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Das Erbe der Elfen (The Witcher 1) Hörbuch

Das Erbe der Elfen (The Witcher 1)

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Beschreibung von Audible

Wo ist Thronerbin Ciri? - Eine magische Suche auf Leben und Tod

Andrzej Sapkowski ist ein Meister in Sachen Fantasy. Sein Talent stellt er in "Das Erbe der Elfen", dem ersten Teil der The-Witcher-Saga, unter Beweis und enttäuscht nicht. Ciri, die rechtmäßige Nachfolgerin der Krone, ist nach einem grausamen Angriff auf Citra verschwunden. Entführt wurde sie - so munkelt man - und zwar von Hexer Gerald, der starke Magie in ihr vermutet. Oder schlummert in Ciri das Böse? Ciri wird auf den Prüfstand gestellt - eine folgenschwere Entscheidung.

Oliver Siebecks Stimme hätte passender nicht gewählt werden können für dieses ungekürzte Hörbuch-Meisterwerk. Gekonnt setzt er "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkoswki in Szene. Das Reich Citra wird lebendig und nimmt Sie mit auf eine gefährliche Reise voller Elfen, Hexer und magischen Prüfungen.

Inhaltsangabe

Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2008 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG. Übersetzung von Erik Simon (P)2014 Audible GmbH

Kritikerstimmen



"Das Erbe der Elfen" ist ein Muss für eingefleischte Fantasy-Fans oder solche, die es noch werden wollen.
-- Romantic Times

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (1062 )
5 Sterne
 (522)
4 Sterne
 (350)
3 Sterne
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Gesamt
4.4 (1004 )
5 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Geschichte
3.8 (1014 )
5 Sterne
 (413)
4 Sterne
 (268)
3 Sterne
 (179)
2 Sterne
 (75)
1 Stern
 (79)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Jürgen Deutschland 22.08.2014
    Jürgen Deutschland 22.08.2014

    jueke

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    Geschichte
    "Gute Unterhaltung"

    Über die Handlung haben die bisherigen Rezententen bereits berichtet. Die typischen Merkmale der Elfenfantasy wurden neu zusammengemischt und so ein unterhaltsame Geschichte mit guten und schlechten Geschöpfen geschaffen. Eigentlich mag ich das. Zur Entspannung eine Geschichte mit echt guten Menschen, die sich letztlich (hoffentlich) erfolgreich gegen die Bösen durchsetzen werden (noch nicht jetzt im 1. Band). An die Erzählweise mit den vielen Strängen und den verschachtelten Rückblicken muss man sich aber erst etwas gewöhnen. Es kann einem passieren, dass man beim Wiedereinstieg in die Geschichte nach einer Unterbrechung nicht mehr weiß, ob die Erzählung jetzt gerade bei einem Rückblick ist oder ob die Handlung bereits wieder fortgesetzt wird.

    Aber mit dem Erzähler Siebeck habe auch ich etwas Probleme. Eigentlich hat er eine angenehm tiefe Stimme, die gut zu Geschichte passt. Auch kann er den Figuren eindeutige Stimmfarben geben. Manchmal aber vergreift er sich. Geralt, der Hexer, scheint immer leicht weggetreten. Es überrascht dann fast, wenn er plötzlich wilde, heldenhafte Kämpfe besteht. Und die Stimmlage für Ciri, die junge Prinzessin, vermittelt mir immer das Gefühl: naseweis, unaufmerksam, hektisch, unüberlegt und etwas wehleidig. Ob der Autor sich das so gedacht hat?
    Mein Hauptproblem: Ich höre die Geschichten oft im Auto oder über Kopfhörer bei Spaziergängen - also mit Umgebungseräuschen. Dabei stört besonders die Schwankung der Lautstärke des Redners. Manchmal flüstert er so sehr, so dass kaum noch etwas zu verstehen ist (auch wenn man den Grund für das Flüstern nicht immer erkennt). Dann plötzlich hebt er unvermittelt die Stimme wieder an, dass einem fast das Trommelfell platzt. Gut, so kann man beim Autofahren nicht einschlafen. :-) Aber schön ist das nicht.

    Gesamtfazit:
    Empfehlenswerte Unterhaltungsliteratur mit einem insgesamt akzeptablen Erzähler.

    25 von 26 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christoph Lipp Switzerland, Lenzburg 27.12.2014
    Christoph Lipp Switzerland, Lenzburg 27.12.2014
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    Geschichte
    "Tolle Story, mühsamer Sprecher"
    Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Das Erbe der Elfen (The Witcher 1) besonders unterhaltsam gemacht?

    Die Geschichte! Wer düstere Fantasy mag kommt hier auf seine/ihre Kosten.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Geralt von Rivia. Sensationeller Charakter.

    Man auch nach den Personen Googlen um sich die Bilder der Charakter zu machen wie sie in den Spielen dargestellt werden. Mir hat es geholfen.


    Was mochten Sie nicht am Vortrag von Oliver Siebeck?

    1. Die Schwankungen der Lautstärke. Ich höre meistens im Bett vor dem Einschlafen aber diese Schwankungen machen es so gut wie unmöglich. Es wird oft geflüstert und man stellt die Lautstärke dementsprechend ein. Dann plötzlich schreit der Sprecher fast wieder. Ich hoffe das wird bei den nächsten Ausgaben nicht mehr der Fall ist!

