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Department 19: Die Mission | [Will Hill]

Department 19: Die Mission

Jamies Leben wird nie wieder dasselbe sein. Sein Vater tot, seine Mutter vermisst und er selbst von einem Hünen namens Frankenstein entführt - an einen Ort wie aus einem Science-Fiction-Film. Hier residiert die geheimste Organisation der britischen Regierung: das Department 19. Verantwortlich für die Bekämpfung des Übernatürlichen. Gegründet vor über einem Jahrhundert von niemand Geringerem als Abraham van Helsing, dem Erzfeind des Grafen Dracula.
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Beschreibung

Jamies Leben wird nie wieder dasselbe sein. Sein Vater tot, seine Mutter vermisst und er selbst von einem Hünen namens Frankenstein entführt - an einen Ort wie aus einem Science-Fiction-Film. Hier residiert die geheimste Organisation der britischen Regierung: das Department 19. Verantwortlich für die Bekämpfung des Übernatürlichen. Gegründet vor über einem Jahrhundert von niemand Geringerem als Abraham van Helsing, dem Erzfeind des Grafen Dracula... Mit der Hilfe von Frankensteins Monster, einem schaurig-schönen Vampirmädchen mit ganz eigenen Absichten und den Mitgliedern der Organisation muss Jamie nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch seine Mutter vor einem grauenvollen, übermächtigen Vampir retten - während etwas viel Älteres sich regt, das selbst das Department 19 nicht bezwingen kann...

©2012 Bastei Lübbe (P)2012 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

3.9 (281 )
5 Sterne
 (105)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Gesamt
3.9 (74 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Geschichte
4.3 (71 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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1 Stern
 (2)
Sprecher
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    Martin Deutschland 19.11.2012
    Martin Deutschland 19.11.2012
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    "schwer durchzustehen..."

    Ich habe dieses Jahr bereits über 1000 Stunden Hörbuch aus den verschiedensten Genres gehört. Einige waren absolute Spitze, viele ganz unterhaltsam - und zwei einfach nur schlecht. Leider ist dieses Hörbuch eines der letzteren.
    Der rote Faden der Geschichte ist schnell erzählt: Dem 17 jährigen Jamie wird vor der Nase von einem Vampir die Mutter entführt. Jamie wird von den Mitglieder einer geheimen Organisation gerettet in der auch schon sein Vater gearbeitet hat. In Rückblenden wird die Geschichte der Organisation und die Hintergründe über die Vampire erzählt. Diese Rückblenden sind auch die einzigen Passagen, die gerade noch zu ertragen sind. In allen anderen gelang es mir in keinster Weise mit dem Hauptdarsteller zu sympathisieren, der irgendwie jedem (ob Freund oder Feind) damit drohte ihn umzubringen, sich weder an Regeln noch eigene Versprechen hielt, alle anschrie und im allgemeinen zu einem so bockigen Verhalten neigte, dass ich mir wünschte, jemand würde ihn mal übers Knie legen.
    Das ganze wurde noch in eine Handlung verpackt, die derart kitschig und durchschaubar war, dass ich mich die ganze Zeit fragte, sie wohl ein Teenager verfasst hat (leider keiner von der Sorte Christopher Paolini). Da der Autor allerdings eine Vorliebe dafür zu haben scheint, Blut in Strömen fließen und Kehlen rausreißen zu lassen, mag es sich nur bedingt als Jugendbuch eignen...
    Meine absolute Lieblingsszene ist übrigens die, in der unser Jamie (der inzwischen dank Befehlsverweigerung und ausgemachter Dreistigkeit mit Sir angesprochen wird) mal eben im Alleingang den mächtigsten Vampir zur Strecke bringt, der noch ein paar Stunden zuvor eine komplette Eliteeinheit quasi mit dem kleinen Finger ausgelöscht hat und immer wieder als das mächtigste, gefährlichste (und nicht zu vergessen) unsterblichste Wesen, das man sich vorstellen kann, dargestellt wird.
    Kurzum - ich war ziemlich froh, als dieses Hörbuch ENDLICH! vorbei war. Einzig Dietmar Bär hat eine gute Leistung abgeliefert. Das und der Umstand, dass man hier keine Null Sterne geben kann, beschert diesem Hörbuch einen Stern.

