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Der Marsianer Hörbuch

Der Marsianer

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Beschreibung von Audible

Horror-Szenario in entfernter Galaxie: Mark Watneys Überlebenskampf auf dem Mars

In dieser galaktischen Version von "Robinson Crusoe" erzählt Andy Weir eindringlich die Geschichte des einsamsten Menschen im All.

Mark Watney ist Teil einer Forschungsexpedition auf den Mars. Als er während eines Sandsturms verwundet wird, hält sein Team ihn für tot - und lässt ihn dort zurück. Doch Watney war nur kurzzeitig bewusstlos und findet sich nun allein auf dem Roten Planeten wieder, der ihn jedoch alles andere als willkommen heißt... Wird ihn sein Team retten, oder ist Watney zugleich der erste und letzte Bewohner des Mars?

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein einzigartiges Hörbuch, das Wissenschaft und Fiktion in einer packenden Story vereint. Ob mit Gefühl oder Galgenhumor: Sprecher Richard Barenberg fesselt den Hörer mit seinem Erzählstil und lässt ihn eindringlich Watneys Verzweiflung, Einsamkeit und Hoffnung spüren. Begeben Sie sich gemeinsam mit dem Astronauten Mark Watney auf eine mitreißende Expedition!

Inhaltsangabe

Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres!

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes...

©2014 Heyne Taschenbuch. Übersetzung: Jürgen Langowski. (P)2014 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Sunsy Deutschland 20.10.2014
    Sunsy Deutschland 20.10.2014 Bei Audible seit 2007

    Ich höre querbeet (fast) alle Genre und schreibe kurze Rezensionen darüber, ohne (hoffentlich) zu viel zu verraten.

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    Geschichte
    "Überleben auf dem Mars"

    Dieses Buch/Hörbuch ist eine Art Pageturner. Ich habe es auf einer 500 km-Fahrt begonnen, das zweite Drittel auf der Rückfahrt gehört und heute den Rest. Man mag gar nicht abschalten, so spannend ist es.

    Den Protagonisten irgendwo allein auszusetzen, ist nicht neu. Wir erinnern uns an Robinson Crusoe. Doch während dieser lediglich auf einer einsamen Insel festsitzt, kämpft Mark Watney jeden Tag neu ums Überleben – und zwar als einziges Lebewesen auf dem Mars. Und auf dem Mars gibt es absolut nichts, nur Sand und Steine, aber kein Wasser, keine Pflanzen und keinen Sauerstoff. Absolut alles kann ihn töten, und er ist einige Male kurz davor, doch durch seinen Ideenreichtum und Erfindergeist schafft er es immer wieder, sein Leben zu verlängern.

    Auch sein Wesen rettet ihn letztendlich, denn er verliert über all die Rückschläge seinen Humor nicht. Kein Verzweifeln seinerseits. Uns Lesern/Hörern hinterlässt er ein Logbuch, das einem mitunter trotz aller Widrigkeiten ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

    Zu großen Teilen ist das Buch in der Ich-Form geschrieben als Mark Watney. Wir erleben hautnah, wie er nach und nach Nahrung, Wasser, Sauerstoff, ein Kommunikationsgerät und mehr beschafft/bastelt. Und wenn auch manche Passagen mit ellenlangen Berechnungen ein wenig Länge geben, so sind diese doch notwendig, um den Bezug zur Realität aufrecht zu erhalten.

    Zum Sprecher:

    Mit einem Wort: Fantastisch! – Ich kann mich nicht erinnern, zuvor schon etwas gehört zu haben, das Richard Barenberg eingelesen hat, aber dies wird sich nach dem “… Marsianer” ändern, denn ich bin wirklich begeistert, wie er sich in den Protagonisten hinein versetzt hat, so dass ihm auch Nichtwissenschaftler folgen können. Zudem hat er es geschafft, durch seine Stimmennuancierung einigen Personen ein Gesicht zu verleihen. Großartige Arbeit!

    Ich gebe alles in Allem 09/10 Punkte. Fast wären es 10 geworden.

    30 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Berlin, Deutschland 23.11.2014
    Matthias Berlin, Deutschland 23.11.2014

    Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur.

