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Als Gott schlief Hörbuch

Als Gott schlief

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Inhaltsangabe

München und Wien: Eine Serie brutaler Morde an katholischen Geistlichen schockiert die Öffentlichkeit. Die Opfer werden auf grausame Weise gefoltert und getötet. Am Tatort werden mysteriöse Hinweise gefunden, die jedoch niemand entschlüsseln kann.

Kriminalbeamtin Jutta Stern und ihr Partner Thomas Neumann stehen vor einem Rätsel. Was hat die Opfer verbunden? Was treibt den Mörder an? Bei ihren Ermittlungen stößt Jutta auf eine Mauer aus Angst und Schweigen - doch dann entdeckt sie eine Spur, die weit in die Vergangenheit zurückreicht...



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2014 dotbooks GmbH (P)2015 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Christiane Eckernförde, Deutschland 04.12.2015
    Christiane Eckernförde, Deutschland 04.12.2015
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    Geschichte
    "Nichts für Zartbesaitete...."

    ...aber ein absolut großartiges Buch.

    Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt.

    Die heutige Ebene begleitet die österreichischen Ermittler bei der Lösung einer verzwickten, äußerst brutalen Mordserie. Die beiden ermittelnden Beamten sind die persönlich stark angeschlagene Frau Stern und ihr hochbegabter Partner Dr. Neumnann. Sie werden immer tiefer in eine gemeinsame Vergangenheit der Opfer hineingezogen, die ihnen den Weg zu einem Kinderheim weist.Die Morde betreffen fast ausschließlich Geistliche.

    Ich will nicht zu viel verraten, aber in der zweiten Ebene wird aus der "Ich"-Perspektive erzählt, was einem kleinen Mädchen vor gut dreißig Jahren dort zustieß.

    Ich sage das, weil genau dieser Teil nichts für Zartbesaitete ist.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zwar einen absolut dichten Spannungsbogen hat und man mit quasi angehaltenem Atem hört, aber dennoch den Ernst des Themas nicht "verwässert". Es ist weder reißerisch noch flach.

    Unterhaltung mit Nachgeschmack ....
    Die Sprecherin macht ihre Sache sehr gut. Es gibt sehr schwierige Passagen, die sie souverän meistert.

    Eine Empfehlung aus meiner Sicht für einen bestürzenden, gut geschriebenen und immer spannenden Krimi.

    24 von 26 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lindi 27.12.2015
    Lindi 27.12.2015
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    "Sprachlos...."

    Ich schließe mich dem an..., nichts für schwache Nerven!
    Durch weg spannend, auch ohne ständige Cliffhanger. Meine Ohren glühten schon vom ständigen Kopfhörer tragen, aber ich musste es wissen....
    Ein sehr großer Lob an Elisabeth Günther, meine neue Favoriten. Sie liest nicht, sie lebt dieses Buch.
    Ich hoffe es wird noch mehr Fälle für das Team Stein/Neumann geben und vervollständigt durch Elisabeth Günther.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    coppiright 17.01.2016
    coppiright 17.01.2016
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    Geschichte
    "Nichts für schwache Nerven..."

    "Als Gott schlief" ist eines der Hörbücher, die man nicht ausschalten mag, dabei aber nicht weiß, ob man weinen oder etwas zerschlagen möchte.
    Erschreckend realistisch widmet sich die Geschichte dem körperlichem und seelischem Mißbrauch wehrloser Kinder und der Frage, wann ein Opfer zum Täter wird.

    Auch wenn diese Geschichte fiktiv ist, fühlt man sich doch ständig an Institutionen wie die "Magdalenen-Heime"/Magdalenen-Laundries erinnert, in denen noch bis in die 1990 in Irland "gefallene Mädchen" eingewiesen wurden, um unter unwürdigsten Umständen zu leben und zu arbeiten. Und auch daran, wie unmöglich es die Kirche noch heute macht, in Mißbrauchsfällen zu ermitteln, Täter zu strafen und Opfer zu schützen und zu entschädigen.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Frederieke Bönsch 11.05.2016

    Mops-Mami

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    "Traurig, aber leider wohl nicht unrealistisch"

    Die Story war beklemmend und fesselnd zugleich. Besonders, wenn man bedenkt, dass dieses Thema (Missbrauch Schutzbefohlener hinter einer Msuer ds Schweigens) eben nicht aus der Luft gegriffen ist... wascaus den Opfern wird, aus denen die sich nicht an die Presse wenden oder vor Gericht ziehen, kann man nur erahnen. Mehrere Möglichkeiten zeigt dieses Buch auf. Bis auf ganz wenige Passagen wurde nichts zu "eklig" oder voyeuristisch obszön dargestellt und trotzdem schnürte es mir manchmal die Kehle zu. Ein Krimi, der einen nicht so schnell los lässt... schade, dass hier keine weiteren Hörbücher von der Autorin zu finden sind...

