Die geheimnisvolle Insel Hörbuch von Jules Verne
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Die geheimnisvolle Insel | [Jules Verne]

Die geheimnisvolle Insel

Während des amerikanischen Bürgerkrieges gelingt Cyrus Smith zusammen mit einigen seiner Mithäftlinge die Flucht aus einem Gefangenenlager in einem Ballon. Nach einem langen Irrflug stranden sie auf einer scheinbar verlassenen Pazifikinsel. Cyrus und seine Gefährten richten sich auf dem Eiland ein. Doch sie sind nicht alleine. Ein Unbekannter rettet ihnen mehrfach das Leben. Wer ist dieser Fremde, und was führt er im Schilde? Wird Cyrus und seinen Freunden jemals die Flucht von der Insel gelingen?
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Beschreibung

Während des amerikanischen Bürgerkrieges gelingt Cyrus Smith zusammen mit einigen seiner Mithäftlinge die Flucht aus einem Gefangenenlager in einem Ballon. Nach einem langen Irrflug stranden sie auf einer scheinbar verlassenen Pazifikinsel. Cyrus und seine Gefährten richten sich auf dem Eiland ein. Doch sie sind nicht alleine. Ein Unbekannter rettet ihnen mehrfach das Leben. Wer ist dieser Fremde, und was führt er im Schilde? Wird Cyrus und seinen Freunden jemals die Flucht von der Insel gelingen? Der große Klassiker von Jules Verne, gesprochen von Reinhard Kuhnert.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung ist ausschließlich im Download erhältlich.

Copyright (c) und (p) der deutschsprachigen Audiofassung 2008 by Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Andreas Köln-Lindenthal, Deutschland 01.04.2012
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    "Reise in die Vergangenheit"

    Was will man groß zur Frage schreiben, ob dieser Klassiker ein Stück Weltliteratur für Jugendliche ist? Allein der Umstand, dass es dieses Buch in seiner Sprache, Geschichte und mit den handelnden Personen bis in die Neuzeit digitaler Hörbücher geschafft hat, spricht für sich.
    Es ist die Erzählung einer wunderbaren Reise. Einer Reise mit einem Zweck aber ohne ein Ziel. Eine Reise, durch die der (vermutlich seinerzeit angesprochene) jugendliche Leser seit 120 Jahren ein gutes Allgemeinwissen über die Flora, Fauna, Geografie und vor allem über die Geschichte der Entdeckungen dieses Teils der Welt am 37ten Parallelkreise erfahren konnte. Dies deckte sich insoweit mit meinen Erinnerungen an die Zeit, in der ich das Buch in gebundener Form gelesen habe.

    Heute, mit 48 Jahren, habe ich es in der Vorschlagsliste gesehen, heruntergeladen und bin für 22 Stunden noch einmal eingetaucht in diese schöne Erzählung voller Wärme, Wissendurst, Abenteuerlust, Spannung und Herzlichkeit. Es war - zugegeben - ein mitunter leicht nostalgisch angehauchtes Gefühl, aber ein schönes. Und als ich danach bei einigen längeren Wartezeiten auch noch "Die geheimnisvolle Insel" und "in 80 Tagen um die Welt" hörte, wurde mir deutlich, wie sich die Vermittlung von Wissen damals und heute verändert hat. Vielleicht macht es Sinn, die Kategorie dieser Literatur des hoch gelehrten Herrn Verne auch unter "Didaktik der Allgemeinbildung" einzusortieren.
    Ich für meinen Teil liebte diese Erzählungen und habe erneut festgestellt, dass ich sie noch immer liebe. Kann man aus seiner eigenen Zuneigung eine Empfehlung ableiten? Wohl eher nicht. Abgesehen von derjenigen, einen Selbstversuch zu wagen...

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Hans-Jörg Zehdenick, Deutschland 22.04.2010
    Hans-Jörg Zehdenick, Deutschland 22.04.2010
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    "Spannend bis zum Schluss"

    Schon immer war es großartig Jules Verne zu lesen und nun auch zu hören. Er versteht es wie kein anderer, fremde Welten und Abenteuer vor dem geistigen Auge erstehen zu lassen. Hörbuch und Sprecher sind eine perfekte Umsetzung des geschriebenen Wortes und deshalb absolut zu empfehlen.

