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Die Tore der Welt | [Ken Follett]

Die Tore der Welt

England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden.
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Beschreibung

England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris' Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle.

Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.

(c)+(p) 2007 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.5 (2565 )
5 Sterne
 (1638)
4 Sterne
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3 Sterne
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 (42)
Gesamt
4.5 (342 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (10)
1 Stern
 (3)
Geschichte
4.6 (345 )
5 Sterne
 (246)
4 Sterne
 (78)
3 Sterne
 (18)
2 Sterne
 (2)
1 Stern
 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Jochim, Berlin, Deutschland 25.11.2012
    Jochim, Berlin, Deutschland 25.11.2012
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    "Eine schwere Geburt und ein gutes Ende"

    Manchmal ist man als Hörer wie auch als Leser in einer Zwickmühle. Man liest, oder hört mit einer gewissen Anstrengung ein Kapitel und fragt sich dabei ob es nicht viel einfacher wäre jetzt das Buch zuzuklappen, oder die Stop-Taste auf dem MP3-Player zu drücken. Ich sage es gleich zu Beginn. Das "Die Tore der Welt" von mir einen Stern weniger bekommt, als es vermutlich wirklich verdient hätte, liegt genau daran. Das mich dieses Hörbuch gleich mehrmals, besonders am Anfang, in die unschöne und für einen Leser/Hörer immer unangenehme Situation brachte über diesen Schritt nachzudenken.

    Warum also ist dieses Buch, gerade am Anfang, so undankbar? Nun, für mich lag es wohl vor allem daran, dass ich "Die Säulen der Erde" kurz zuvor gelesen hatte. Die beiden Bücher haben eine zum Teil so verwirrende und nervenaufreibende Gleichheit, dass man als Hörer einige Male den Autor wüst beschimpfen möchte, er solle sich gefälligst etwas neues ausdenken und nicht schamlos bei seinem eigenen Vorgängerroman abschreiben. Es ist zum Haareraufen und Follett erscheint einem in diesen Momenten als schlimmster Autor seiner Zunft mindestens seit der Zeit zu der seine fiktive Kathedrale gebaut wurde.

    ABER, alles kommt irgendwie anders. Hat man die schwere Geburt erst überstanden, entwickelt sich das Kind -für einen selbst überraschend- immer prächtiger. Als Leser bemerkt man immer noch die Ähnlichkeiten zu dem vorherigen Roman, begreift sie aber immer öfter nicht als simple Wiederholung sondern erkennt in ihnen ein Stilmittel. Der Roman zeigt auf diese am Anfang frustrierende Weise zu einem späteren Zeitpunkt hervorragend auf wie der Mensch in seinem Inneren gestrickt ist. Es werden Abgründe und Talente über Generationen verbunden, über hunderte von Jahren.

    Es werden verschiedene Leben über mehrere Jahrhunderte miteinander verbunden. Ist man an diesem Punkt im Buch angekommen (oder besser gesagt, hat man dies plötzlich erkannt), entfaltet es eine völlig neue Faszination.

    Ich habe dieses Hörbuch, vor allem in seiner zweiten Hälfte sehr genossen.
    Tobias Kluckert liest so souverän und angenehm wie schon in "Die Säulen der Erde".
    Den einen Stern Abzug muss es leider trotzdem geben. An einigen Stellen wird das Buch zu langatmig und an anderen Stellen verkommt es für glücklicherweise sehr kurze Zeit zu sehr zu einer Seifenoper die sich in sexuellen Handlungen und oberflächlichen Dialogen ergeht. Für das ganze Buch sind auch diese oberflächlichen Handlungsstränge wichtig, sicherlich. Zeigen sie doch oft auch einen gewissen schnöden aber realistischen Alltag und nicht nur großen Triumph oder Dramatik. Es wird nur manchmal etwas zuviel.

    Die Frage ob man dieses Buch hören sollte, kann ich allerdings nur mit einem klaren: JA! beantworten. Es ist wunderbar!

