten hervorzugehen.
    Ich freue mich auf jeden Fall auf neue Bücher von Joe Hill .
    Zu David Nathan kann ich nur sagen :ich liebe diese Stimme 😍

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Kunde 17.05.2017
    Amazon Kunde 17.05.2017
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    Geschichte
    "Den Kings liegt es im Blut !"
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Wer S. King liebt , sollte sich auch über dieses Hörbuch freuen . So viel ich weiß ist Joe Hill der Sohn von S.King und er hat zweifellos dessen Erzählkunst geerbt ! Fireman ist wirklich von Anfang bis zum Ende spannend !


    Welches andere Buch würden Sie mit Fireman vergleichen? Warum?

    Es erinnert mich an The Stand . Die von Menschen gemachte Apokalypse und der Kampf ums Überleben .


    Wie hat Ihnen David Nathan als Sprecher gefallen? Warum?

    Nathan wie immer ! Sehr gut !


    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Roland 02.06.2017
    Roland 02.06.2017
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    Geschichte
    "Familienbande"

    Beim Hören der Probe war ich gleich ganz zuhause....der Stil und irgendwas am Erzählrhythmus waren so vertraut. Recherchen ergaben, es ist der Sohn von Steven King, der hier sehr viel aus seines Vaters Romanen verwendet. Das Thema von The Stand, die Figuren ( Harold und sein Tagebuch, die schwangere Franny..hier heißt sie Harper; der taubstumme Nick) Namen aus Es... das hat mich gestört und die Freude am Buch genommen. David Nathan liest toll, wie immer! Aber ein Original von Steven King ist mir dann doch lieber.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ute Heppenheim, Deutschland 18.06.2017
    Ute Heppenheim, Deutschland 18.06.2017

    Ein Leben ohne Hörbücher ist möglich, aber sinnlos.

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    Geschichte
    "Feurige Unterhaltung - richtig gut"

    Joe Hill hat eindeutig das Talent von seinem Vater geerbt. Ich war gleichermaßen skeptisch wie auch neugierig, ob der Sohn vom Meister Stephen King an das Können seines Vaters heranreichen kann. Ich finde: Jawohl, er kann. Sicherlich mag auch die Stimme von David Nathan den Eindruck verstärkt haben, aber stellenweise dachte ich wirklich, ich lauschte gerade einem Buch von King.

    Die Geschichte an sich fand ich auch sehr gut. Die Thematik, dass sich zunächst seltsame Zeichen auf der Haut der Infizierten zeigen und sie dann in Flammen aufgehen, fand ich irgendwie abgedreht, aber auch sehr interessant. Er hat die sich hiermit auftuenden Möglichkeiten voll ausgeschöpft. Die Spannung war zwar nicht durchgehend hoch, doch man hatte über die ganze Geschichte hinweg ein mulmiges Gefühl und man spürte förmlich die unterschwellig immer vorhandene Bedrohung. Und natürlich gab es auch hier eine ganz klare Trennung zwischen den Guten und den Bösen. Um der Geschichte noch etwas mehr Würze zu verleihen, gab es auch noch einige wirklich zwielichtige Typen, bei denen man nicht so recht wusste, ob man ihnen über den Weg trauen konnte.

    Etwas übertrieben fand ich vielleicht die Beschreibung, dass eine Krankenschwester eine Bohrlochtrepanation ganz ohne vorheriges C-CT durchführt. Nun, ich denke, so etwas kann es dann auch nur in der Literatur und nicht im wahren Leben geben. Aber hey, im normalen Leben gehen wir auch nicht einfach in Flammen auf. 😉

    Ich finde, dieser Mystery-Thriller hat alles, was es zum Gruseln braucht. Und das Ende fand ich mal richtig gut. Außerdem lässt es auf eine Fortsetzung hoffen, da freue ich mich schon sehr.

    Ich fand es insgesamt absolut klasse und vergebe somit eindeutige 5 Pingu-Punkte.

    Dass David Nathan natürlich auch wieder die Höchstzahl erreicht hat, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kassiopeya Petersberg 14.06.2017
    Kassiopeya Petersberg 14.06.2017

    19susanne82

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    Geschichte
    "Spannung ...mit irritierendem Beigeschmack"
    Wie haben Sie auf das Ende des Hörbuchs reagiert? (ohne dabei natürlich zu viel zu verraten!)

    Auf der Suche nach neuer Audio-Unterhaltung bin ich auf den Roman gestoßen und war zunächst mal über die Thematik erfreut: Pandemien und Weltuntergangsszenarien versprechen in der Regel unterhaltsame, spannende Stunden. Die Erkenntnis, dass hinter dem Autor Joe Hill kein anderer als Stephen Kings Sohn Joseph King steht, kam erst später, machte das Hör-Projekt aber nur interessanter. Die Romane vom Herrn Vater kenne ich sehr gut, mit ihnen bin ich aufgewachsen - also mal sehen, was und wie der Sohn so schreibt. Das Ergebnis lässt mich allerdings etwas ratlos und zwiegespalten zurück.

    Dem Roman zu Gute halten, lässt sich vorab eine gute Grundidee, die auch durchaus spannend umgesetzt wird.
    Die Grundkomponenten dabei: Eine mysteriöse Seuche die ein Land in Schutt und Asche legt, eine schwangere Hauptprotagonistin inmitten der sich auflösenden zusammenbrechenden Gesellschaft, eine kleine Splittergruppe Überlebender die eine kleine isolierte Gemeinschaft bildet, religios anmutender Fanatismus, das versteckte Tagebuch eines gewissen Harold Cross, ein taubstummer Junge namens Nick...an was erinnert uns das nur?

