Hörbuch 'Der Schock' von Marc Raabe

Department 19: Die Mission

Hörbuch Inhalt

BESCHREIBUNG


Jamies Leben wird nie wieder dasselbe sein. Sein Vater tot, seine Mutter vermisst und er selbst von einem Hünen namens Frankenstein entführt - an einen Ort wie aus einem Science-Fiction-Film. Hier residiert die geheimste Organisation der britischen Regierung: das Department 19. Verantwortlich für die Bekämpfung des Übernatürlichen. Gegründet vor über einem Jahrhundert von niemand Geringerem als Abraham van Helsing, dem Erzfeind des Grafen Dracula... Mit der Hilfe von Frankensteins Monster, einem schaurig-schönen Vampirmädchen mit ganz eigenen Absichten und den Mitgliedern der Organisation muss Jamie nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch seine Mutter vor einem grauenvollen, übermächtigen Vampir retten - während etwas viel Älteres sich regt, das selbst das Department 19 nicht bezwingen kann...

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©2012 Bastei Lübbe (P)2012 Lübbe Audio



Autor: Will Hill
Sprecher: Dietmar Bär
Spieldauer: 15 Std. 35 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  3.9 (227)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Lübbe Audio
Veröffentlicht: 2012

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Hörerrezensionen (27)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 schwer durchzustehen...

von Martin aus Deutschland am 19.11.2012

Ich habe dieses Jahr bereits über 1000 Stunden Hörbuch aus den verschiedensten Genres gehört. Einige waren absolute Spitze, viele ganz unterhaltsam - und zwei einfach nur schlecht. Leider ist dieses Hörbuch eines der letzteren.
Der rote Faden der Geschichte ist schnell erzählt: Dem 17 jährigen Jamie wird vor der Nase von einem Vampir die Mutter entführt. Jamie wird von den Mitglieder einer geheimen Organisation gerettet in der auch schon sein Vater gearbeitet hat. In Rückblenden wird die Geschichte der Organisation und die Hintergründe über die Vampire erzählt. Diese Rückblenden sind auch die einzigen Passagen, die gerade noch zu ertragen sind. In allen anderen gelang es mir in keinster Weise mit dem Hauptdarsteller zu sympathisieren, der irgendwie jedem (ob Freund oder Feind) damit drohte ihn umzubringen, sich weder an Regeln noch eigene Versprechen hielt, alle anschrie und im allgemeinen zu einem so bockigen Verhalten neigte, dass ich mir wünschte, jemand würde ihn mal übers Knie legen.
Das ganze wurde noch in eine Handlung verpackt, die derart kitschig und durchschaubar war, dass ich mich die ganze Zeit fragte, sie wohl ein Teenager verfasst hat (leider keiner von der Sorte Christopher Paolini). Da der Autor allerdings eine Vorliebe dafür zu haben scheint, Blut in Strömen fließen und Kehlen rausreißen zu lassen, mag es sich nur bedingt als Jugendbuch eignen...
Meine absolute Lieblingsszene ist übrigens die, in der unser Jamie (der inzwischen dank Befehlsverweigerung und ausgemachter Dreistigkeit mit Sir angesprochen wird) mal eben im Alleingang den mächtigsten Vampir zur Strecke bringt, der noch ein paar Stunden zuvor eine komplette Eliteeinheit quasi mit dem kleinen Finger ausgelöscht hat und immer wieder als das mächtigste, gefährlichste (und nicht zu vergessen) unsterblichste Wesen, das man sich vorstellen kann, dargestellt wird.
Kurzum - ich war ziemlich froh, als dieses Hörbuch ENDLICH! vorbei war. Einzig Dietmar Bär hat eine gute Leistung abgeliefert. Das und der Umstand, dass man hier keine Null Sterne geben kann, beschert diesem Hörbuch einen Stern.

12 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Schlimmer Fehlgriff

von H.Büchler aus Utzigen, Schweiz am 16.11.2012

Diese Geschichte ist ein Flickwerk aus Mary Shelleys Frankenstein, Bram Stokers Dracula und Blade. Leider ohne den Charme und die Stimmung der jeweiligen Werke, hat der Autor einfach die Charaktere Namentlich übernommen, in die Gegenwart versetzt und mit den Special-Effects von Blade sowie ein jugendlichen Liebesgeschichte à la Twiligt versehen. Zudem tritt Frankenstein nahezu identisch wie Hellboy auf. Die Geschichte ist sowas von phantasielos und sogar anmassend gegenüber den ursprünglichen Autoren. Das ist so wie, die Kopie einer Kopie einer Kopie die in der Sonne gelegen hat, durch eine verstaubte Sonnenbrille im Regen anzuschauen. Schade ums Geld... Könnte man Minus-Sterne geben gäbs 3 davon.

10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Nicht überzeugend

von Manfred aus Berlin, Deutschland am 18.10.2012

Das Buch fängt wirklich gut und ist bid zur Mitte auch unterhaltsam. Danach wird der Held leider etwas übertrieben und Geschichte flacht deutlich ab. Ich werde die Fortsetzung jedenfalls nicht hören oder lesen.

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Einfach nur SCHLECHT!

von tapper123 aus Köln, Deutschland am 13.05.2013

Ein schlechter Versuch Frankenstein und Vampire zu verbinden!
Unstrukturiert!
Jedes zweite Wort ist "Blut"!
Nervig! Langweilig! Platt!
Zeitverschwendung!
:-(

0 von 0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Mir hats super gefallen...

von abataya12 aus Kircheib, Deutschland am 06.05.2013

... und nachdem ich grade auch den zweiten Teil verschlungen habe, bin ich ganz gespannt auf den Dritten!

0 von 1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Fängt harmlos an - steigert sich dann enorm

von Ute aus Heppenheim, Deutschland am 25.02.2013

Über eine lange Zeit empfand ich diesen Fantasy-Roman als typische Vampir-Jugend-Story. Aber schön. Sie war spannend und aufregend und hielt selbst mich als nicht so großer Fantasy-Fan interessiert bei der Stange. Irgendwann etwas nach der Hälfte wandelte sich dieser “harmlose” Eindruck. Ich weiß noch dass ich dachte: das meist benutzte Wort in der letzten halben Stunde ist Blut! Es ging also sehr blutig und äußerst brutal weiter. Vorbei war es mit der netten Vampir-Jugend-Story.

Aber: das fand ich gut Denn wäre es so geblieben wie zu Anfang, wäre es eine nur seichte Story geblieben, die ganz nett unterhält. So aber rutschte mir stellenweise das Herz in die Hose und ich hatte Herzklopfen vor Aufregung! Das will schon was heißen.

Na und Dietmar Bär als Sprecher passte einfach sehr gut. Hab ich schon erwähnt, dass ich Dietmar Bär liebe? Besonders wenn er das Wort “gut” ausspricht. Hach, da könnte ich dahin schmelzen.

1 von 1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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