    14 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred 12.08.2010
    Manfred 12.08.2010
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    "Ich bin gespalten...."

    ..denn Ken Follett schreibt den gleichen Roman (Die Säulen der Erde) ein 2. Mal und nennt ihn Die Tore der Welt. Der Plot hat mich nur enttäuscht.
    Warum dann trotzdem 5 Sterne?
    Weil er hervorragend recherchiert hat und dieses Wissen in unglaublich vielen Details in seinen Roman einbettet. Seine Art, das Mittelalter zu schildern ist so plastisch, das sofort ein Bild in meinem Kopf entsteht.
    - ob das alte englische Rechtssystem,
    - die Unterschiede in der Art, Häuser zu bauen zwischen Italien und England und die Gründe dafür,
    - die Art der mittelalterlichen Kriegsführung,
    - das Selbstverständniss der Adligen und das Verständnis der Hörigen dafür,
    - die Einblicke in die mitelalterliche Medizin und der ständige Streit zwischen Studierten und Laien über die richtige Behandlung Kranker.
    Es gäbe noch so viel aufzuzählen. Klar hat man das alles irgendwo so oder so ähnlich schon einmal gelesen, aber in seiner Konsequenz für das unmittelbare Leben der Menschen hat das noch keiner so gut beschrieben wie Follett.

    Tobias Kluckert schaft es, in 50 Stunden die Welt des 14. Jahrhunders lebendig werden zu lassen. Er hat mich dabei kein einziges Mal enttäuscht. Auch deshalb gibts 5 Sterne

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    tinett Eschenburg, Deutschland 05.02.2009
    tinett Eschenburg, Deutschland 05.02.2009
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    "Einfach genial!"

    Nach 'Die Säulen der Erde' natürlich ein Muss für jeden Historienfan! Ich kann nur sagen, dass mich dieses Hörbuch vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat. Es ist schon ein Meisterstück, eine Geschichte nach so langer Zeit fortzusetzen, immer wieder mit Rückblick auf den Vorgänger. Aber auch, wer 'Die Säulen der Erde' nicht kennt, findet sich schnell zurecht. Immer wieder der Wechsel zwischen arm und reich, gut und böse und die ständige Rivalität untereinander haben mich in den Bann gezogen. Es wird einfach nie langweilig! Dieses Hörbuch gehört für mich eindeutig in die Kategorie: Eines der besten überhaupt, muss man haben!

    82 von 88 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Arijane 27.05.2011
    Arijane 27.05.2011
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    "Besser als die meisten zweiten Teile"

    Also wer die Säulen der Erde mochte wird auch die Tore der Welt mögen. Allerdings ist auch dieses Hörbuch zeitweise etwas langwierig. Auch sie bewegt sich rund um Kingsbridge und ein Liebespaar. Ob die beiden zusammen finden oder nicht verfolgt man über die ganze Geschichte. Insgesamt gut geschrieben und super gelesen. Aber nicht so fesselnd wie das erste Buch, meiner Meinung nach

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 05.11.2010
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 05.11.2010
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    "50 Stunden und kein bisschen zu lang"

    Diese Geschichte hat mich total in ihren Bann gezogen und mir einen Krankenhausaufenthalt und die Zeit danach sehr versüßt. Obwohl große Ähnlichkeiten zu den Säulen der Erde bestehen, ist auch diese Saga episch. Große Gefühle, fiese Schurken, teilweise absurde Bräuche in dieser Epoche. Ken Follett beschäftigt ja ein ganzes Team an Historikern und das merkt man diesem Roman an. Der Hörer/Leser taucht ab in eine der dunkelsten Epochen der Menschheitsgeschichte, die bund und lebendig beschrieben wird.