    Jhep, genau. An fast jeder Biegung der Geschichte werden dem Leser mehr oder minder offensichtliche Verweise auf "The Stand", einen der erfolgreichsten Romane Kings, vor die Füße geworfen.
    Anfänglich habe ich diesen technischen Kniff auch als durchaus interessant empfunden. Dies vor allem, da Joe Hill Annahmen des Lesers über vermeintlich bekannte Charaktere/ Motive gewissermaßen gegen ihn verwendet - verhält und entwickelt sich vermeintlich Bekanntes in seinem Roman doch überraschend und ganz und gar untypisch (siehe Mutter Abigail...ähh Laura). Was jedoch als interessante Note beginnt, entwickelt sich allerdings nach und nach zu einem immer präsenteren Störfaktor, da der tiefere Sinn der zahlreichen Anspielungen auf sich warten lässt. Die eigentliche Geschichte wir mit Fortschreiten des Romans immer mehr von folgender Frage in den Hintergrund gedrägt: Warum nur? Was soll das? Und genau diese überschattende Dauerirritation hat mir die Freude an dem Roman rückblickend ziemlich vergällt.

    Das dystopische Szenario, das prima für sich funktioniert hätte, macht durch viele vermeintlich bewusst gesetzte Zitate und Verweise neugierig auf eine höhere Auflösung...die dann nicht kommt. Was bleibt , ist ein etwas irritiertes Kopfschütteln, das der an für sich recht gelungenen Geschichte nicht gerecht wird. Wollte Hill der großen Romanikone seines Vaters ein Denkmal setzen? Wollte er dem reichlich pathetisch- verklärten Original einen kritischen Spiegel vorhalten? Ist der Roman Denkmal oder Gegenstatement...oder die vorauseilende Reaktion eines jungen Schriftstellers, der gerne über den Weltuntergang schreiben möchte und dabei genau weiß, dass er kaum jemals aus dem großen Schatten des Vaters heraustreten können wird? Man weiß es nicht.

    Dabei möchte ich die positiven Aspekte der eigentlichen Geschichte nicht in Abrede stellen. Tatsächlich funktionierte für mich der stringente Plote und der gelungene Spannungsbogen bis zum Schluss ganz ausgezeichnet und ich habe das Hörbuch in 3 Tagen durchgehört. Auch fand ich insbesondere die "dunklen" Charaktere der Geschichte durchaus interessant gezeichnet, da jeder in seinen Motivationen überzeugt und realistisch angelegt ist.Insgesamt würde ich den Roman aus den oben genannten Gründen allerdings eher solchen Lesern empfehlen, die mit dem berühmten Endzeitroman Stephen Kings nicht vertraut sind.

    Ohne diese "Vorbelastung" lässt sich die eigentliche Geschichte in meinen Augen deutlich unbefangener genießen.


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Iris Mainz, Deutschland 03.06.2017
    Iris Mainz, Deutschland 03.06.2017
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    "Entäuschend!"

    Als Stephen-King-Fan setzt man natürlich einen hohen Maßstab an, das muss ich zugeben. Ich war auf Stil und Geschichte recht gespannt. Zu erkennen ist die Verwandtschaft schon, Stil und Sprache weisen unverkennbar darauf hin. Die Story als solche finde ich nicht ganz plausibel und recht langweilig. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich bin gespannt, wie der Auto sich entwickelt. David Natan super wie immer.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Köln, Deutschland 30.05.2017
    Thomas Köln, Deutschland 30.05.2017
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    "Einfach nur Langweilig..."

    Die Idee ist gut, aber die Umsetzung??? Null Spannung, es ist schwer dran zu bleiben!

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  •  
    Christiane Buxtehude, Deutschland 23.05.2017
    Christiane Buxtehude, Deutschland 23.05.2017

    tanzquicky

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    "Fast ein King"

    Mein 2. Buch von Jow Hill. Schon viel besser als Christmasland. Er hat viel von seinem Vater "geklaut", aber die Geschichte an sich ist dann doch seine. Spannend und gut. Vom Stil her ähnlich wie der Vater und mit mehr Übung wird er vielleicht auch heranreichen.

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  •  
    Hans 22.06.2017
    Hans 22.06.2017
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    "Modernere The Stand Fassung"

    Es gibt viele Namen und Persönlichkeiten die den Darstellern von The Stand ähneln. An sich die Idee mit dem Drachen Muster ist interessant.

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  •  
    O. Schütt 18.06.2017
    O. Schütt 18.06.2017
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    "Nach 15 Stunden hat mich die Geschichte verloren "

    Die Geschichte ist ziemlich zäh wie Kaugummi. Einige haben sie mit "The Stand" von King verglichen, was ich gar nicht nachvollziehen kann. In den ersten Stunden wollte ich noch wissen, wie es weiter geht...aber nach 15 Stunden hat mich die Geschichte entgültigen verloren. Die Charaktere sind alle so passiv und ich fragte mich ständig, warum handelt ihr denn nicht endlich... was dann auch nach weiteren langweiligen 45 Minuten meistens dann auch passierte. Mich hat das alles nicht überzeugt.

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