    15 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred Berlin, Deutschland 18.10.2012
    Manfred Berlin, Deutschland 18.10.2012
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    "Nicht überzeugend"

    Das Buch fängt wirklich gut und ist bid zur Mitte auch unterhaltsam. Danach wird der Held leider etwas übertrieben und Geschichte flacht deutlich ab. Ich werde die Fortsetzung jedenfalls nicht hören oder lesen.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Simone Würzburg, Deutschland 31.12.2012
    Simone Würzburg, Deutschland 31.12.2012
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    "Düster und großartig"

    Jamie hat es wirklich nicht leicht. Erst wird sein Vater vor seinen Augen ermordet, aber niemand will ihm sagen, was da wirklich passiert ist. Dann trifft er im Park auf ein Vampirmädchen, entkommt ihm gerade so, um zu Hause mit ansehen zu müssen, wie ein anderer Vampir seine Mutter entführt. Er selbst wird von einem riesigen Kerl namens Frankenstein verschleppt, der ihm angeblich helfen will. Und schon steckt er mitten drin in einer Geheimorganisation, dem Department 19, das von Van Helsing persönlich gegründet wurde, um die Vampire in Schach zu halten. Das ist alles ziemlich viel auf einmal, aber Jamie muss seine Mutter retten. Dafür begibt er sich kopfüber in diese ihm bis dahin unbekannt Welt, voller Monster, von denen er bis vor kurzem noch dachte, dass sie nur in Horrorgeschichten existieren. Kann er seine Mutter retten? Und die Menschheit vor einer noch viel dunkleren Bedrohung?

    „Department 19“ ist ein Jugendbuch mit echten Vampiren. Keine Glitzerboys mit spitzen Zähnen. Dank etlicher Kampfszenen mit viel Action ist dieses Buch eine eindeutige Jungs-Empfehlung. Was natürlich die Mädchen nicht vom lesen abhalten sollte, so lange sie keine Schmusevampire erwarten.

    Auf zwei Zeitebenen wechseln sich die Handlungsstränge ab. Jamies Suche seiner Mutter wird immer wieder mit Rückblicken in die Geschichte der Organisation unterbrochen. Das viktorianische Flair der Passagen in der Vergangenheit biss sich nicht mit den sehr modern wirkenden gegenwärtigen Handlungen, es ergänzte sie und verlieh der Geschichte mehr Farbe, den Charakteren mehr Tiefe.

    Dietmar Bär liest die Geschichte ganz wunderbar. Mit angenehmer Stimme und in passendem Tempo, die 15 Stunden erschienen mir wesentlich kürzer. Ich hätte ihm gerne noch länger gelauscht.

    Mein Hörbuchtipp für lange Winternächte, wenn es auch mal etwas düsterer zugehen darf.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lutz Deutschland 06.12.2012
    Lutz Deutschland 06.12.2012
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    "Oh mein Gott!"

    Wer auf konfuses Zeug mit Vampiren steht sollte sich dies anhören , ich musste nach tapfer ertragenen 3 Stunden passen.
    Fazit : Man muss unbedingt viele Rezensionen lesen!

