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Choral des Todes Hörbuch

Choral des Todes

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Inhaltsangabe

Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche, ein Todesschrei. Lionel, Polizist im Ruhestand und zufällig vor Ort, will zu Hilfe eilen und kommt Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore ist bereits tot, seinen Kopf umgibt eine dunkle Blutlache wie ein Heiligenschein. Etwas an dem Toten und seinem Sterben fasziniert Kasdan. Er muss den Mord einfach untersuchen und entdeckt ein grauenvolles Geheimnis: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen.

(c)+(p) 2009 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    michaelaugustin 18.11.2009
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    "Spannend und mysteriös"

    Grange hat wieder einmal eine spannende Geschichte packend erzählt. Die Einsicht in die Charaktere entwickelt sich im Laufe der Geschichte mit spannenden und unerwarteten Ecken.Für Krimi Liebhaber sehr empfehlenswert. Ich habe die Geschichte im Auto gehört und bin nicht immer direkt ausgestiegen....

    10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dr. Löser, Lothar 07.04.2016

    Anästhesist, Notarzt, Kirchenmusiker und alleinerziehender Vater von zwei Halbwüchsigen im Großraum Hamburg. Und: Thriller-Fan!

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    Sprecher
    Geschichte
    "Völlig unrealistisch mit sehr dünner Story"

    Das war nicht der Grangé, den ich erwartet hatte. Spannender Anfang, äußerst unglaubwürdiger länger und teils langweiliger Rest mit dem bekannten offenen Schluss. Nicht empfehlenswert.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    GETT.AT Österreich 05.12.2012
    GETT.AT Österreich 05.12.2012
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    "Ein echter Grangé"

    Der Plot ist schnell erzählt: 2 Polizisten, sehr gegensätzliche Charaktäre, ermitteln mit teils unkonventionellen Methoden in einem Mordfall und kommen dabei einer Verschwörung auf den Grund.

    Die Geschichte ist durchaus spannend, lebt jedoch eigentlich nur von dem Umfeld, in dem sie spielt. Hier zieht Grangé wieder alle Register und lässt nahezu kein Klischee aus. Der geneigt Leser / Hörer erlebt einen Wandertag der Abscheulichkeiten, beginnend von "Kinderfreunden" im kirchlichen Umfeld über chilenische Folterknechte bis hin zu Sekten, Geheimdiensten und Nazis, immer verbunden mit klassischer Musik und viel Blut.

    Wenn auch teilweise schlecht recherchiert, so ist dieses Hörbuch doch handwerklich gut gemacht und sehr gut gesprochen. Dass weder Autor noch Übersetzer über eine ausreichende Sachkunde in Bezug auf Waffen und deren Technik haben, wäre kein Problem, würde nicht explizit beschrieben, wie ein Schußopfer nach Patronen, anstatt nach Geschossen, durchsucht wird. Das kann noch als Übersetzungsfehler durch gehen, richtig unlogisch wird es dann aber, wenn eine Glock - Pistole darauf hin überprüft wird, ob diese gesichert sei. Geht nicht, weil da nichts ist, was zum Sichern betätigt und somit überprüft werden müsste. Das ist eines der Haupt - Argumente für die Anschaffung einer solchen bei Behörden auf der ganzen Welt verbreiteten Waffe. Das bei einer anderen (automatischen) Waffe der Schlagbolzen, wie beschrieben, auf eine leere Kammer trifft, ist ein, wenn auch im Kino oft gezeigter, Schwachsinn.
    Diese kleinen Logik - Fehler schaden der Geschichte aber nicht, sondern zeigen einfach nur den schlampigen Umgang mit Recherche.

    Fazit: Spannende, abwechslungsreiche und teilweise auch heftige Handlung mit einem Hauch von Mystik und dabei hart an der Grenze zur Glaubwürdigkeit. Solide Unterhaltung für Freunde dieses Geres - unglaubwürdig für alle anderen. Ein echter Grangé eben - mir gefällt's.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    soulmanni Recklinghausen, Deutschland 19.01.2010
    soulmanni Recklinghausen, Deutschland 19.01.2010
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    "spannend wie immer "

    Ich mag Grange einfach. Darum fällt es mir schwer die negativen Momente dieser Erzählung zu beschreiben.
    Wenn man seine Werke kennt, so kann man die ein oder andere Wendung vorhersagen, aber das ist lange nicht so schlimm wie bei "Das Herz der Hölle". Das Thema ist spannend, wenn auch weit hergeholt.
    Die Helden haben ihre Makel, aber gerade das gefällt mir.

    Der Sprecher W. Pampel hat überzeugt, obwohl ich dachte, dass niemand außer J. Kerzel den Autor besser lesen könnte.

    Ich hörte noch die Version mit "leichten" Tonproblemen (an ganz wenigen Stellen hüpften die Sätze etwas zu schnell), aber diese sind ja nun beseitigt.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 05.04.2011
    Jochen Heimstetten,Deutschland 05.04.2011 Bei Audible seit 2007

    Spiele gerne Brettspiele, Tennis und habe Freeletics entdeckt. Meine Familie geht über alles. Außerdem arbeite ich gerne.

