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Blutmale (Maura Isles / Jane Rizzoli 6) Hörbuch

Blutmale (Maura Isles / Jane Rizzoli 6)

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Inhaltsangabe

Eine Tote taucht auf, deren Leiche offensichtlich für ein teuflisches Ritual missbraucht wurde. Als die ermittelnde Polizistin stirbt, ist auch ihr Körper mit Satansmalen übersät. Hinweise führen Detective Jane Rizzoli zu Professor Sansone und dessen mysteriöser Stiftung "Mephisto". Doch weder beim FBI noch bei Interpol gelingt es ihr, etwas über den verdächtigen Venezianer herauszufinden...

Schon allein Mechthild Großmanns Stimme erzeugt Thriller-Atmosphäre.

(c) + (p) 2007 Random House Audio, Deutschland, Übersetzt von Andreas Jäger

Kritikerstimmen

Tess Gerritsen ist gnadenlos. Sie steht für Psychothriller de Luxe!
--Bild am Sonntag

Tess Gerritsen gehört zur ersten Liga der crime ladies!
--Süddeutsche Zeitung

Gerritsen packt viel Stoff in ihren Roman, aber das, wie immer, gekonnt und extrem spannend.
--BRIGITTE

Wow, was für eine Stimme! So tief, so weich, so hart, so voller Timbre [...].
--literaturkritik.de über Mechthild Großmann

Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (484 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Gesamt
4.1 (41 )
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Geschichte
3.9 (41 )
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2 Sterne
 (6)
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 (2)
Sprecher
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    Ohrwurm Oldenburg 11.09.2007
    Ohrwurm Oldenburg 11.09.2007 Bei Audible seit 2006

    Thomas

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    "Eine Enttäuschung"

    Die meisten Gerritsen-Hörbücher haben mir recht gut gefallen. Blutmale versprach sogar ein besonderes Hörerlebnis, heißt die Sprecherin doch Mechthild Grossmann! (Man kennt sie, wenn man Tatort-Krimis schaut: sie ist die Staatsanwältin in Münster) Ich höre diese einmalig tiefe Stimme richtig gerne.
    Leider enttäuscht die Schauspielerin diesmal auf ganzer Linie. Sie ist schlecht vorbereitet, kann kaum einen Namen oder einen Ort korrekt aussprechen, und viel zu oft gibt sie durch Betonungen einzelnen Sätzen eine Bedeutung, welche durch den Kontext wieder aufgehoben wird. Stimmen und Stimmungen wählt sie oft 'auf gut Glück' und trifft immer wieder ins Leere. Jane und Maura sind bei ihr meistens gelangweilt und genervt, was sich recht schnell auf den Hörer überträgt. Da wünscht man sich, dass Michael Hansonis wieder lesen möge.
    Auch die Story lässt zu wünschen übrig. Gerritsen verlässt die Ebene der psychisch kranken Triebtäter und bemüht hier nun höchst machtvolle Geisterjäger, ägyptischen Totenzauber und alttestamentarische Zwischenwesen. Steuert sie auf einen Genrewechsel zu?

    23 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    25.10.2007
    25.10.2007
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    "Warum höre ich das eigentlich?"

    Die Storys von Tess Gerritsen waren bisher wunderbare Phsychoschocker, die sich im dunklen morgens um sieben Uhr beim joggen herrlich hören ließen, getragen von hervorragenden Sprechern, die die Bücher zum Leben erweckten. Deshalb freute ich mich auf 'Blutmale' in Erwartung dersselben Genusses. Im Moment jedoch höre ich dieses Buch nur, um endlich fertig zu werden, kann kaum auf die Handlung achten, weil die Sprecherin mit ihrer tiefen rauhen Stimme (was anderswo sicherlich schön zu hören ist) die Szene derart beherrscht, daß man sich nicht auf die Handlung konzentrieren kann. Die Gedanken, die einem durch den Kopf gehen reichen von 'Stopp, das alles spricht man total anders aus!' über 'Red' endlich schneller!' bis hin zu 'bitte sei endlich ruhig und laß jemand anderen weitersprechen..... Du bist eh nicht bei der Sache.' Allein die toughe Maura Iles z.B. mutiert hier zu einem weinerlichen Frauchen, keine Figur ist so, wie man sie kennt und schätzt.... Wenn man sich also bei einem Buch richtig aufregen will, dann kann man dies hier gut, nur leider nicht der Handlung, sondern der Sprecherin wegen. Bekanntlich sind Geschmäcker verschieden aber diese Umsetzung kann ich im Gegensatz zu den anderen Gerritsen-Hörbüchern nicht weiterempfehlen.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Reinex 13.09.2007
    Reinex 13.09.2007

    reinex

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    "Der Satanismus passt nicht zu Tess Gerritsen"

    "Hoffentlich ist es bald vorbei." So ging es mir durch den Kopf beim Hören dieses Buches. Als leidenschaftlicher Anhänger der Bücher von Gerritsen wollte ich wie immer diesen Krimi genießen. Daraus wurde nichts. Man glaubt in eine Hölle des Bösen geraten zu sein. Dieses an den Haaren herbei gezogene Okkulte ist nicht das Terrain der sonst so fesselnd schreibenden Gerritsen.Leider war auch die Sprecherin, bekannt aus einer bekannten Krimiserie, nicht unbedingt die richtige Wahl. Sicher ist ihre rauchige und sehr markante Stimme im Genre der Kriminalfälle gut angesiedelt, bei dieser Lesung hatte ich jedoch den Eindruck, dass sie sich beim Darstellen nicht sicher genug war.Vielleicht passt aber auch der Satanismus weder zu einer Tess Gerritsen noch zu einer M.Grossman...