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    H.Büchler Utzigen, Schweiz 16.11.2012
    H.Büchler Utzigen, Schweiz 16.11.2012
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    "Schlimmer Fehlgriff"

    Diese Geschichte ist ein Flickwerk aus Mary Shelleys Frankenstein, Bram Stokers Dracula und Blade. Leider ohne den Charme und die Stimmung der jeweiligen Werke, hat der Autor einfach die Charaktere Namentlich übernommen, in die Gegenwart versetzt und mit den Special-Effects von Blade sowie ein jugendlichen Liebesgeschichte à la Twiligt versehen. Zudem tritt Frankenstein nahezu identisch wie Hellboy auf. Die Geschichte ist sowas von phantasielos und sogar anmassend gegenüber den ursprünglichen Autoren. Das ist so wie, die Kopie einer Kopie einer Kopie die in der Sonne gelegen hat, durch eine verstaubte Sonnenbrille im Regen anzuschauen. Schade ums Geld... Könnte man Minus-Sterne geben gäbs 3 davon.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ute Heppenheim, Deutschland 25.02.2013
    Ute Heppenheim, Deutschland 25.02.2013
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    "Fängt harmlos an - steigert sich dann enorm"

    Über eine lange Zeit empfand ich diesen Fantasy-Roman als typische Vampir-Jugend-Story. Aber schön. Sie war spannend und aufregend und hielt selbst mich als nicht so großer Fantasy-Fan interessiert bei der Stange. Irgendwann etwas nach der Hälfte wandelte sich dieser “harmlose” Eindruck. Ich weiß noch dass ich dachte: das meist benutzte Wort in der letzten halben Stunde ist Blut! Es ging also sehr blutig und äußerst brutal weiter. Vorbei war es mit der netten Vampir-Jugend-Story.

    Aber: das fand ich gut Denn wäre es so geblieben wie zu Anfang, wäre es eine nur seichte Story geblieben, die ganz nett unterhält. So aber rutschte mir stellenweise das Herz in die Hose und ich hatte Herzklopfen vor Aufregung! Das will schon was heißen.

    Na und Dietmar Bär als Sprecher passte einfach sehr gut. Hab ich schon erwähnt, dass ich Dietmar Bär liebe? Besonders wenn er das Wort “gut” ausspricht. Hach, da könnte ich dahin schmelzen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Deus Deutschland 17.11.2012
    Deus Deutschland 17.11.2012
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    "Solide aber mit Schwächen"

    Um dieses Buch zu bewerten muss man eigentlich erst einmal Festlegen was man bewertet.

    Aus diesem Grund teile ich diese Rezension in drei Kategorien ein.

    Die erste und kürzeste betrifft die Umsetzung als Audiobuch. Dietmar Bär liefert hier eine solide Arbeit ab, auch wenn er an einigen wenigen Stellen gelegentlich zu gelangweilt klingt, das mag aber auch dem Persönlichem Empfinden gegen über der der Textstelle geschuldet sein. Er leistet sich aber keine echten Patzer und auch die gelegentlich Musikuntermalung ist akzeptable. 4 von 5 Sternen für diesen Teil.

    Grundidee und Charaktere:
    Da wären "der Junge" der klassische Held auf der Suche nach sich selbst, seinem Platz im Leben und allem was dazu gehört. Bedauerlicher Weise entwickelt sich der Junge zu schnell vom weinerlichem "wer bin ich" zum Vampire niedermetzelndem Naturtalent, hier wurde viel Potenzial und Glaubwürdigkeit verschenkt.

    Das Vampirmädchen, bei diesem wird das Klischee blutig geritten. Als Rolle wichtig aber im ganzen leider etwas blutleer (da bestehst Handlungspotenzial nach oben).

    Dann das Mentor Monster, aka Victor Frankenstein (wobei es sich hier um das Monster selbst und nicht den Erschaffer handelt, der Grund für die Namensgleichheit sei an dieser Stelle aber einmal nicht verraten). Dieser Charakter ist leider in sich nicht konsistent und wird der Rolle die ihm zugedacht ist nur spärlich gerecht.
    Der Vergleich mit Hellboy der hier bereits getätigt wurde ist gar nicht so unpassend nur leider ist Victor nicht so rot und auch gehen ihm die coolen zynischen Einzeiler von Hellboy völlig ab.