    12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 06.02.2011
    Jochen Heimstetten,Deutschland 06.02.2011
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    "Tischlein deck dich - und ein Geheimnis"

    Nach "Reise um die Welt in 80 Tagen" und "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist dies nun mein 3. Hörbuch von Jules Verne. Es ist das beste bisher. Die anderen beiden kannte ich bisher aus Verfilmungen, dieses hier nicht.

    Die verwendeten altmodischen Formulierungen sind einfach wunderbar. Hinzu kommt, dass Reinhard Kuhnert der beste Vorleser überhaupt ist derzeit im deutschsprachigen Raum. Nur deshalb habe ich dieses Hörbuch nämlich ausgewählt.

    Zugegeben, die alterdümliche Sprache und die Tatsache, dass sich die - ausnehmend männlichen - Kolonisten bis zuletzt mit "Sie" ansprechen wirken befremdend. Auch die teilweise auswuchernden Ausflüge in die Geologie, Physik und Chemie sind etwas ermüdend. All das macht aber auch das Flair aus. Dieser Roman wurde von J. Verne für ein männliches Puplikum im Jahren 1874/1875 geschrieben.

    Der Charakter des Cyrus Smith, eines geradezu allwissenden Ingenieurs ist fast unglaubwürdig. Dennoch bewundert man dessen Kenntnisse. Sein schwarzer Diener Nab ist sehr treu und schicksalsergeben.Der Kriegsberichterstatter Gideon Spilett gefiel mir sehr gut und der Seemann Pencroff war meine Lieblingsfigur. Der Junge Harbert und sein Hundes Top ergänzen die Truppe.

    Sehr gut gefiel mir, dass die Gruppe so gut wie nie streitet. Der heftigste Ausdruck ist mal "Da haben Sie uns einen schönen Streich gespielt Mister Spilett." Härter wird nicht geflucht! Auch der Optimismus, der sich durch das ganze Buch zieht, ist eher ungewönlich. Fast alles gelingt unseren Kolonisten und sie sind niemals Bange, dass etwas nicht funktionieren könnte.

    Die Auflösung des Geheimnisses fand ich gelungen. Auch der Zuwachs der Gruppe war spannend. Überhaupt hat man den Eindruck, dass man viele kleine Abenteuergeschichten erlebt. Ende des ersten Teils bis Mitte des 2. Teils hängt die Story etwas wenn es nur noch um die Fortschritte in Nahrung und Technik geht.

    Zum Schluss hin wird es wieder deutlich spannender. Mir gefiel es gut - v. a. Dank Reinhard Kuhnert.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gertraud Heilbronn, Deutschland 03.11.2012
    Gertraud Heilbronn, Deutschland 03.11.2012
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    "Klassiker - Na ja? - O ja!"

    Großartig: Die Vielfalt an naturwissenschaftlichen Kenntnissen und Wissen über deren Anwendung ist in eine phantasievolle und auch ziemlich spannende Geschichte eingebaut.
    Auch menschlich ist das Häuflein der "5 Aufrechten" plus ein reuiger und sich zum Guten wandelnder Sünder sehr sympathisch.
    Die Zweifel von Bernd aus Hamburg, was die Realisierbarkeit all der Großleistungen dieser Männer angeht, scheinen mir allerdings durchaus angebracht. Es gibt wohl auch keine Insel von so bescheidener Größe, auf der sich alle beschriebenen natürlichen Ressourcen (Bodenschätze, Pflanzen, Tiere) in genau dieser richtigen Zusammenstellung und in so reicher Fülle vorfinden. Verne musste die Insel schon folgerichtig untergehen lassen, damit niemand auf die Idee kam, an den angegebenen Koordinaten nach dem famosen Eiland Ausschau zu halten.