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    donnerschwein Dortmund, Deutschland 10.09.2007
    donnerschwein Dortmund, Deutschland 10.09.2007 Bei Audible seit 2007
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    "Blutig aber spannend?"

    Habe schon einige Bücher bzw. Hörbücher von Tess Gerritsen genossen, in diesem Fall war ich von der Story enttäuscht. Das Böse ist immer und überall. Haben wir doch schon in anderen Büchern immer und überall bereits mal gehört. Es fehlt das gewohnt Aussergewöhnliche. Die Sprecherin hätte die Aussprache von Massachusetts vielleicht vorher üben sollen, man muß lachen und fühlt sich an Loriot erinnert. Verdirbt jedenfalls zusätzlich die Spannung

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Paula Deutschland 10.05.2013
    Paula Deutschland 10.05.2013

    Rainbow Loom Fan

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    "Klasse!"

    Ein weiteres gelungenes Buch meiner Lieblingsautorin Tess Gerritsen.
    Schade, dass es die ungekürzte Version nicht mit Mechthild Großmann als Sprecherin gibt. Ich liebe ihre Stimme! Wenngleich Mechthild während der Lesung dieses Buches ein wenig Schwierigkeiten mit der Aussprache (z. B. von Janes Nachnamen) hat.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Holger Schmidt Eutin, Deutschland 06.09.2011
    Holger Schmidt Eutin, Deutschland 06.09.2011
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    "Das vorläufig letzte Buch einer Reihe"

    Spannendes Hörbuch,das leider zuweit in das mystische abdriftet. Für alle die sich für dieses Hörbuch entscheiden, hört Euch die anderen Bücher dieser Serie in der richtigen Reihenfolge an, damit der Zusammenhang der Akteure zu verstehen ist.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Irmchen 24.04.2008
    Irmchen 24.04.2008
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    "Spannendes Hörbuch, leider Sprecherwechsel"

    Spannendes und fesselndes Hörbuch. Leider hat die neue Sprecherin die Aussprache des Vorlesers nicht einmal bei den Hauptpersonen übernommen. Das ist schade, da man sich nach so vielen Bänden an den Sprecher gewöhnt hat. Michael Hansonis hat mir sehr viel besser gefallen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    feuervogel1974 18.01.2008
    feuervogel1974 18.01.2008
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    "Gute Story mit Abstrichen"

    Zur Geschichte selbst ist schon genug geschrieben und man sollte ja auch nicht zuviel verraten. Tess Gerritsen driftet für meinen Geschmack inzwischen zu oft in die Rosamunde Pilcher-Sparte ab, wenn Sie über das Familienleben von Jane Rizzoli schreibt. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Den zweiten Stern muss ich leider für die Vorleserin abziehen. Es tut in den Ohren weh, wenn sie zum zweiten Mal versucht, "Massachusetts" korrekt auszusprechen und dabei von "Messessussitsch" oder anderen Entgleisungen spricht. Viel schlimmer ist aber, dass man in diesem Hörbuch die dritte Aussprachevariante (nach Scheintot) von "Rizzoli" zu hören bekommt. Also bitte, lieber Hörbuchverlage, stellt sicher, dass die Vorleser auch der englischen Sprache mächtig sind. Dieses Hörbuch hätte sonst vier Sterne bekommen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hatschi 28.12.2007
    hatschi 28.12.2007
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    "Unglaubliche Sprecherin"

    Bitte! Bitte! Bitte!
    Ich will Michael Hansonis wiederhaben!
    Einige Rezensenten haben schon die Schwierigkeiten von Frau Grossmann mit dem Wort Mazaschuschetts, oder wie immer sie es ausspricht, und anderer Ortsnamen erwähnt, aber viel schlimmer ist, dass sie stimmlich Maura Isles zu einer 15 jährigen, naiven Schülerin degradiert - die Frau ist Pathologin und 41 Jahre alt!
    Ausserdem hört sich vieles bei ihr an, als würde sie kleinen Kindern ein Märchen vorlesen - da komme ich mir (51) verars... vor!
    Tess Gerritsen gerne wieder, obwohl sie sich hier doch ein wenig zu sehr in Mystik verliert, Michael Hansonis gerne wieder - Mechtild Grossmann bitte nie wieder!

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Maike Kollenrott Hamburg 15.10.2007
    Maike Kollenrott Hamburg 15.10.2007
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    "das hätte jemand merken müssen ..."

    peinlich peinlich ...

    wie ich gerade feststelle, bin ich nicht die einzige, die darunter gelitten hat; aber ich frage mich wirklich, wie es sein kann, dass ein Buch so zerlesen wird. Dass dieser Staat der USA nicht Massassuchetts heißt, müsste doch irgendjemand bei der Produktion gemerkt haben ...
    gute Stimme, haarsträubende Lesung.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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