    2. Die Betonungen der einzelnen Orte und Namen. Ich kenne das Spiel und kenne die Sprachausgabe auf Englisch und auf Deutsch. Aber mir ist schleierhaft wie aus Rivia ein "Riiiiivaaa" wird...


    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lennart Kessler 05.02.2015
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    Geschichte
    "Gute Geschichte, Abmischung mangelhaft."

    Der Lautstärke Unterschied zwischen leisen und lauten Passagen ist zu stark. Die Geschichte ist aber gut.

    17 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 09.12.2015
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    Geschichte
    "So Lala..."

    1. Das schlimmste ist die Abmischung. Teilweise so leise das man nichts versteht und man lauter macht und dann plötzlich so laut das man einen Gehörsturz bekommt. So macht das keinen Spass.
    2. Es baut sich keine Spannung auf. Wird/ist langweilig.
    Schade.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    lars 15.04.2015
    lars 15.04.2015
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    Geschichte
    "the witcher"

    Buch ist gut, Sprecher wechselt zu stark die lautstärke was nervt wenn man schlafen will

    13 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Leserin 14.06.2014
    Leserin 14.06.2014
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    "Kind mit magischen Fähigkeiten"

    Die Geschichte handelt von der Kindheit eines Mädchens - Ciri - , das über magische Kräfte verfügt und einem niedergegangenen Königshaus angehört. Sie wird von einem Hexer - Geralt - gerettet und versteckt.
    Die Entwicklung und die Verwicklungen sind nur bei sorgfältigstem Zuhören nachvollziehbar. Im Lauf des Buches findet man sich jedoch zurecht.
    Insgesamt ist der Unterhaltungswert mittelmäßig.

    Sehr unangenehm ist der Sprecher, der von Zeit zu Zeit, um Dramatik zu erzeugen, brüllt, dass die Trommelfelle wackeln. Bei Ohrhörern im Ohr ist das gehörschädigend. Im Übrigen spricht er meistens zu schnell. Eine gute Geschichte kann auch etwas Zeit haben.
    Weitere Bände sollten von einem anderen Sprecher gelesen werden.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    garaus Wigoltingen, Schweiz 16.06.2016
    garaus Wigoltingen, Schweiz 16.06.2016
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    Geschichte
    "Langweilige Geschichtsentwicklung"

    Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend und ist nicht sonderlich spannend.
    Der Erzähler hat im ersten Teil eine sehr gewöhnungsbedürftige Betonung. In der direkten Rede werden nervende Pausen eingelegt. Ich wollte schon allein wegen der Betonung genervt abschalten, aber dann ging es mit der Zeit besser.
    Dies kann man leider von der Story nicht sagen. Gähnen und Tiefschlaf sind die Folgen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andy 26.06.2015
    Andy 26.06.2015
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    Geschichte
    "Interessante Figuren, mittelmäßiger Auftakt"

    Anders als die vorhergegangenen Kurzgeschichten aus "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung", ist "Das Erbe der Elfen" nun der erste Teil einer diesmal zusammenhängenden Geschichte. Es empfiehlt sich nicht, mit diesem Buch einzusteigen. Auch muss man sich natürlich darüber klar sein, die weiteren Bücher kaufen und lesen zu müssen.

    Die Geschichte an sich nimmt nur langsam Fahrt auf, beschäftigt sich mit dem Aufbau des Szenarios und führt die bekannten Figuren zusammen und bringt neue ein.

    Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, neigt allerdings zu einem etwas enthusiastischen Schauspiel, vergleichbar etwa damit, wie es Eltern ihren Kindern vorlesen würden - Geschmacksache.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    dani.v.o 11.04.2015
    dani.v.o 11.04.2015
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    "Die Idee zu der Geschichte ist nett, aber in der"

    Umsetzung ist es langweilig und teilweise recht kryptisch. Würde es nicht nochmal hören und möchte auch kein Folge Hörspiel.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Max 27.08.2014
    Max 27.08.2014 Bei Audible seit 2012

    Höre seit 2010 und habe über 100 Hörbücher in meinem Besitz. Mein Fable sind englische Fantasie oder Horror Geschichten.

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    "Als auftakt nicht schlecht"
    Was hat Ihnen am meisten an Das Erbe der Elfen (The Witcher 1) gefallen? Was am wenigsten?

    Die Geschichte um Gerald ist sicher nicht schlecht, eignet sich als Auftakt ganz gut. Dem Buch, und vor allem dem Sprecher fehlt es aber noch an Finesse


    Was genau mochten Sie an der Sprecherleistung? Was hat Ihnen nicht gefallen?

    Der Sprecher ist gewöhnungsbedürftig, aber Okay. Was mich aber wirklich gestört hat ist das er Manche Orte und Namen anders ausspricht als im Videospiel, zum Beispiel "Scoia'tael" oder "Nilfgaard" das bei Ihm zu "Scoia Taehhl" und "Nieeelfgard" wird. Das zieht sich leider auch durch die anderen Bücher durch was mich immens gestört hat


    Wenn dieses Hörbuch ein Film wäre, würden Sie ihn sich ansehen wollen?

    Nicht wenn die Namen alle falsch ausgesprochen werden.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer das Videospiel gespielt hat und mehr über Gerald wissen möchte der ist hier richtig. Man muss allerdings über die falsche Ausprache der Namen und den ein bisschen eigenwilligen Vorleserstil hinweg sehen können. Wenn man das nicht kann sollte man doch zum Buch greifen und selber lesen.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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