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    "Büroarbeit statt Knabenchor"

    Grange ist einer der Autroen die in ihrem Schaffenswerk stark beginnen, dann aber leider immer mehr nachlassen. So habe ich Flug der Störche als superspannend empfunden. Und auch Die purpurnen Flüsse gefielen mir gut. Was danach kam kann man getrost vergessen. Den absoluten Tiefpunkt erreichte der Autor mit Das Herz der Hölle. Schlechter gehts fast nicht mehr.

    Choral des Todes ist tatsächlich besser als o. g. Machwerk. Allerdings verliert sich Grange in völlig unnötigen Brutalitäten. Zudem sind die Motivationen vielen Charaktere unglaubwürdig, beinahe unfreiwillig lächerlich. Beispiel: Ein junger Mann möchte Autor werden. Dazu beschließt er nach Afrika zu reisen und an brutalen Kriegen teilzunehmen. Begründung: Wer über das Leben schreiben möchte, muss zunächst erst mal sterben. Was sagt man dazu? Eine Lachnummer!

    Und noch viel lächerlicher ist die Motivation mancher Bösewichter die in Folterungen "Begnadigungen" und "Reinigungen" sehen. Naja...

    Was die Spannung angeht so kann ich nur sagen, dass ich während des dramatischen Höhepunktes beschlossen habe erst mal meinen Bürokram zuhause zu erledigen um die letzten Minuten dann abends weiter zu hören. Das sollte wohl alles sagen was ich vom Unterhaltungsgehalt dieses Thrillers halte.

    Wolfgang Pampel, alias Indiana Jones, hat eine markante Männerstimme die gut zur Story passt. Leider schafft er es zu keiner Minute den Figuren individuelle Stimmen zu geben. Und sogar die Stimmungen der Protagonisten bekommt er nicht sauber hin. Ob jemand gerade ungläubig, belustigt, verängstigt oder sonstwas ist, Pampel schafft es kaum diese Stimmung zum Hörer zu transportieren. Schade, aber selbst ein Klassevorleser kann hier nicht mehr rausholen.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Joachim Biegler Saar 18.11.2016
    Joachim Biegler Saar 18.11.2016

    patron98

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    Geschichte
    "Kinder"

    gutes hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Sprecher wie immer sehr gut. Geschichte auch sehr gut,

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  •  
    Ralf Bad Münstereifel, Deutschland 19.07.2016
    Ralf Bad Münstereifel, Deutschland 19.07.2016
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    "irre,aber realistisch und höchst spannend erzählt"

    so realistisch erzählt, dass man versucht ist, diese irren Ideen als tatsächlich möglich anzunehmen. Spannend, niveauvoll und kompetent geschrieben.

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  •  
    Heike Albbruck, Deutschland 01.02.2015
    Heike Albbruck, Deutschland 01.02.2015
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    "Choral des Todes"

    Super genial und auch unheimlich wie alle seine Bücher, mit einem Schluss der einem mal wieder zu denken gibt , und gaaaanz tief im inneren hängen bleibt ..... Trotz allem ist es sehr brutal und sehr blutig aber sehr spannend und der Vorleser ist eh der genialste !!!!!!

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  •  
    Andreas 16.09.2011
    Andreas 16.09.2011
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    "Ein toller Grangé"

    Es ist das vierte Hörbuch des französischen Autors Jean-Christophe Grangé, das ich nun gehört hatte. Zunächst war ich skeptisch, da ein anderer Sprecher gewählt wurde. Meine Bedenken waren allerdings schnell zerstreut.

    Inhalt:
    Zwei Ermittler mit dunkler/mysteriöser Vergangenheit untersuchen den Mord an einem Organisten in einer armenischen Exilkirche in Paris. Es bleibt nicht der einzige merkwürdige und gewalttätige Mordfall. Immer tiefer geraten die Protagonisten in Untiefen religiösen Fanatismus, Verherrlichung von Schmerz und werden schließlich hart mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

    Die Bücher Grangés sind düster gehalten, die Personen darin grimmig, gewalttätig und doch seltsamerweise nicht unsympathisch. Besonders spannende Szenen werden mit passender Musik unterlegt. Geräusche wie das Läuten des Telefons und das typische Rauschen eines Tonbands verleihen 'Choral des Todes' eine noch tiefere Atmosphäre.

    Fazit: Neben 'Die Purpurnen Flüsse' ist dieses Hörbuch meiner Meinung nach das Beste von Grangé. Toller Sprecher, schaurig-atmosphärische Szenen, interessante Ideen. Für Freunde von Mystery-Thrillern eine echte Empfehlung!

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  •  
    clakul Potsdam, Deutschland 22.05.2010
    clakul Potsdam, Deutschland 22.05.2010
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    "Es lohnt sich!"

    Die Story ist nichts für schwache Nerven, insbesondere, da auch Kinder zu den Beteiligten zählen.
    Neben dem Kriminalfall wird auch die Geschichte der beteiligten Kommissare erzählt. Dadurch wird die Story sehr lebendig.
    Der Sprecher, Wolfgang Pampel, liest bewährt gut.
    Ich kann jedem, der sehr spannende Stories mag und nicht vor blutigen Szenen zurückschreckt, das Hörbuch empfehlen.

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