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    Geschichte
    "Das Ende der Science Fiction"

    Ja, der Roman hat mir gefallen. Die Mischung aus aktionsreicher Hilfsaktion der NASA
    und schwarzhumorigen Tagebuch...äh verzeihung Logbucheintragungen des einsamen Mars-Astronauten war gut kalkuliert. Trotz vieler etwas mühsamer technischer Details kam nie Langeweile auf, und unsere Sympathie ist ganz beim findigen Mars-Robinson.
    Und doch ist das Buch auf seltsame Weise traurig und kennzeichnet sehr beredtsam die große Krise der Gattung Science fiction im 21. Jahrhundert.
    Dietmar Dirth sagt es deutlich in seinem schönen Essay über Captain Future: Vor 50-60 Jahren hatten die Autoren noch Träume - und konnten sie haben. Der Kosmos war unbekannt, der gebannte Leser hörte von Geisterstädten auf dem Merkur, fiesen Saturnmond-Bewohnern und marsianischen Todesmaschinen. Mit der Erforschung des Alls wurde auch die SF dünnblütiger oder flüchtete sich immer mehr in die Arme der High Fantasy. Eigentlich unterscheiden sich viele SF-bücher kaum noch von Fantasy, außer dass die einen im Nirgendwo und die andern in fernen Galaxien spielen.
    Da ist es natürlich erfrischend, mal wieder Hardcore-SF zu haben, beinharter wissenschatlich-technischer Abenteuerspaß a la Jules Verne. Doch zu welchem Preis!
    Der Mars ist wüst und leer, kein Alien lauert irgendwo, und das Fremdartigste, das uns begegnet, sind Staubstürme. Aber eigentlich gibts auch die auf der Erde...
    Tröstlich, dass man diese Art SF wenigstens nicht imitieren kann. Was soll danach noch kommen? Der Venus-Robinson? Dies ist das Ende der Science fiction, und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der letzte Marsianer - ein Mensch ist.
    Gelesen hat Richard Barenberg das Ganze amüsant, aber für mich fehlte ein letzter Rest zur vollständigen Zufriedenheit. Manche Männerstimmen waren so hoch und weich angelegt, dass sie von den weiblichen kaum zu unterscheiden waren (Teddy besonders krass). Auch der Wettlauf mit der Zeit auf der Erde wurde von ihm erstaunlich gemütlich gelesen.
    Insgesamt aber ganz bestimmt kein Fehlkauf.

    48 von 55 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    theonewg 14.10.2014
    theonewg 14.10.2014 Bei Audible seit 2016
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    Geschichte
    "Mehr als nur ein weiterer Robinson Crusoe"

    Endlich ist der Marsianer bei Audible gelandet! Dabei könnte man anhand der Produktbeschreibung den Eindruck erhalten, dass es sich bei der Geschichte um eine Mischung aus Robinson Crusoe und dem Oscar-prämiert Gravity handelt. Das mag zwar teilweise stimmen, doch bietet Der Marsianer soviel mehr.

    Würden wir hier von einem Buch sprechen, müsste ich ohne Frage den Begriff "Pageturner" verwenden. Der Marsianer ist ein atemberaubend spannender Trip, der einen früh abholt und nicht mehr los lässt. Hauptprotagonist Mark Watney ist kein hilfloser Gestrandeter, sondern erinnert eher an einen kreativen MacGyver. Alleine auf dem Mars versucht er mit Hilfe von Logik am Leben zu bleiben. Dabei ist der Charakter unglaublich sympathisch und teilweise auch humorvoll geschrieben.

    Wenn ich eine Sache bemängelt muss, würde die Kritik auf Vorleser Richard Barenberg fallen. Teilweise wirkt seine Art des Vorlesens sehr träge, was der packenden Geschichte gerade in der Endphase die Dramatik nimmt. Das Buch wird zum Großteil aus der Ich-Perspektive erzählt und Herrn Barenberg nehme ich die Rolle von Mark Watney nur bedingt ab.

    Trotzdem gehört Der Marsianer zu den besten Büchern 2014.

    80 von 95 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Carolin Quickborn, Deutschland 29.10.2014
    Carolin Quickborn, Deutschland 29.10.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "einfach Großartig - "Hard Sci-Fi" vom feinsten"

    Durch die begeisterten Erzählungen eines Freundes erfuhr ich vom "Marsianer".
    Bereits nach den ersten Minuten konnte ich seine Begeisterung teilen. Die Geschichte hat einen absoluten Suchtfaktor, ein Hörbuch das man am Stück durchhören kann .

    Hauptakteur Mark Watney ist ein echter Typ der mir auf Anhieb sympathisch war.
    Mit viel Verstand,Erfindungsreichtum,Coolness, "Stehaufmännchenmentalität" und Humor gelingt es ihm das Leben auf dem Mars zu meisten.

    Ein Großteil des Romans besteht aus dem Log Mark Watneys. Grade als ich mich fragte ob das nicht etwas langweilig werden könnte, fügte Weir einen Erzählstrang der auf der Erde spielt und später noch einen des Raumschiffes der anderen Astronauten hinzu.


    Ohne ein gewisses naturwisschenschaftliches Interesse und Wissen sollte man lieber die Finger von diesem Buch lassen. Ebenso wenn man eine psychologische Abhandlung über die Auswirkung von Isolation auf die menschliche Seele erwartet



    Ebenso gut wie der Inhalt hat mir auch der Sprecher gefallen. Besonders in den Log-Einträgen Witneys war es herrlich Richard Barenberg zu zuhören.