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dirk aus Berlin 12.04.2016

    Berlin

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    Geschichte
    "Spannendes und mitnehmendes Buch"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Das Buch ist spannend und echt mitnehmend.
    Jedoch gewöhnte ich mich nur langsam an die Sprecherin.
    Buch ist eine klare Empfehlung.....

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan G. 09.04.2016
    Stefan G. 09.04.2016
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    "Im Großen und Ganzen gut"

    Das Buch ist durchaus spannend , teilweise ziehen sich nur die Ermittlungsarbeiten sehr hin und man hat das Gefühl ,die Ermittler sind nicht wirklich gut ausgebildet oder stehen einfach neben sich.
    Mit der Sprecherin tat ich mich anfangs etwas schwer ,aber man gewöhnt sich an Sie

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tanja 25.02.2016
    Tanja 25.02.2016
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    "Ein Buch was mich lange beschäftigt."

    Es kommt selten vor das ein Buch mich so verfolgt. Klasse!!!! Absolut empfehlenswert.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Frank Klaus Hartmann München 03.02.2016
    Frank Klaus Hartmann München 03.02.2016
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    "Nicht für klassische Thriller-Fans zu empfehlen"
    Würden Sie gern ein anderes Hörbuch von Jennifer B. Wind und/oder Elisabeth Günther ausprobieren?

    Ich finde J.B. Winds Schreibstil nicht so toll: die Sprache ist sehr einfach, die Personen werden nicht tiefgründig beschrieben. Bei manchen Büchern kann ich mir genau vorstellen, wie die Personen aussehen und wie sie handeln (werden). Hier ist das nicht der Fall. Da sprechen alte einfache Leute mit Dialekt, nutzen dann aber plötzlich Schachtelsätze und Fremdwörter. Es passt irgendwie nicht.

    Elisabeth Günther hatte es hier schwer, denn das Buch ist anspruchsvoll zu lesen: Hier gab es verschiedene Dialekte, sowie Hochdeutsch und ein paar englische Begriffe. Da lag sie dann auch mal daneben. Da wäre es besser gewesen, alles in Hochdeutsch zu lesen.


    Was war der interessanteste Aspekt der Handlung? Welcher der uninteressanteste?

    Am interessantesten war sicherlich der Handlungsstrang in der Vergangenheit, die in Form von Tagebucheinträgen erzählt wird. Am uninteressantesten waren die privaten Themen der Ermittler, die nichts mit der Haupt-Handlung zu tun hatten und nicht so beschrieben wurden, dass man die Personen besser kennen lernte oder sich mit ihnen identifizierte.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wie in anderen Rezensionen schon verraten, werden schlimme Dinge beschrieben, das ist sicher nichts für Zartbesaitete. Zudem ist es so, dass die Motive für diese Taten nicht wirklich dargestellt werden. Für mich kommt dadurch keine Spannung auf. Es ist schrecklich, aber eher traurig-schrecklich als spannend-schrecklich. Das Ende ist dann arg vorhersehbar.

    Wer den klassischen Thriller sucht (Täter tut was, Ermittler kommt ihm auf die Schliche), sollte dieses Buch nicht hören. Wer ein Buch aus weiblicher Perspektive mit Kirchenhintergrund und den Schauplätzen Österreich/ Bayern sucht, kann hier zugreifen.

    1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Barbara 21.02.2016
    Barbara 21.02.2016

    Ich kam erst im November 2013 zu Audible und bin bereits total "hörig"!

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    "Krankhaft"

    Die Vorkommnisse in Internaten, Klöstern usw. mögen (das soll keine Unterstellung sein) den beschriebenen Handlungen u.U. nahekommen. Leider reicht das Niveau der Autorin nicht aus, um so ein empfindliches Thema mit der nötigen Zurückhaltung darzustellen. Ist es wirklich nötig, sich der Fäkalsprache zu bedienen? Einzige Entschuldigung: sie hat dergleichen erlebt.

    1 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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