    Diese Geschichte darf nicht einfach mit der Elle des strikten Realismus gemessen werden. Auch was die psychologische Charakterzeichnung angeht.So kann ich mir z.B. nur schwer vorstellen, dass fünf Personen über mehrere Jahre ohne nennenswerte Reibereien mit einander auskommen. Ich kenne sehr viele sehr liebenswerte Menschen, aber ob es fünf davon ganz ohne Konflikte mehrere Jahre zusammen auf einer Insel aushalten würden? Man mag einwenden, dass der Hauptkonfliktstoff zwischen Männern, der Kampf ums Weib, bei den fünf, dann sechs, Insulanern wegfällt. Trotzdem. Auch wo Männer unter sich sind, gibt es Macht- und Rangordnungsspiele. So absolut sebstlos wie die Helden dieser Geschichte sind Menschen nun einmal nicht.

    Dem idealisierenden Bild vom Zusammenleben entspricht ein völlig ungebrochener Fortschrittsoptimismus und der Glaube an die grundsätzliche Lösbarkeit fast aller Daseinsprobleme mittels Naturwissenschaft und Technik.
    Wenn ich als Mensch des 21. Jahrhunderts die Dinge auch etwas weniger optimistisch sehe als Verne, so konnte ich mich beim Hören doch der Faszination dieser Geschichte nicht entziehen.

    Gewiss: Die Sprache ist für heutige HörerInnen ungewohnt. Das liegt nicht nur am Wortschatz und dem Dativ-e. (Die Übersetzung dürfte vom Ende des 19. Jahrhunderts stammen). Stellenweise ist der Stil und auch WAS die Personen sagen für uns Heutige etwas schwer genießbar. -
    Wenn zum Beispiel ein freigelassener ehemaliger Sklave seinen jetzigen "Herrn" immer noch schätzt und ihm die Treue hält, ist das durchaus nachvollziehbar, wenn der ein wirklich "feiner Kerl" ist wie Cyrus. Aber WIE das ausgedrückt wird, fand ich stellenweise ziemlich penetrant.

    Trotz diesen Einwänden, die sich ja genau genommen mehr auf unsere heutige Distanz zum damaligen Zeitgeist beziehen als auf die an sich wunderschöne Geschichte, finde ich Jules Vernes Erzählung fesselnd, lesens- und in der sehr lebendig gesprochenen Darbietung von Reinhard Kuhnert ausgesprochen hörenswert.
    Wo ich mit dem Erzählten nicht "einig" war, hat sie mich zumindest zum Nachdenken angeregt.
    Vier Punkte für den Hörgenuss!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    akanthus Wien, Oesterreich 03.06.2010
    akanthus Wien, Oesterreich 03.06.2010
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    "Unbedingt anhören."

    Die geheimnisvolle Insel, vorgetragen von Reinhart Kunert, der einmal mehr beweist, dass Schauspieler -in diesem Fall-Sprecher ein Beruf ist. Er trägt so vor, dass man die einzelnen Personen unschwer voneinander unterscheiden kann. Der Stoff dieses Romanes tut das Seine damit die Spannung nicht abreisst. Ich habe es genossen.

    10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    kollo Haan, Deutschland 22.05.2010
    kollo Haan, Deutschland 22.05.2010
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    "alt aber wertvoll"

    Diese, für damalige Verhältnisse, ultramoderne Robinson Crusoe Geschichte ist immer wieder faszinierend und zeigt, das Jules Verne ein echtes Universalgenie war.
    Gut gelesen und für interessierte Menschen eine wirkliche Bereicherung!
    Geografie, Metalllurgie, Navigation, Biologie und Moral, Physik, Chemie und Beobachtungsgabe werden hier wie in einem Lehrbuch geschildert, ohne jemals zu langweilen. Schade das solche Schriftsteller seit mindestens 100 Jahren tot sind.....
    Außerdem ist der Sprecher, wie man nach kurzer Zeit feststellen kann, ein echter Profi !!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Leser72 Deutschland 09.05.2013
    Leser72 Deutschland 09.05.2013
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    "Ein echter Jules Verne eben."