    Dann ist da noch die Mutter, treibendes Element des Buches ist sie wie der Große Widersacher eher schmückendes Beiwerk. Was schade ist.

    Da zu kommt dann noch eine Reihe völlig austauschbarer repetitiver und plakativer Nebendarsteller und einem völlig überraschend aber unvermeidlich auftretendem Verräter.

    Für die Charaktere und ihre Darstellung gibt es 2 von 5 Sternen.

    Zur Story:
    Die Story ist einfach und unspektakulär, durch Rückblenden zur Geschichte von Schwarzlicht und der Vampirebedrohung aufgelockert, dient sie eindeutig nur dazu in diesem ersten Band die Charaktere und die Rahmenhandlung vorzustellen. Entsprechend Ausgelutscht präsentiert sich der obligatorische Vampireendboss und seine Handlager. Zu abgedroschen die Entwicklung des Haupthelden und zu vorhersehbar die Wendungen und Geschichte selbst.

    Zudem Handeln viele der Nebendarsteller zu "dumm" und unlogisch, so wie es grade Passt die Story voran zu treiben, stärkere/ intelligentere Gegner wären hier die Bessere Wahl gewesen. Die Technikverliebtheit des Authors gepaart mit groben Schnitzern beim Versuch diese zu Teilen, lassen einem Einstweilig erschauern.

    Keine Idee ist neu, aber Handwerklich ist das Buch trotzdem solide. Alles im Allen handelt es sich eine solide erste Folge mit Potenzial nach oben und unten.

    Kein Must have aber auch keine totale Katastrophe.

    Alles im allem 3 von 5 Sternen.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Alexander Lampertheim, Deutschland 24.12.2012
    Alexander Lampertheim, Deutschland 24.12.2012
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    "interssante Mischung-nur ausreichend rübergebracht"

    Man nehme ein bisschen Frankenstein, ein bisschen Breaking Dawn und dann noch Underworld, schon ist das Buch fertig. Anschliessend will man ein Jugendbuch für Horrorliebhaber schreiben, aber dieser Teil ist leider daneben gegangen. Die Geschichte entwickelt sich zu langsam(mal dauert es ewig bis was passiert, und wenn dann wird es doch recht blutig), die Charaktere sind leider nur verschwommen gezeichnet und somit ist die Idee des Buchs nicht gut rübergebracht worden. Und leider hat man das Gefühl dass die Story nicht zu Ende ist, wenn das Buch zu Ende ist.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Beckmesser Hannover, Deutschland 18.12.2012
    Beckmesser Hannover, Deutschland 18.12.2012
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    "Groschenroman"

    Für mich leider ein Fehlgriff. Hölzerne Charaktere, Klischees über Klischees wie in einem heruntergeschriebenen Groschenroman. Hört sich wie ein mittelmäßiges Drehbuch an - ob der Autor auf eine Verfilmung spekuliert? Fehlende innere Spannung ersetzt er - erfolglos - durch unnötige Brutalität. Außerdem ist die Handlung sehr voraussehbar. Schade, denn die Grundidee war viel versprechend. Nach zwei 1/2 Stunden ist das Hörbuch gelöscht.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Pamela Gomaringen, Deutschland 17.12.2012
    Pamela Gomaringen, Deutschland 17.12.2012
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    "Düsterer als Harry Potter, aber so was von gut!"

    Ich habe dieses Hörbuch als Erwachsener erworben und war zu Beginn sehr enttäuscht. Die Kurzbeschreibung hat mir nicht klar werden lassen, dass es sich um ein Jugendbuch handelte und dann hat da doch direkt dieser patzige, quengelige Teenager-Protagonist genervt. NICHT ABSCHRECKEN LASSEN! Das Buch nimmt Fahrt auf. Action, Verschwörung, Liebe, ...
    Harry Potter ohne Plüsch und mit jeder Menge blutiger Vampir-Action!

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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