    Die ersten 2 Stunden fand ich zwar nicht so sehr spannend und ich brauchte auch etwas Zeit, um mich an den Sprecher zu gewöhnen, nachdem ich zuvor Die Anstalt von John Katzenbach gehört habe. Ich fand den Sprecher zuerst ein wenig zu soft, aber gerade die Art, in der das Buch gelesen wird, macht es dann später aus, so dass ich total süchtig nach diesem Buch wurde und jede sich mir bietende Gelegenheit nutzte, um es zu hören.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    nelltschik Germersheim, Deutschland 26.10.2010
    nelltschik Germersheim, Deutschland 26.10.2010
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    "Starkes Kopfkino"

    Das Hörbuch ist einfach ein Traum, der Vorleser macht die richtigen Stellen spannend und die Geschichte ist einfach nur Kino für den Kopf.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 28.02.2009
    Jochen Heimstetten,Deutschland 28.02.2009

    Spiele gerne Brettspiele, Tennis und habe Freeletics entdeckt. Meine Familie geht über alles. Außerdem arbeite ich gerne.

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    "Dallas und Denver-Clan im 14. Jahrhundert"

    Ein monumentales Hörbuch. Gut 50 Stunden für ein Werk bekommt man selten zu hören. Ken Follett schafft es immer wieder die Story einem Wellenbad gleich auf neue Höhepunkte zusteuern zu lassen. Dabei sind die Motive der Bösewichte manchmal an den Haaren herbei gezogen. Meist funktioniert dieser Mechanismus in diesem Buch jedoch hervorragend.

    Gwenda bekommt ihren Traummann - er verliert jedoch das Land seines Vaters. Caris steht kurz vor der Hochzeit mit Merthin - natürlich erhält sie zuvor einen herben Rückschlag. Merthin darf eine Brücke bauen - plötzlich sind jedoch keine Geldmittel mehr da um die Brücke weiter zu finanzieren. Und so weiter und so weiter. J. R. Ewing heißt hier Godwyn, Phillamon und Ralph. Die Figuren sind klar schwarz oder weiß. Mit Graufarben gibt sich Follett nicht ab. Das macht das ganze natürlich einfach und klar sagen die einen. Die anderen nennen es vielleicht simpel.

    Mir hat es Spaß bereitet in Folletts Wellenbad zu schwimmen. Er bereitet jede Herausforderung für die Guten gründlich vor und schafft es tatsächlich fesselnde Höhepunkte zu schaffen, die den Hörer mitfiebern lassen. Wenn die Pest Einzug in die Geschichte hält wird es noch spannender. Die Schilderung dieser Krankheit mitsamt ihren Folgen für die Personen und die Stadt ist gelungen. Teils kommt Gruselfeeling auf.

    Wer schon bei den 29 Stunden für das Hörbuch „Terror" jammerte sollte lieber zur gekürzten Version greifen. Dort gibt es „nur" 15 Stunden mit Joachim Kerzel zu hören.

    Tobias Kluckert liest die lange Version solide. Ich hatte den Eindruck, dass er im Verlauf des Hörbuchs immer sicherer wird. Natürlich kommt er nicht an die Klasse von Reinhard Kuhnert heran, der mit seiner Lesung von „Das Lied von Eis und Feuer" das Beste abliefert was es im gesamten Hörbuchsegment gibt.

    Fazit: Ein gutes Hörbuch mit teils wunderbarer, fesselnder Stimmung.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ulli-Tee Hüllhorst 18.06.2011
    Ulli-Tee Hüllhorst 18.06.2011

    Ulli-Tee

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    "Gut mit kleiner Einschränkung"

    Da ich nun auch den ersten Teil (Die Säulen der Welt) als Hörbuch genossen habe, komme ich zu folgendem Fazit.

    Die Tore der Welt ist ein sehr gehaltvolles Buch. Faszinierend geschrieben von Ken Follet. Schon im ersten Teil bewegte mich die eigene Emotionslage während des hörens. So auch im zweiten Teil dieser Saga.
    Liebe, Haß, Hochmut und abgrundtiefe Menschenveachtung, gepaart mit einem Hauch von Dekadenz, machen die Lektüre zu einem Spiegel. Auch in der heutigen Zeit erkennt man gewisse Parallelen.