    Die Geschichte ist als Abenteuer spannend erzählt und damit tolle Unterhaltung. Auch der Sprecher macht seine Sache sehr gut.
    Richtig ist aber auch, der Roman hat eine antiquierte Sprache (oder jedenfalls die Übersetzung) - dies fand ich aber gut, da es ja auch schon ein in die Jahre gekommenes Buch ist.
    Die Geschichte wird zudem auch recht ausführlich erzählt, hatte also durchaus auch Längen. Auch der Umstand, dass sich die Kollonisten tatsächlich nie streiten oder irgendeinen Konflikt in all den Jahren austragen müssen, ist schon wenig glaubhaft.
    Ebenfalls fand ich das sehr konstruierte Ende dann recht schnell erzählt, jedenfalls im Vergleich zu den vorangegangenen Beschreibungen. Daher insgesamt zumindest ein Stern Abzug.
    Im Ergebnis kommt der Leser/Hörer, der Jules Verne mag, aber voll auf seine Kosten.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Juergen Hamburg, Deutschland 07.08.2011
    Juergen Hamburg, Deutschland 07.08.2011
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    "Spannend"

    Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig steigt die Spannung allerdings schlagartig und hält sich auf hohem Niveau. Sehr gut gelesen und man hat es leicht in Jules Verne's Welt zu versinken. Ideal für den Urlaub am Strand/Pool. Der Inhalt verdient Aufmerksamkeit, man sollte es nicht "nebenbei" hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    lars2402 Dresden, Deutschland 27.07.2011
    lars2402 Dresden, Deutschland 27.07.2011
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    "Sehr gut erzähltes Buch zum Anfang etwas langatmig"

    Der Erzähler ist eine Wucht! Was anderes kann ich nicht sagen. Die einzellnen Personen haben alle eine andere Stimme und sind somit wunderbar auseinander zu halten. Die Geschichte selbst ist am Anfang nicht so sehr spannend was sich aber im Verlauf komplett ändert. Teilweise etwas unglaubwürdig, da die Bewohner der Insel eine komplette Industrie auf bauen, mit der auch Präzisionswaffen hergestellt werden können. Sonst wirklich sehr sehr gut gelesen und mit den verschiedene Stimmlagen kann man sich sehr gut in die Geschichte rein denken.

    Nochmal großes Lob an den Erzähler. Werde mich noch nach anderen Hörbüchern umschauen, bei denen Reinhard Kuhnert erzählt.

    Troz kleiner "Mängel" meine klare Kaufempfehlung da sehr gut gelesen! Viel Spaß beim Hören!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bernd Hamburg, Deutschland 24.05.2010
    Bernd Hamburg, Deutschland 24.05.2010
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    "mit zu großen Hoffnungen rangegangen"

    In meiner Jugend hatte ich gerne Jules Verne gelesen. Damals gab es auch einen Vierteiler "Die geheimnisvolle Insel" mit Omar Sharif als Kapitän Nemo im Fernsehen, den ich gerade zu verschlungen hatte. Ich war als sehr gespannt auf dieses Hörbuch.
    Was mir als erstes auffiel, war die sehr altmodische Übersetzung, bei der schon mal ein "e" am Wörter herangehängt wurde, wo heute keins mehr hingehört. Da hab ich mich aber dran gewöhnen können.
    Als sehr komisch empfand ich es jedoch, dass vier Männer, die fast vier Jahre auf einer Insel zusammen leben, sich bis zum Ende gesiezt haben.
    Als wenig glaubwürdig empfand ich auch, wie dieses Universalgenie Cyrus Smith aus zwei Linsen ihrer Taschenuhren und zwei Stücken Metall aus dem Hundehalsband eine komplette Hochofenndustrie einschließlich einer Werft mit hydraulischem Sägewerk und einen hydraulischen Aufzug aufbaute. Ich bin zwar auch Ingenieur, der Mann ist mir aber echt über.
    Es ist sehr langatmig beschrieben, wie die Kollonisten, so nennen sie sich im Laufe des Buches, die Insel untersuchen, welche Bodenschätze und Pflanzen sie fanden und was aus diesen hergestellt wurde. Dies ist nicht etwas für jedermann!
    Spannung kam selten auf. Es ist jedoch bestimmt auch nicht das Ziel dieses Buches seine Hörer durch Spannung zu fesseln.
    Der Sprecher macht seine Sache sehr gut, es macht Spaß ihm zuzuören.
    Ich habe mich durch die Mittelteile etwas durchgequält. Hinterher sehe ich es nicht als mein bestes, so jedoch als ein besonderes, auf seine Art hörenswertes Höruch an.

    15 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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