    18 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Flyboy01 Hannover 18.12.2014
    Flyboy01 Hannover 18.12.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Der Mars macht mobil"

    Ein Mann schreibt ein Buch. Keiner will es verlegen. Da gibt er es selbst heraus, stellt es als E-Book ins Netz. Wumm! Und plötzlich reißen sich alle darum, inklusive Hollywood. So ging es Andy Weir, von Haus aus Computerwissenschaftler. Er recherchierte gründlich, komponierte die Fakten zu einer irren Story und landete einen grandiosen Hit. Zu Recht!

    Ein Astronaut allein auf dem Mars. Verletzt. Seine Kameraden sind auf der Flucht vor einem Sandsturm in den Orbit gestartet. Sie hielten ihn für tot. Er kämpft um sein Leben und entwickelt dabei atemberaubende Ideen. Wie gesagt: Keine Spinnerei, sondern alles akribisch recherchiert, die wissenschaftlichen Fakten stimmen auf den Punkt. Na gut – plus/minus 10 Prozent dichterischer Freiheit. Aber egal. Wer in das Buch einsteigt, kommt kaum wieder heraus. Spannend, unterhaltsam, mit Humor und doppelbödiger Ironie geschrieben. Der Mars macht mobil!

    Erzähler Richard Barenberg ist die Idealbesetzung für diesen Stoff. Er trifft genau die Stimmung und den Geist des Textes.

    Keine Frage: Gerne fünf Sterne.

    10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Toni 08.02.2016
    Toni 08.02.2016
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    Geschichte
    "Top Buch guter Sprecher"

    Das moderne Robinson C. nimmt einen ab der ersten Sekunde mit. Es ist nie langweilig und mit einer guten Portion schwarzem Humor.
    Schade das es wieder vorbei ist.
    Ich kann es nur weiter empfehlen.

    Lang lebe Disco.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Britta 07.12.2015
    Britta 07.12.2015
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    Geschichte
    "Wie kann das Thema so spannend sein?"

    Okay, der Mars ist rot und voller Staub, okay, da hat halt einer echt Pech und ist dort gestrandet - aber der Mars ist unbewohnt, kein Leben, keine Monster, keine Action ... So dachte ich erst. Aber die Geschichte von Mark, von einem der nicht aufgibt wenn alles schief geht, von Erfolgen, von ganz vielen Pannen und ganz viel Hilfe und noch mehr unverwüstlichen gesunden Menschenverstand - eine super Story, mein persönlicher Blockbuster und dabei auch noch wissenschaftlich haltbar und nicht gesponnen - ich bin begeistert! Und ich wünsche mir, dass alle Leser und Hörer den gleichen Spaß und Nervenkitzel genießen können - denn diese Story, dieser Autor und dieser Sprecher haben es verdient!!!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    A. Brinkmann 24.11.2014
    A. Brinkmann 24.11.2014
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    Geschichte
    "Mc Gyver auf dem Mars !! Absolut hörenswert !"
    Würden Sie Der Marsianer noch mal anhören? Warum?

    Ich würde mir das Buch noch einmal anhören, weil ich beim zweiten mal hören sicher noch viel mehr in der Geschichte entdecke.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Wenn der Protagonist vor einer scheinbar aussichtslosen Situation steht, sie aber dennoch mit viel Humor, Verstand und noch mehr Glück überlebt.


    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Definitiv, Ja !


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich-Erzähler, Tagebuchstil, viel Technische, chemische, biologisch Erklärungen, alles gewürzt, mit einer schönen prise Humor und Sarkasmus.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Felix 08.02.2016
    Felix 08.02.2016
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    "War Super"

    Sehr empfehlenswert. Anfänglich war ich skeptisch, ob es mir gefallen würde. Die Geschichte ist toll aufgebaut und sehr spannend. Es zieht einen schnell in den Bann. Auch der Sprecher hat eine super Leistung vollbracht. Viele Klangfarben haben dem Buch eine tolle Tiefe verliehen. Großartig! Jetzt bin ich auf den Film gespannt...

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    solomondriel Berlin, Deutschland 08.02.2016
    solomondriel Berlin, Deutschland 08.02.2016
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    Geschichte
    "Ungewöhnliche Geschichte mit viel Humor"

    Ich bin sowohl von der Geschichte, als auch dem Humor begeistert. In einer sehr menschlich nachvollziehbaren Art und Weise wird mit den Erfolgen und Rückschlägen des gestrandeten Astronauten umgegangen, so dass man einfach mit ihm mitfiebern muss. Mein Lieblingszitat: Piratenninjaeinheiten. 😂

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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