    Der Sprecher, mit seiner sehr einfühlsamen Leseweise macht das Hörbuch zu einer Geschichte, die nie ende möchte.
    Wenn man nicht schon den ersten Teil gehört hat. Denn die "kleine Einschränkung" die ich anführen möchte, lässt erkennen, das die Storys sich in einigen Teilen ähneln.

    Vielleicht habe ich auch den Fehler gemacht, mir die beiden Teile hinter einander anzuhören. Besser wäre ein gewisser Abstand, allein schon um die Parallelen nicht immer wieder herauszukramen. Doch das ist nun zu spät.

    Bereut habe ich den Kauf nicht. Schon gar nicht das ich mich entschieden habe, es als Hörbuch aufzunehmen. Einen solchen "Schinken", hätte ich mein Lebtag nicht in dieser Zeit geschafft. Aber als erzählte Geschichte, mit einer so beruhigenden Stimme, das lässt einen fast schon in diese Zeit reisen. Ist halt so wenn man (wie ich) mehr Phantasie entwickeln kann, wenn einem etwas erzählt wird.

    Fazit: Wer die Säulen der Erde in sich aufgenommen hat, sollte auf keinen Fall auch Die Tore der Welt verpassen. Da es sich nicht um einen präzisen, historischen Roman handelt, ist es ein Spiegel. Ein Spiegel, der auch in heutiger Zeit, die manchmal extrem am Erfolg ausgerichtete Gesellschaft aufzeigt. Jedoch, nach der Lektüre, kommen die ersten Zweifel des Handels auf.
    Somit möche ich nicht vergessen zu schreiben, das ein solcher Stoff auch dazu dienen kann die eigenen Verhaltensweisen kritischer zu beäugen.

    "Auf alle Fälle, trotz der langen Laufzeit, ein richtiger Ohrwurm."

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Colin Schwebke 28.11.2010
    Colin Schwebke 28.11.2010
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    "einfach genial !"

    Ich habe in den letzen Jahren einiges an Hörbüchern genießen dürfen. Oftmals gekürzte Fassungen, die trotzdem unterhaltsam waren, jedoch im Vergleich zu einer ungekürzten Fassung fade wirken. Die Handlungsstränge in einem monumetalen Werk wie diesem sind darauf ausgelegt, vollständig gelesen zu werden!

    Das Buch selbst ist spannend geschrieben und wie ich finde äußerst kurzweilig. Die Handlungsstränge sind anfänglich etwas verwirrend, finden aber erstaunlich schnell nachvollziehbar zusammen. Der Hörer verliert niemals den Faden!

    Danke audible!
    Colin Schwebke

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    steda14 Traunstein, Deutschland 09.06.2010
    steda14 Traunstein, Deutschland 09.06.2010
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    "Faszinierend!!"

    Ich war ja schon von "Die Säulen der Erde" von Ken Follett sehr angetan, aber "Die Tore der Welt" ist einfach Faszinierend. Das leben im Mittelalter wird anhand einer spannenden und niemals langweiligen Geschichte unglaublich mitreißend wiedergegeben. Im vergleich zum Vorgänger ist die Geschichte noch umfassender und fasettenreicher und gibt Einblicke in viele Lebensbereiche des Mittelalters, wie die der Kaufleute, Handwerker, Bauern usw.. Desweiteren werden in der Geschichte viele historische Ereignisse wie Pest, Kriege und Machtkämpfe behandelt.

    Ich für meinen Teil konnte jedenfalls kaum aufhören, mir die Geschichte anzuhören und habe mir nicht nur eine Nacht um die Ohren geschlagen.

    5 Sterne sind hier meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt.

    Noch ein Wort zur Produktion: Der Sprecher wird der Geschichte absolut gerecht und hat sich nach meiner Meinung ebenfalls 5 Sterne verdient.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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